Dienstag, Oktober 30, 2007

Vorschau: Fortuna Bonn : 1.FC Windeck

Samstag, 3. November 2007
Fortuna Bonn : 1. FC Windeck

"Heimspiel" in Bonn

Am kommenden Samstag wird der 1. FC Windeck das Lokal-Derby gegen den Tabellen-Vorletzten aus Bonn bestreiten. Die Fortuna konnte aus sechs Spielen bisher nur 2 Punkte erzielen und wird mit Sicherheit gegen den bekannten Gegner aus Windeck aggressiv aufspielen. Beide Mannschaften kennen sich aus den vergangen Jahren recht gut und wissen um die Stärken und Schwächen ihrer Gegner. Mit Florian Mohr steht sogar ein ehemaliger Spieler des 1. FC Windeck auf der Seite des Bonner Zweitligisten. Auch diese Begebenheit sorgt neben den Eigenschaften eines Lokalderbys mit Sicherheit für ein spannendes und abwechslungsreiches Spiel. Der 1. FC Windeck würde sich über viele Fans aus dem Windecker Ländchen freuen, damit aus dem Derby ein wirkliches Heimspiel wird.

Montag, Oktober 29, 2007

1.FC Windeck - Zürich Team VCO Berlin 3 : 0

Deutlicher Sieg gegen die Gäste aus Berlin

Am vergangenen Samstag stoppte der 1. FC Windeck die Siegesserie des bisher in fünf Spielen ungeschlagenen Internatteams VCO Berlin. Mit einem deutlichen 3:0 Sieg gegen die junge Truppe aus Berlin bedankte sich die Mannschaft bei zahlreichen Zuschauern in der Halle des Bodelschwingh-Gymnasiums in Herchen. Eine geschlossene Mannschaftsleistung sorgte dafür, dass die Gäste in den ersten beiden Sätzen keine Chance bekamen, auch nur an den Satzgewinn zu denken. Lediglich im dritten Satz, bei fünf Punkten Rückstand, mußte eine Ansprache des Windecker Trainers Sven Dombrowski die Mannschaft wieder auf den Richtigen Pfad bringen. So konnte auch der dritte Satz für die Windecker gezählt werden. Als maßgebliche Akteure des Abends sind der Libero Tobias Fuchs sowie der Mittelangreifer Kai Oberhäuser zu nennen. Tobias Fuchs glänzte vor allem durch eine sehr gute Abwehrleistung und sorgte mit seiner starken Annahme dafür, dass Kai Oberhäuser über den Mittelangriff großen Druck auf die jungen Gegner ausüben konnte. Einen „Überraschungseffekt“ stellten die guten Aufschläge von Kai Oberhäuser dar, welche nicht nur der Trainer des FCW in dieser Form nicht erwartet hatte. Schon in drei Wochen wird das Rückspiel gegen VCO Berlin stattfinden und die Mannschaft hofft, ihre gezeigte starke Leistung auch Auswärts abrufen zu können. ___________________________________________________________________


(KStA)

Streik bringt Windeck ans Ziel

Schladern - Eines der gesteckten Ziele haben die Volleyball-Herren des 1. FC Windeck in der aktuellen Saison in der Zweiten Bundesliga bereits erreicht. Am Wochenende schlug das Team in eigener Halle das Zürich Team VCO Berlin 3:0 (25:21 / 25:22 / 25:23). „Wir wollten zumindest eines der Internatsteams schlagen“, sagte FC-Trainer Sven Dombrowski vor der Partie und meinte damit eines der vier Auswahlteams des Deutschen Volleyball-Verbandes in der Zweiten Liga. Dabei profitierte Windeck, laut Dombrowski, vom Streik der Deutschen Bundesbahn. „Wegen des Streiks haben wir am Donnerstag-Abend das Training gestrichen und uns entschlossen, am Spieltag eine Stunde früher in die Halle zu gehen. Zum Training wäre aufgrund der problematischen Anreise wohl nur ein Bruchteil der Mannschaft erschienen“, erklärt Dombrowski die Maßnahme. Der Plan ging auf. Während Windeck bereits warm gespielt waren, machte sich die lange Anreise der Berliner bemerkbar. „Wir hatten schon einen Rhythmus. Die Berliner sind nach stundenlanger Fahrt aus dem Bus gestiegen und haben kein Bein auf die Erde bekommen“, sagte Dombrowski.

Die ersten beiden Sätze dominierte der Gastgeber, im dritten zog dann der Schlendrian ein. „Da waren wir zu leichtfertig. Wir wollten spektakulär spielen und haben einige gute Möglichkeiten vertan“, ärgerte sich Dombrowski, der mit einer Auszeit-Ansprache beim Stand von 8:11 die alte Konzentration wiederherstellte.

Aus der geschlossenen Teamleistung waren vor allem Libero Tobias Fuchs und Kai Oberhäuser hervorzuheben. „Sie haben beide sehr stark gespielt. Oberhäuser haben die Berliner auf der Mittelposition gar nicht in den Griff bekommen“, freute sich Dombrowski.

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(GA Bonn)

Für FC Windeck müsste Bahn öfter streiken

Windeck. (egr) Zuhause bleiben die Zweitliga-Volleyballer des 1. FC Windeck eine Macht. Überraschend deutlich mit 3:0 (25:21, 25:22, 25:23) schlug das Team von der oberen Sieg die Internatsmannschaft Zurich Team VCO Berlin, den bis dahin ungeschlagenen Tabellenzweiten.

"Uns hat der Bahnstreik geholfen", glaubt Trainer Sven Dombrowski einen ziemlich ungewöhnlichen Grund dafür zu kennen. Da das eigentliche FC-Abschlusstraining am Donnerstag wegen des Streiks abgesagt wurde - etliche Windecker Spieler nutzen die Bahn zur Anfahrt - traf man sich am Samstag eine Stunde früher als üblich vor dem Spiel, um sich ausgiebig warmzuspielen.

"Dadurch waren wir sofort hellwach und sind optimal ins Spiel gekommen." Aufschlag und Annahme funktionierten jedenfalls nahezu perfekt. Die von der achtstündigen Busanfahrt geschlauchten Gäste wussten gerade in den beiden ersten Sätzen gar nicht, wie ihnen geschah. 16:8 führten die Windecker in Satz eins, 22:16 in Satz zwei, als ein paar Flüchtigkeitsfehler das Ergebnis aus Sicht der Berliner optisch schönten. Lediglich im dritten Satz war ein 8:11-Rückstand aufzuholen.

Mit Libero Tobias Fuchs, der in Annahme und Abwehr seine schon guten Mannschaftskollegen noch in den Schatten stellte, und Kai Oberhäuser ragten zwei Spieler heraus. "Dass Kai gerade dann, wenn schnell angegriffen wird, sehr stark ist, ist ja nicht neu. Aber dass er so gut aufschlägt, überraschte mich doch", staunte Dombrowski. Damit hat Windeck eines seiner Saisonziele schon erreicht. "Nachdem wir in unserer letzten Zweitliga-Saison alle Spiele gegen die Internatsmannschaften verloren, wollten wir diese Mal zumindest unbedingt einmal gewinnen."
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(VCO Berlin)

Der Gegner „war echt gut“

Neue Erfahrung für die Junioren des Zurich Team VC Olympia Berlin in der 2. Männer-Bundesliga (Staffel Nord): Nach fünf Siegen am Stück gab es am Samstagabend beim 1. FC Windeck die erste Niederlage. 0:3 (21:25, 22:25, 23:25/ 69 Minuten) unterlagen die Schützlinge von Bundes-Nachwuchstrainer Söhnke Hinz nach einer siebeneinhalbstündigen Bustour quer durch Deutschland ins Sieger Land (Nordrhein-Westfalen).

