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Mittwoch, April 13, 2011

Herren Regionalliga: SC Bayer Wuppertal : TSV Germania Windeck 3:1

Samstag, 09.04.2011

SC Bayer Wuppertal : TSV Germania Windeck 3:1 (22:25, 25:20, 25:21, 25:12)

TSV ohne Farbe

Im letzten Punktspiel der Saison patzt die erste Herrenmannschaft unnötig gegen Wuppertal und verliert doch noch den dritten Tabellenplatz. In einem farblosen Spiel konnten sich die Windecker noch den ersten Satz sichern. Die darauffolgenden Durchgänge waren geprägt von Annahmeproblemen und vielen individuellen Fehlern. Spielertrainer Axel Freisewinkel hakte die Partie schnell ohne großen Kommentar ab: “Es war die Luft raus, wir hatten Probleme im Spielaufbau und das hat den Wupperta-lern zum Sieg gereicht!“ Insgesamt ist die Mannschaft aber zufrieden mit der Saisonleistung. Kapitän Sebastian Jeschor resumiert:“ Wir haben eine gute Saison gespielt. Nach dem glücklosen Abstieg aus der 2. Bundesliga schafft es nicht jede Mannschaft, sich so wieder aufzurappeln!“ Auch Manager