ZTVCO-Zuspieler Merten Krüger, aus Hamburg an die Spree gekommen, meinte: „Wir waren diesmal halt nicht gut genug und sind unter unseren Möglichkeiten geblieben.“ Sein Teamkollege Denis Kaliberda, Außenangreifer, erläuterte, was nicht wie gewünscht funktioniert hatte: „Unser Angriff war nicht effektiv genug und auch mit den Aufgaben haben wir nicht den nötigen Druck ausgeübt.“ Die Annahme sei okay gewesen, wobei „wir aber insgesamt viele Fehler gemacht haben. Und - Windeck war echt gut.“

Letzteres Kompliment bestätigte Berlins Trainer Söhnke Hinz: „Windeck war bislang der stärkste Gegner in der Nordstaffel. Athletisch uns auf jeden Fall ebenbürtig und technisch-taktisch einen Tick cleverer und abgezockter.“ Neben dem langjährigen und erfolgreichen Beach-Nationalspieler Jonas Reckermann „haben die noch ein paar richtige gute Volleyballer, einen starken Libero und insgesamt eine bessere Abwehr als wir“.

In den ersten beiden Sätzen war Berlin „absolut chancenlos. Und im dritten Satz, als wir lange mithielten und sogar ein Satzgewinn möglich schien, sind uns ein paar Fehler unterlaufen, die der heimstarke Gastgeber bestraft hat. Gegen die bisherigen Kontrahenten konnten wir solche Hänger immer ausgleichen. Hier nicht.“ Insofern sei dies eine jener Niederlagen gewesen, „in denen die Spieler viele Hinweise erhalten haben, was noch zu verbessern ist“. Auch ohne Detailkenntnisse über Windeck hatte Hinz schon vor der Partie vermutet, „dass die bisherigen fünf Spiele, davon vier zuhause, noch kein echter Gradmesser sein dürften, wohin die Reise geht.“ Da werde man nach dem schweren Dreier-Auswärtspack klarer sehen: Prüfungsstation Nummer zwei nach Windeck ist am 2. November der VCB Tecklenburger Land und Nummer drei am 10. November der VV Humann Essen.

Montag, Oktober 08, 2007

1.FC Windeck - TSV Giesen 1 : 3

Momente der Überlegenheit
Der Volleyball-Zweitligist unterliegt dem Tabellenführer Hildesheim mit 1:3.
Windeck - Bei allem Understatement, ein wenig Hoffnung auf eine neuerliche Überraschung hatte Sven Dombrowski schon. Doch der Trainer des Volleyball-Zweitligisten 1. FC Windeck musste in der Partie gegen den Tabellenführer TSV Giesen / Hildesheim die Unterlegenheit seines Teams schnell anerkennen. 1:3 (20:25 / 19:25 / 25:16 / 21:25) verlor Windeck und ließ die gegen den großen Favoriten Rhein Ruhr Volley Bottrop gezeigten Qualitäten, meist vermissen. „Wir haben nicht so gut gespielt wie gegen Bottrop. In der Anfangsphase waren wir in der Annahme noch nicht sicher genug, außerdem haben wir zu viele leichte Fehler produziert“, sagte Dombrowski, der sich im ersten Satz einer sehr gut vorbereiteten TSV-Truppe gegenüber sah. „Sie hatten großen Respekt vor uns. Dementsprechend hatten sie sich vorbereitet. Zudem sind sie sehr aggressiv zu Werke gegangen“, sagte Dombrowski, dessen Team schnell 1:7 in Rückstand geriet. Nach dem Blitzstart der Gäste war der erste Durchgang nicht mehr zu retten. Auch der zweite Satz war geprägt von vermeidbaren Windecker Fehlern, zudem fand der Gegner mehr und mehr Sicherheit in seinem Spiel. „In den entscheidenden Momenten waren sie einen Tick besser“, sagte Dombrowski.


In gespannter Erwartung: Kai Oberhäuser fixiert den von Sebastian Hain gestellten Ball. Letztlich bleiben die Bemühungen der beiden Windecker Volleyballer aber ohne Lohn. Gegen den Tabellenführer Hildesheim setzt es eine 1:3-Niederlage.

Im dritten Satz zeigte der FC dann doch noch seine Qualitäten und brachte den TSV ins Wanken. Mit einem gut aufgelegten Daniel Wernitz gelang es Windeck über nun bessere Aufschläge den Gegner unter Druck zu setzen. „Da haben wir den TSV überrollt“, freute sich Dombrowski über den Satzgewinn, der durchaus die Wende im Spiel hätte bedeuten können. „Hildesheim wurde immer unsicherer. Wir haben deutlich gespürt, dass sie einen fünften Durchgang mit allen Mitteln verhindern wollten“, sagte Dombrowski über den vierten Satz. Bis zum 19:19 stand das Spiel auf Messers Schneide, dann machte sich die größere Erfahrung des TSV bemerkbar. „Wir hatten einige sehr lange Ballwechsel, immer mit dem besseren Ende für den Gegner. Die waren in dieser Phase immer den Tick ausgebuffter als wir“, meinte Dombrowski, der trotz der Niederlage zufrieden war. „Das Ergebnis geht schon in Ordnung. Wir schauen auch nicht in die Tabellenregionen in denen der TSV sich befindet“, tröstete sich Dombrowski mit der Erkenntnis gegen die Favoriten immerhin zeitweise mithalten zu können.
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(GA-Bonn)
Windeck verliert gegen Giesen 1:3

Nächste Überraschung verpasst
Windeck. (egr) Diesmal mussten sich die Zweitliga-Volleyballer des 1. FC Windeck in der Halle des Bodelschwingh-Gymnasiums Herchen dem großen Favoriten geschlagen geben. Vor rund 150 Zuschauern erwies sich der TSV Giesen/Hildesheim beim 1:3 (20:25,19:25, 25:16, 21:25) letztendlich als das stärkere Team."Wir haben nicht ganz da anknüpfen können, wo wir vor zwei Wochen aufgehört haben. Der Aufschlag war etwas schwächer und auch sonst haben wir ein paar Fehler gemacht, die uns gegen RWE Rhein-Ruhr-Volley eben nicht unterlaufen sind ", zählte Windecks Trainer Sven Dombrowski die Gründe auf, warum es trotz der insgesamt guten Leistung nicht ganz zur nächsten Überraschung reichte.Hinzu kam, dass Giesen/Hildesheim aus der Niederlage des Meisterschafts-Mitkonkurrenten Lehren gezogen hatte. Extrem früh erschienen die Gäste um sich warmzuspielen und an die speziellen Verhältnisse in der vergleichsweise engen Halle zu gewöhnen. Ein Schachzug, der sich zum Leidwesen von Dombrowski gerade am Anfang deutlich auszahlte. "Die haben wie die Feuerwehr losgelegt, und wir haben unser Spiel erst gegen Ende des zweiten Satzes stabilisieren können."Mit einer 6:0-Aufschlagserie läutete Daniel Wenitz den dritten Satz (25:16) perfekt ein. "Giesen/Hildesheim hat gewackelt. Wir hätten sie durchaus in den fünften Satz zwingen können", trauerte Dombrowski umso mehr dem unnötig verlorenen vierten Satz nach. Beim Stand von 20:20 ging trotz mehrerer guter Möglichkeiten ein spektakulärer Ballwechsel verloren. Zwei leichte Fehler schlossen sich an, damit war die Entscheidung gefallen.
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(HAZ)
TSV Giesen bleibt an der Spitze

Rundum zufrieden sind die Volleyballer des TSV Giesen/Hildesheim in der 2. Bundesliga Nord. Der TSV bestätigte die Spitzenposition vor der ebenfalls noch ungeschlagenen Konkurrenz aus Berlin mit einem 3:1-Erfolg beim 1. FC Windeck in der Nähe von Bonn. „Ordentlich gespielt, ordentlich gewonnen“, kommentierte TSV-Manager Ulrich Nordmann die beiden ersten Sätze, die mit 25:20 und 25:19 an das Team von Mathias Polkähn gingen, der ohne seinen Trainerkollegen Laurenz Weiner auskommen musste, der mit Fieber das Bett hütete.Als es jedoch darum ging, im dritten Satz den Sack zuzumachen, patzte der TSV. Die Gastgeber konnten sich nämlich in ihrer engen Halle vor 150 Zuschauern schnell eine 8:1-Führung erspielen. Giesen schenkte den Satz mit 16:25 ab, um dann mit 25:21 in der Folge alles klar zu machen. „Bis zum 20:20 war der Satz offen. Doch dann entschieden Routine und Cleverness“, freute sich Nordmann. „Wir haben uns gut vorbereitet, unser Spiel durchgezogen und verdient bei einem starken Gegner gewonnen – so darf es gerne weitergehen.“ Ein Sonderlob verdiente sich Srdan Popovic, der als einziger Giesener ohne Pause durchspielte

Montag, September 24, 2007

1.FC Windeck - Rhein-Ruhr-Volley Bottrop 3 : 1

Heimische Macht
Trainer Dombrowski sieht seine Mannschaft trotz des Triumphs auch in Zukunft als Außenseiter.
Windeck - Gleich beim ersten Heimauftritt der aktuellen Spielzeit in der zweiten Volleyball-Bundesliga Nord ist dem Aufsteiger 1. FC Windeck eine echte Sensation geglückt. Der krasse Außenseiter bezwang am Samstag den selbst ernannten Titelfavoriten Rhein-Ruhr-Volley Bottrop mit 3:1 (25:18 / 25:18 / 21:25 / 28:26). Windecks Trainer Sven Dombrowski war begeistert: „Rhein-Ruhr hat uns vielleicht unterschätzt. Wir haben wieder bewiesen, dass wir sehr heimstark sind. Schon vor zwei Jahren in der Zweiten Liga haben wir in der Rückrunde kein Spiel verloren“, sagte Dombrowski und fügte hinzu: „Auch so ein Gegner muss sich erst an unsere Halle gewöhnen.“ Damit sprach er die aufgeheizte Atmosphäre mit nahe am Spielfeldrand sitzenden Zuschauern an. Zudem freute sich Dombrowski über die Umsetzung der im Training erprobten Inhalte. „Wir haben genau das gezeigt, was wir trainiert haben. Im Aufschlag waren wir stark verbessert und haben Bottrop damit immer wieder unter Druck gesetzt. Zudem hat unser Block einige schöne Punkte gegen die Außenangriffe gemacht“, lobte Dombrowski sein Team.
Dramatisch wurde es im vierten Satz. Zunächst wehrte Bottrop einen Matchball ab, verpasste es aber selbst, den Satzball zum Satzausgleich zu verwerten. Der zweite Matchball der Gastgeber fand dann sein Ziel und ließ die etwa 200 Zuschauer in der Windecker Heimstätte in Jubel ausbrechen.
„Das war unendlich wichtig für uns. Bottrop hat sich zwar unter Wert verkauft aber wir haben gesehen, dass wir auch so eine Mannschaft unter Druck setzen können“, erklärte der sichtlich erfreute Trainer Dombrowski. „Wir bleiben auch in der Zukunft der Außenseiter, aber wir können immer wieder auf so ein Spiel zurückblicken.“
1.FC Windeck: Wächter, Oberhäuser, Hain, Kleber, Jeschor, Rath, Köhler, Wernitz, Fromm, Fuchs.

Freitag, September 21, 2007

FC Windeck - RWE Rhein-Ruhr Volley Samstag 19.00

Mit einer Niederlage sind die Windecker in die Saison gestartet - Trainer Sven Dombrowski fühlte sich allerdings bei der 0:3 Niederlage um einen Satz zu deutlich geschlagen.
Die RWE Volleyballer sind mit einem relativ deutlichen 3:0 in die Saison gegangen. Für den FC Windeck steht nun schon einiges auf dem Spiel, denn eine weitere Niederlage würde erstmal bedeuten, dass man sich mühsam hoch arbeiten müßte. In ihrer eigenen Halle sind die Aufsteiger auf jeden Fall stark einzuschätzen. Schon auf Grund der geringen Abmessungen ergibt sich ein besonderer Heimvorteil; die Zuschauer sitzen auf Bänken unmittelbar in Spielfeldnähe. Zudem haben die Rheinländer gezeigt, dass sie durchaus gegen gestandene Teams mitzuhalten. So gelang u.a. beim RWE Rhein-Ruhr Cup in Bottrop ein knapper Erfolg gegen Rhein Main Volley. Gürsel Yesiltas und sein Team sind also vorgewarnt und haben sich in der Trainingswoche entsprechend eingestellt. Auch Kapitän Ferdinand Stebner hat zum Ende der Woche das Training wieder aufgenommen, so werden die RWE Volleys versuchen, ihr eigenes Spiel vorzutragen und den Gastgeber in die Defensive drängen. Gefährliche Aufschläge und ein starker Block sollen die Gastgeber unter Druck setzen und der eigene gefährliche Angriff über die Mitte wird dafür sorgen, dass der Block der Windecker keine Gefahr für RWE darstellt. Spielbeginn ist am Samstag abend um 19.00 Uhr in Windeck - RWE Rhein-Ruhr Volley bricht auf um 15.00 Uhr vom Treffpunkt an der Dieter Renz Halle. Zum Aufgebot gehören Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Mimouh, Schallow, Lettmann, Müller, Romund, Tidick und Kampa.

Montag, September 17, 2007

VV Human Essen - 1.FC Windeck 3 : 0

Aus Mangel an Alternativen
VON THOMAS GIESEN, 16.09.07, 22:40h
Trainer Sven Dombrowski bewertet die Auftaktschlappe beim VV Humann Essen als zu deutlich.
Windeck - Viel hatten sich die Volleyball-Herren des 1. FC Windeck zum Auftakt der 2. Bundesliga Nord nicht ausgerechnet. Die Niederlage beim VV Humann Essen war schon vor der Partie eingeplant. Nach dem 0:3 (22:25, 19:25, 20:25) zeigte sich FC-Coach Sven Dombrowski aber doch etwas enttäuscht: „Am Schluss haben wir zu deutlich verloren. Ich hätte gerne noch einen Satz gewonnen.“ Denn trotz zahlreicher Ausfälle zog sich Windeck achtbar aus der Affäre.
Hohe Fehlerquote
Ohne den ersten Zuspieler Axel Freisewinkel sowie Pavel Rath fehlten die Wechselmöglichkeiten. Durch den kurzfristigen Ausfall von Elmar Wächter war auch das geplante taktische Konzept hinfällig geworden. „Wir wollten die Essener über die Mitte bekämpfen. Ohne Wächter hatten wir da personell aber keine Alternative mehr“, sagte Dombrowski.
Trotz einer hohen Fehlerquote und Problemen bei Aufschlag und Annahme gelang es den Gästen aus Windeck den ersten Satz ausgeglichen zu gestalten. Auch der zweite Durchgang blieb bis zum Stand von 19:19 eng, danach bestrafte der Gastgeber jeden kleinen Fehler. „Beim Aufschlag passte es nicht. Wir hätten da sonst mehr Druck machen können“, sagte Dombrowski.
Einen positiven Eindruck hinterließen die Zugänge. Daniel Wernitz kassierte ein Sonderlob. „Er hat in den ersten eineinhalb Sätzen fehlerlos gespielt. Danach hatten sich die Essener auf ihn eingestellt“, erklärte Dombrowski. Tobias Fuchs zeigte eine gute Leistung in der Annahme, während Daniel Fromm sein Potenzial noch nicht vollends unter Beweis stellen konnte. Dombrowski: „Er konnte sich nicht richtig in Szene setzen, weil wir nicht häufig aus dem Hinterfeld operiert haben.“
1.FC Windeck: Oberhäuser, Hain, Kleber, Jeschor, Köhler, Wernitz, Fromm, Fuchs.

Montag, August 13, 2007

Sehr geehrte Freunde und Partner,

Es gibt wieder erfreuliches zu berichten, in den letzten vier Tagen haben wir unseren größten gemeinsamen Erfolg erspielt!
Im norwegischen Kristiansand wurde unsere Siegesserie erst im Finale von den Olympiasiegern Ricardo/Emanuel gestoppt, zuvor gelangen uns Siege unter anderem gegen den Weltmeister sowie die Worldtoursieger von China!!

Somit konnten wir den positiven Trend der letzten Woche (5. Platz beim Grand-Slam in Klagenfurt) bestätigen, eigentlich hätten wir mit solchen Resultaten erst im zweiten gemeinsamen Jahr gerechnet, um so schöner dass es bereits jetzt geklappt hat.

Durch diesen 2. Platz rutschen wir auch in der Weltrangliste weiter nach vorne und sind nun an Position 8 geführt.

Ein Photo von den stolzen Zweitplatzierten befindet sich in der Anlage, wenn wir auch nicht alle Brasilianer bezwangen, so konnten wir uns wenigstens zwischen sie drängen und ein rein
südamerikanisches Podium verhindern.

Unser Weg ins Finale:

- 2:1 gegen Biza/Lebl (Tschechien)
- 2:1 gegen Berg/Brinkborg (Schweden)
- 2:0 gegen Ronnes/de Gruiter (Holland)
- 2:0 gegen Harley/Pedro (Brasilien)
- 2:1 gegen Marcio/Fabio (Brasilien)
- 0:2 gegen Emanuel/Ricardo (Brasilien)


Viele Grüße aus Kristiansand,

Mischa und Jonas

Montag, Juli 30, 2007

WM-Gstaad: Aus in der KO-Runde

Sehr geehrte Partner und Freunde,

Leider sind wir am heutigen Freitag in Gstaad bei der WM ausgeschieden.

In der KO-Runde gegen Schacht/Slack lagen wir bis Mitte des ersten Satzes in Führung, bevor die Australier dann aber aufdrehten und uns langsam davonzogen. Satz eins ging somit knapp mit 21:18 an unsere Gegner. Im zweiten Durchgang spielten wir besser, ohne jedoch zu überragen. Es entwickelte sich ein Spiel ohne viele Breaks, wir hatten einige Chancen bei Punktbällen, die wir jedoch allesamt nicht nutzen konnten.
Die Australier brachten ihren knappen Vorsprung über die Ziellinie und warfen uns mit 21:19 aus dem Turnier.

Wir sind natürlich schon sehr enttäuscht, konnten wir doch in der gesamten Woche nicht auf dem Niveau spielen, das wir bereits bei einigen Turnieren gezeigt hatten.
Wir müssen jetzt jedoch nach vorne schauen und an unseren Schwächen weiter arbeiten, denn dass wir das Potential auch für ganz große Ergebnisse haben wissen wir.

Lange Zeit, sich darüber zu sehr den Kopf zu zerbrechen bleibt jedoch nicht, denn bereits in der kommenden Woche findet das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres in Klagenfurt statt.

Etwas enttäuschte Grüße aus der Schweiz senden Euch,

Mischa und Jonas

WM-Gstaad: Gruppenzweiter

Sehr geehrte Freunde und Partner,Im letzten Gruppenspiel gegen die Amerikaner Lambert/Metzger konntenwir leider nicht überzeugen. Von Beginn an liefen wir ständig einemRückstand hinterher und fanden nicht richtig unseren Rhythmus.Am Ende hieß es 0:2 (10:21, 18:21) und damit schlossen wir dieVorrundengruppe an zweiter Stelle ab.Zur Stunde findet die Auslosung für die morgen beginnende KO-Rundestatt.

Drückt uns also für das morgige Spiel die Daumen, auf uns wird einGruppensieger warten - eine schwere Aufgabe steht also bevor, die wiraber mit voller Energie angehen werden.Viele Grüße aus der Schweiz,Mischa und Jonas

Donnerstag, Juli 26, 2007

Beach-WM-News 2. Sieg!

Liebe Freunde und Partner,

Auch am zweiten Tag der Beachvolleyball-WM blieben wir ohne Niederlage. Gegen die Norweger Maaseide/Horrem konnten wir nach durchwachsener Leistung knapp mit 2:0 (24:22, 22:20) gewinnen. Dass wir nicht unseren besten Tag erwischt haben, lässt sich durch die Gewissheit des erfolgreichen Einzugs in die KO-Runde leichter verschmerzen.



Morgen spielen wir um 14 Uhr auf dem mit 10.000 Zuschauern ausverkauftem Centercourt (siehe Photo) gegen die Amerikaner Lambert/ Metzger um den Gruppensieg.


Am Abend wird dann ausgelost, wer uns in der ersten KO-Runde am Freitag gegenüberstehen wird.

Viele Grüße aus Gstaad,

Jonas und Mischa

Beach-WM Gstaad (1)

Sehr geehrte Freunde und Partner,
Zur Zeit findet das sportliche Saisonhighlight im Beachvolleyballstatt, die Weltmeisterschaft ist zu Gast inmitten der schweizer Berge.Natürlich sind auch wir mit dabei, an Position 15 gesetzt, haben wireine schwere aber nicht unlösbare Gruppe zugeteilt bekommen.Aufgrund des entzerrten Spielplans haben wir an den ersten drei Tagenjeweils nur ein Spiel und somit Gelegenheit, auch schon während desTurniers News und Ergebnisse mitzuteilen.


Am gestrigen Dienstag hatten wir unser Auftaktspiel gegen die LettenSamoilovs/Plavins. Dies ist ein sehr unangenehm zu spielendes Team,was wir beim Saisonauftakt in China bei der 0:2-Niederlage am eigenenLeib erfahren mussten. Auch diesmal kamen die beiden Letten schnellerins Spiel und konnten den ersten Durchgang mit 21:18 für sichentscheiden. Im zweiten Durchgang fanden wir jedoch unseren Rhythmusund siegten deutlich mit 21:13.Der notwendige dritte Satz war lange Zeit sehr ausgeglichen, erst miteinem Block zum 13:11 konnten wir uns das erste Mal leicht absetzenund gaben diesen knappen Vorsprung bis zum 15:13 nicht mehr aus derHand, so dass wir mit einem wichtigen Sieg in dieWeltmeisterschaftswoche starten konnten!
Am heutigen Nachmittag treffen wir im zweiten Gruppenspiel auf dieNorweger Maaseide/Horrem, die wir in Kanada noch mit 2:0 besiegenkonnten. Sollte uns heute ähnliches gelingen, wären wir bereitsvorzeitig für die am Freitag beginnende KO-Runde qualifiziert. AmDonnerstag treffen wir im letzten Gruppenspiel auf die starkenAmerikaner Lambert/Metzger.
Das Wetter am gestrigen Eröffnungstag ist bestenfalls mit"durchwachsen" zu beschreiben. Die meisten Spiele fanden imDauerregen und bei maximal 14 Grad Celsius statt, für die kommendenTage ist jedoch deutliche Wetterbesserung angekündigt, so dass einergelungenen Veranstaltung nichts mehr im Wege steht.
Wir werden Euch weiterhin auf dem Laufenden halten, wer sichmöglichst aktuell über Ergebnisse und Spielansetzungen informierenmöchte, kann dies über diesen Link erledigen: http://www.fivb.org/EN/BeachVolleyball/Competitions/WorldTour/2007/beach_page.asp?pg=MDRE&TRN=MGST2007&sm=111Auch im Fernsehen wird sehr viel von der Beach-WM berichtet. Ein Teamder ARD ist die komplette Woche vor Ort (Jonas "musste" gestern schonzum Interview antreten) und sowohl das schweizer Fernsehen als auchEurosport berichteten bereits gestern mehrere Stunden live vomCentercourt, auf dem zur Zeit jedoch noch hauptsächlich die schweizerTeams ihre Spiele austragen dürfen (Siehe Photo). Insgesamt sind 300Journalisten akkreditiert, TV-Bilder werden in 180 Länder übertragen.Nicht nur deshalb bleibt uns und unseren (Sponsor-)Partnern zuwünschen, dass wir möglichst lange im Turnier bleiben...

Viele Grüße aus den schweizer Bergen
Mischa und Jonas

Dienstag, April 24, 2007

Rot Weiße Emotion - Eimsbüttel dominiert Aufstiegsturnier

(ETV)

Am Ende nur noch Jubel - die Büttels sind am Ziel ihrer Träume angelangt und stehen nun am Anfang einer großen Aufgabe - der Aufstieg in die 2. Bundesliga Volleyball ist perfekt.


...3 Wochen zuvor...

Unbändige Freude, mehr als 200 Zuschauer in heller Aufregung, 12 springende und jubelnde Büttels, 1 überglücklicher Trainer, Sektduschen und Meisterzigarren. So ging das Spitzenspiel der Regionalliga Nord vor 3 Wochen zu Ende. Der Eimsbütteler TV hatte in einem der besten Regionalligaspiele der letzten Jahre den Tabellenführer Adler Kiel vom Thron gestoßen. 3:2 so hieß das denkbar knappe, aber der Kulisse und der Tabellensituation gerechte Ergebnis am letzten Spieltag - Tabellenführer gegen Verfolger, so war die Ansetzung.

„Das war ein Spiel auf mittlerem Zweitliganiveau, seit langem das Beste, was ich in der Regionalliga gesehen habe“, so die fachkundige Meinung eines Regionalligaexperten. Eimsbüttel ist Meister der Regionalliga, nach einer emotionalen Saison, in der man die Tabellenspitze schon aus den Augen verloren hatte, nach einer fulminanten Aufholjagd (5 Spiele hintereinander 3:0) und einer hochklassigen Partie.

...Gegenwart...

Nachdem der Sieg begossen und die Wunden geleckt waren, mussten die Büttels also noch einmal an die Arbeit. Das für das vergangene Wochenende angesetzte Aufstiegsturnier in Windeck (NRW, nahe Köln) stand auf dem Plan. Die Regionalligameister Nordost (TSGL Schöneiche), Nord (Eimsbütteler TV), Nordwest (VCB Tecklenburger Land) und West (FC Windeck) sollten die drei zu vergebenden Plätze für die 2. Bundesliga Nord unter sich ausspielen.

Bei Eimsbüttel hieß dies aber zunächst Verzicht: Geburtstagseinladungen nach Kopenhagen wurden abgesagt, Urlaube in Slowenien unterbrochen, Einladungen nach Marokko ausgeschlagen und auch ein Klassentreffen musste dem Ziel 2. Liga zum Opfer fallen. Zudem stellte sich schnell heraus, dass man nicht aus dem Vollen würde schöpfen können. Benjamin Herrmann musste sich auf eine Reputation vorbereiten, Patrick Kamin konnte sich beruflich nicht freimachen (beide auf der zentralen Zuspielposition), Christian Bartram konnte nach einem Bänderanriss im Knie noch nicht wieder einsteigen und Stefan Imke sowie Philip Kerl konnten ebenfalls wegen beruflicher Gründe nicht mit in den Westen reisen. Bis zuletzt stand noch nicht einmal fest, ob mit Stefan Haarmeyer überhaupt ein Zuspieler zur Verfügung stehen würde.

Doch die 1. Herren des Eimsbütteler TV ließ sich nicht beirren, die letzten 4 Traininseinheiten wurden in Angriff genommen und am Freitag morgen der Weg nach Windeck angetreten. Gespannt blickte man dem Turnier entgegen, konnte man sich doch seit ewiger Zeit einmal wieder mit anderen Mannschaften und noch dazu auf höchstem Regionalliganiveau messen. Da Vergleiche zwischen den Ligen eher selten sind, ist die Situation umso schwerer einzuschätzen, lediglich ein Blick auf die Saisonergebnisse kann Hinweise geben. Windeck galt als vermeintlicher Favorit, mit lediglich zwei verlorenen Spielen in der letzten Saison im stark eingeschätzten Westen, zudem im Jahr davor in der zweiten Liga um am Ende noch Gastgeber, eine starke Kombination. Tecklenburger Land stieg ebenfalls mit nur mit zwei Spielverlusten in das Turnier, eine junge, athletische und kampfstarke Truppe, wie man aus dem Mund der Ligakonkurrenten hörte. Dann Schöneiche, zwar mit 5 Niederlagen in der Saison, aber mit einem exzellentem Kader ausgestattet und in der Nähe der Volleyballstadt Berlin angesiedelt. Und eben die Macht aus dem Herzen Hamburgs, mit 4 Niederlagen in der Saison.

Freitag:

Die Spielansetzung sah für die Büttels den Anpfiff gleich am Freitag 18:00 Uhr vor, sofort gegen den Gastgeber Windeck nach einer langen Autofahrt. Die Hamburger trafen bereits am Nachmittag ein, auch Christian Copf stieß aus Stuttgart pünktlich zurückkehrend aus dem Slowenienurlaub in Windeck ein. Gemeinsam vertrat man sich im Bergischen Land die Beine um möglichst frisch in die Partie einzusteigen. Die Eingewöhnung in der Halle gelang, Aufschlag-Annahme wurde absolviert und die Ränge füllten sich langsam mit sicherlich 150 Zuschauern, die lautstark ihre Mannschaft anfeuern wollten.

Dann um 18:00 Uhr der Anpfiff, der Einstieg in das Turnier. Eimsbüttel begann mit Stefan Haarmeyer im Zuspiel, Patrcik Nawo und Henning Meyer im Mittelblock, Gerrit Leinker und Christian Copf im Außenangriff, Martin Hagen auf der Liberoposition und Martin Scholz im Diagonalangriff. Die erfolgreiche Aufstellung der letzten Saisonspiele. Auf der Bank nahmen zunächst Sebastian Wriedt, Youngster Rasmus Mumme (Mittelblock) und Björn-Christian Förster (Außenangriff) neben Henning Wulff (Trainer) Platz.

Langsam aber sicher entwickelte sich ein enges Spiel. Windeck stark im Block, gelegentlich standen den Hamburgern über die Außenpositionen Dreierblocks entgegen. Keine Mannschaft konnte sich jedoch entscheidend absetzen, man beschnupperte sich noch. Mit dem Aufschlag von Stefan Haarmeyer konnte sich der ETV dann absetzen, 12:7 nach einigen platzierten Flatteraufschlägen. Eine der taktischen Marschrichtungen gegen Windeck, die stark im Mittelangriff aber weniger gut im Zuspiel und über die Außenbahnen agierten. Windeck konterte, kam wieder auf 14:15 heran. Dann Christian Copf mit Sprung-Flatter Aufgaben und die entscheidende Phase. Das Spiel nahm Fahrt auf. Die Annahme des ETV stand, das Zuspiel konnte Patrick Nawo und Henning Meyer in der Mitte einsetzen und den Block ausspielen. 20:14 für den ETV. Diesen Vorsprung ließ man sich nicht mehr nehmen, konzentriert spielte man weiter über 23:16 gelang der Satzgewinn mit 25:20. Freude über den Satzgewinn und Windeck ahnte langsam, was passierte.

Der zweite Satz verlief zunächst mit anderen Vorzeichen. Windeck führte die erste Rotation durchgehend bis 13:7. Der ETV kämpfte sich zurück. Über den taktisch glänzend eingestellten Aufschlag von Gerrit Leinker drehte man den Spieß langsam aber sicher um, 10:14 gegen den ETV. Der Block und vor allem die Feldabwehr rund um Martin Hagen begann verstärkt zu arbeiten, die Punktballchancen wurden wieder genutzt. Mit den Sprungaufschlägen von Martin Scholz dann die Wende, nach 14:17 das 18:17 für den ETV. Christian Copf über außen schlug ein ums andere Mal über den Block hinweg - Lufthoheit. Ein Kopf an Kopf Rennen, Windeck versuchte mit taktischen Wechseln den effektlosen Aufschlag gegen die gute Annahme der Büttels zu verstäken, ohne Erfolg. Der ETV machte in jeder Rotation einen Punkt mehr, 25:22 so der Endstand.

Mit Konzentration in den nächsten Satz, so hieß die Marschrichtung. Nur allzu oft ließ der ETV in der Vergangenheit die Konsequenz nach gutem Beginn vermissen, man war vor sich selber gewarnt. Zunächst lief es dann aber doch nicht wie geplant, Windeck in ständiger Führung. 11:7 Führung für die Hausherren, die das Unheil abzuwenden versuchten. Der ETV reagierte, brachte bei etwas wackelnder Annahme Björn-Christian Förster über außen, der schon gegen Adler Kiel eine entscheidende Wendung in das Spiel bringen konnte. Die Büttels wurden wieder stabiler, agierten cleverer im Außenangriff mit Gerrit Leinker. Der Block stand und die Abwehr fightete. Nach einem 14:9 kämpfte man sich wieder heran. Stefan Haarmeyer konnte aus einer gesicherten Annahme wieder sein variables Spiel aufziehen. Martin Scholz über Hinterfeld setzte sich wiederholt unhaltbar durch. 14:14, dann 20:17. Mit einer Aufschlagserie von Stefan Haarmeyer wurde dann der Sack zugemacht, 25:18.

Der erste Sieg eingefahren, die Ausgangsposition konnte mit einem 3:0 nicht besser sein. Verwunderte Gesichert bei den Zuschauern und dem Gegner, so stark und konsequent hatte man den ETV nicht eingeschätzt. Eine Duftmarke hatten die Büttels hinterlassen, auch die weiteren Gegner hatten sich das Spiel genau angeschaut und analysiert. Die Hamburger berichteten stolz per SMS und Telefon in die Heimat von ihrem Sieg. Die Daheimgebliebenen fieberten mit ihren Männern mit und wollten zu jeder Zeit informiert sein. Nach dem ersten Siegerbier stand das zweite Spiel des Tages Schöneiche gegen Tecklenburg auf dem Plan. Der ETV sah sich die ersten zwei Sätze an, um sich auf das nächste Spiel gegen Tecklenburg vorzubereiten. Tecklenburg dominierte klar die ersten zwei Sätze, ehe sich die Büttels auf den Weg in die Domstadt Köln machten, um zu übernachten...

Nächster Bericht morgen...

Der VCB vergibt Zweitliga-Matchbälle

Am Ende war Frust und grenzenlose Enttäuschung. Die Volleyballer des Tecklenburger Land verpassten am Wochenende den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Ein Sieg in drei Spielen hätte dem VCB gereicht, um wieder Zweitligist zu sein. Und zwei Mal waren die TE-Volleyballer dicht dran. Gegen die TSGL Schöneiche vergaben sie am Freitagabend zwei Matchbälle und verloren noch 2:3, und gegen den Gastgeber FC Windeck führten sie gestern bereits relativ sicher 2:0, um dann ebenfalls 2:3 zu verlieren. Lediglich gegen den Sieger der Aufstiegsrunde, den Eimsbütteler TV, verlor der VCB am Samstag mit 1:3 relativ deutlich. Die Mannschaft von Trainer Karlo Keller war die einzige, die den Eimsbüttelern einen Satz abnahm.

Das konnte die TE-Akteure, die gestern vor rund 50 mitgereisten Fans die Partie gegen den FC Windeck noch aus der Hand gaben, aber nicht trösten. "Von den Spielern ist im Moment keiner ansprechbar" beschrieb Trainer Karlo Keller die allgemeine Fassungslosigkeit nach dem erfolgreichen Windecker Satzball zum 15:12 im Tie-Break. Was dem VCB bleibt, ist ein Rest Hoffnung. Wenn nämlich der Oststeinbeker SV als Zweiter der 2. Bundesliga Nord am kommenden Freitag das Relegationsspiel um den Erstliga-Aufstieg gegen die FT Freiburg als Dritten der 2. Bundesliga Süd gewinnt, dann wird in der 2. Bundesliga Nord noch ein Platz frei, und dann wäre der VCB Tecklenburger Land trotz der drei Niederlagen vom Wochenende aufgestiegen.

Auf diese Variante wollte sich der VCB vor Beginn der Aufstiegsrunde natürlich nicht verlassen. Und er begann das erste Spiel gegen den Meister der Regionalliga Nordost, die TSGL Schöneiche, am Freitag auch sehr vielversprechend. Den ersten Satz gewann das TE-Team nach anfänglichem Rückstand 25:23. Und im zweiten Durchgang sah es aus, als sollte es ein leichtes Spiel für das Team von Karlo Keller werden: 25:15 gewann der VCB diesen Satz.

Das allerdings war vielleicht ein wenig zu klar. Denn anschließend kam Schöneiche zurück, gewann die Sätze drei und vier jeweils mit 28:26. Der VCB hatte seine Chancen, den Sack zuzumachen: Er vergab sowohl im dritten als auch im vierten Satz je einen Matchball. Das rächte sich im Tie-Break, den Schöneiche mit 15:12 gewann. "Die Enttäuschung nach dieser Niederlage war riesengroß", sagt Karlo Keller. "Wir hätten es am ersten Tag schon reißen und dann eine lockere Aufstiegsrunde spielen können. Es war zwar ein supergutes Spiel gegen Schöneiche, aber wenn man zwei Sätze 26:28 verliert, ist die Enttäuschung natürlich umso größer. Schöneiche war stärker als erwartet."

Das war auch der Meister der Regionalliga Nord, der Eimsbütteler TV. "Die hatten zwei überragende Angreifer, die zum Teil über unseren Block geschlagen haben", sagt Karlo Keller. Gegen das Top-Team der Runde verlor der VCB den ersten Satz 15:25, den zweiten mit 21:25. Im dritten Satz wehrte das TE-Team einen Eimsbütteler Matchball ab und gewann 27:25. Den vierten verlor er dann aber klar mit 16:25.

Ein Krimi wurde dann das Entscheidungsspiel zwischen dem FC Windeck, der ebenfalls seine beiden Spiele gegen Schöneiche und Eimsbüttel verloren hatte, und dem VCB. Das TE-Team musste "nur gewinnen", wie Karlo Keller vor dem Spiel sagte. Die Spielgemeinschaft war nach dem 25:17 im ersten und dem 25:23 im zweiten Satz auch auf einem guten Weg. "In den ersten beiden Sätzen haben wir ordentlich gespielt, dann aber im Diagonalangriff Probleme gehabt. Außerdem haben wir uns von Windecks neuem Zuspieler überraschen lassen" so Keller. Mit 25:17 und 25:23 gingen die Sätze drei und vier an Windeck. Im Tie-Break lief der VCB ständig einem Rückstand hinterher und verspielte mit dem 12:15 die direkte Aufstiegschace. "Wir sind mit Pech gepudert", so der niedergeschlagene VCB-Coach.

23. April 2007 | Quelle: IVZ

Aufstiegsspiele zur zweiten Bundesliga

Erst im letzten Spiel macht die erste Herrenmannschaft den Aufstieg perfekt-

Bei den Relegationsspielen zur 2. Bundesliga am vergangenen Wochenende konnte die erste Herrenmannschaft des FC Windeck endlich den heiß ersehnten Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga perfekt machen. Alle vier Regionalligameister aus den nördlichen Verbänden Deutschlands trafen sich im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen, um drei Aufstiegsplätze auszuspielen. Dabei verstand das Dombrowski-Team es perfekt, die Spannung bis zum letzten Spieltag aufrecht zu erhalten. Denkbar schlecht starteten die Spieler von der oberen Sieg in das dreitägige Turnier und mussten zunächst eine klare Niederlage gegen die Mannschaft aus Eimsbüttel (Hamburg) hinnehmen. Gegen Schöneiche am darauffolgenden Tag war eine deutliche Leistungssteigerung zu verzeichnen und zunächst sah es auch nach einem Sieg aus. Dennoch behielten die Berliner am Ende die Oberhand und zwangen die Windecker im Tie-Break in die Knie. Das entscheidende Spiel gegen den VCB Tecklenburger Land musste sonntags die Entscheidung bringen. Die Tecklenburger hatten auch zweimal gepatzt und damit war klar, dass der Gewinner der Partie als dritter des Turniers den letzten Aufstiegsplatz erhält. Der VCB hatte schon zwei Sätze gewonnen, als ein letztes Aufbäumen den ein verkrampft spielenden Windecker Team dritten Satz einbrachte. Aber erst die Einwechslungen von Zuspieler Sebastian Hain und Diagonalspieler Martin Kleber brachte die Windecker auf endgültig auf Siegkurs. Damit bewies Trainer Dombrowski ein glückliches Händchen. Am Ende konnten die vielen Windecker Fans dann doch noch jubeln. Jetzt gilt es, den Etat für die kommende Saison auf die Beine zu stellen.

Die Volleyballabteilung bedankt sich nochmals bei der Schul- und Internatsleitung des Bodelschwingh-Gymnasiums für die Bereitstellung der Halle an den drei Tagen. Die perfekte Bewirtung durch Elisabeth (Laus) Jeschor und Veronika Bönisch machte das Wochenende zu einem unvergessenen Erlebnis für alle Mannschaften und die vielen mitgereisten und heimischen Fans.

Die Ergebnisse im Überblick:

Datum Heim Gast Ergebnis
20.04.2007 Eimsbütteler TV FC Windeck 3:0 (25:20, 25:22, 25:18)
20.04.2007 TSGL Schöneiche VCB Tecklenburger Land 3:2 (23:25, 15:25, 28:26, 28:26, 15:12)
21.04.2007 VCB Tecklenburger Land Eimbütteler TV 1:3 (15:25, 21:25, 27:25, 16:25)
21.04.2007 FC Windeck TSGL Schöneiche 2:3 (25:23, 23:25, 25:18, 22;25, 14:16)
22.04.2007 Eimsbütteler TV TSGL Schöneiche 3:0 (25:20, 25:18, 25:15)
22.04.2007 FC Windeck VCB Tecklenburger Land 3:2 (21:25, 19:25, 25:18, 25:23, 15:12)

Montag, April 23, 2007

Rückkehr in die 2. Liga

(KSTA)

Windeck - Die Mission ist erfüllt. Ein Jahr nach dem Abstieg, der sozusagen am Grünen Tisch erfolgte, melden sich die Volleyballer des 1. FC Windeck in der 2. Bundesliga zurück. Allerdings machten es die Schützlinge von Trainer Sven Dombrowski mächtig spannend. Drei Spieltage waren für die Aufstiegsrunde in Windeck angesetzt und erst mit dem letzten Ballwechsel sicherten sich die Gastgeber die Eintrittskarte zur 2. Liga.

Held des Tages war dabei Sebastian Hain. Der Zusteller verwandelte einen Matchball, den er selbst im Tie-Break eingeleitet hatte, höchstpersönlich. 3:2 (22:25, 17:25, 25:17, 25:22, 15:14) hieß es am Ende für den 1. FC Windeck gegen die Mannschaft des VBC Tecklenburger Land. Hain hatte erst im vierten Satz, als der FC bereits mit 3:8 zurücklag, Axel Freiwinkel auf der Position des Zusteller abgelöst. Mit diesem Schachzug brachte Dombrowski den Gegner aus dem Konzept. Und Hain bedankte sich für das Vertrauen, führte sein Team zum 2:2-Satzausgleich und belohnte sich am Ende selbst. „Für ihn war es toll. Er verlässt uns ja jetzt, weil er nach Kanada geht und jetzt darf er mit Fug und Recht behaupten, dass er uns din ie 2. Liga geschossen hat“, erklärte Dombrowski strahlend.

Allerdings hatte der Coach lange Zeit nicht viel zu lachen. Gleich zum Auftakt des Aufstiegsturnier gab es für sein Team gegen den Eimsbütteler TV eine glatte 0:3-Packung. „Da stimmte bei uns nichts. Man hat gemerkt, dass wir kaum zusammen trainiert haben und es lief überhaupt nicht rund“, stellte Dombrowski leicht geschockt fest. Allerdings sollte es sich bessern. Am zweiten Tag gegen die TSGL Schöneiche sah alles schon viel rosiger aus. Kai Oberhäuser, der als einer der wenigen schon am ersten Tag überzeugt hatte, konnte seine gute Form konservieren und trieb die FC-Mannschaft voran. „Es war eine hundertprozentige Leistungssteigerung“, freute sich der FC-Coach und sah, wie seine Mannschaft den ersten Satz gewann. Allerdings blieb die Partie umkämpft und am Ende sollte eine knappe 2:3-Niederlage herausspringen. „Es war im Prinzip egal, denn schon da war klar, dass alles auf das Spiel gegen die Tecklenburger ankommt, da die auch beide Spiele zuvor verloren hatten“, blieb Dombrowski trotz der erneuten Niederlage gelassen. Und am Ende sollte ihn sein Team nicht enttäuschen. „Es war ein hartes Stück Arbeit und alle hatten gedacht, dass die Sache früher entschieden würde. Doch so gab es natürlich noch mal Spannung pur und wir haben uns den Aufstieg redlich verdient. Wir sind wieder, da wo wir hingehören.“

Freitag, März 30, 2007

Geringfügige Unwägbarkeiten


Windeck - Der 1. FC Windeck ist bereit für die 2. Bundesliga. Nachdem sich die Volleyballer um Trainer Sven Dombrowski in souveräner Art und Weise die Regionalligameisterschaft und die damit verbundene Teilnahme am Relegations-Turnier um den Aufstieg gesichert haben, segnete auch die Vereinsführung das Unternehmen „Zweite Liga“ auf einer Vorstandssitzung am Sonntag ab.
„Ein paar Unwägbarkeiten gibt es dennoch“, räumt Roland Mickus, Sportlicher Leiter des FC, ein: „Der Etat von rund 40 000 Euro, davon allein knapp 10 000 Euro Ligagebühr, ist gegenwärtig noch nicht gesichert und deshalb sind wir derzeit aktiv auf der Suche nach Förderern und Sponsoren, um der Region in der nächsten Saison wieder Zweitliga-Volleyball bieten zu können.“
Die nötigen Unterlagen wurden indes fristgerecht zum 31. März beim Deutschen Volleyball-Verband (DVV) eingereicht. Nun gilt es, sich neben dem finanziellen Aspekt auch auf dem Feld den Aufstieg zu sichern. Dazu muss Windeck auf dem Turnier vom 20. bis 22. April unter den Meistern der Regionalligen Nord (FT Adler Kiel), Nordwest (VCB Tecklenburger-Land) sowie Nordost (TSGL Schöneiche) mindestens Dritter werden.
Der große Vorteil für das Dombrowski-Team ist, dass der eigene Verein Ausrichter der Spiele ist und sich der Unterstützung der Heim-Fans sicher sein kann. Organisatorisch hält sich der Aufwand für eine solche Aufstiegsrunde in Grenzen, wie Mickus versichert. „Das ist letztlich nicht viel mehr Aufwand als die Logistik, die bei einem Ligaspiel auf uns zukommt. Die Gast-Mannschaften reisen in Eigenregie an und ab und sind auch für Unterkunft sowie Verpflegung selbst verantwortlich. Für uns gilt es nun, in Rücksprache mit der Schulleitung dafür zu sorgen, dass wir unsere angestammte Heimhalle des Bodelschwingh-Gymnasiums an den drei Tagen zur Verfügung haben.“
Unter Umständen wäre dies aber gar nicht nötig. Drei der vier Mannschaften steigen definitv auf. Sollte sich in der Zwischenzeit an der Auf- und Abstiegs-Konstellation in der ersten und zweiten Liga etwas ändern, könnten gar alle vier Regionalliga-Meister den Aufstieg feiern, und dies ohne auch nur einen Tropfen Schweiß in der Windecker Halle vergossen zu haben. „Dieses Szenario liegt durchaus im Bereich des möglichen und würde uns natürlich vorzeitig Planungssicherheit verschaffen“, weiß Mickus. „Aber solange da nichts offiziell ist, bereiten sich Trainer, Mannschaft und Verein auf die Spiele Ende April vor.“
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1174922307663

Montag, März 19, 2007

DJK Delbrück - 1.FC Windeck 3 : 0

(GA-Bonn)

Niederlage vom 1. FC Windeck stört niemanden

Aufstiegsrunde des Volleyball-Regionalligisten ist wichtiger

Herchen. (hsi) Am letzten Spieltag kassierten die Regionalliga-Volleyballer des 1. FC Windeck dann doch noch ihre zweite Saisonniederlage. Beim Tabellenzweiten DJK Delbrück verlor das Team von Sven Dombrowski mit 0:3 (37:39, 20:25, 22:25).

Das störte die Windecker allerdings wenig - schließlich hatte der Spitzenreiter schon vor zwei Wochen die Meisterschaft perfekt gemacht. "Ein großes Lob an die Delbrücker, die sich noch einmal richtig aggressiv präsentiert haben", so Dombrowski. Die Gäste hingegen hatten in den letzten beiden Wochen nicht mehr trainiert, um sich vor der Vorbereitung für das Aufstiegsturnier im April eine Pause zu gönnen.

Den Windeckern fehlte nach dem verlorenen ersten Satz der letzte Tick Motivation. Einzig Martin Kleber machte eine sehr gute Partie und setzte sich im Angriff häufig durch. Hinzu kam, dass Mittelblocker Elmar Wächter fehlte, sodass die Windecker nicht wie gewohnt, viel Druck über die Mitte ausüben konnten.

Auch auf Pavel Rath musste Dombrowski verzichten. Der Tscheche nutzte die Zeit, um noch einmal in seine Heimat zu reisen. Durch diese Ausfälle erhielt der Trainer allerdings die Möglichkeit, einige Aufstellungsvarianten auszuprobieren.

Nach der zweiwöchigen Trainingspause und dem Ende der regulären Saison beginnt nun die Zeit, sich optimal für die Relegationsspiele vorzubereiten.

Montag, März 12, 2007

1.FC Windeck - TSV Leverkusen 3 : 2

Berichte folgen.

Damen Kreisliga

Auch die Damen des 1.FC Windeck konnte durch 2 Siege am vergangenen Wochenende den 1. Tabellenplatz verteidigen und sind - mit nur einer Niederlage - Meister der Kreisliga.

1.FC Windeck III - AVC Köln II 3 : 0

Die Drittvertretung des FCW konnte durch einen 3:0 Sieg gegen den Tabellenletzten aus Köln die Meisterschaft der Bezirksliga sichern.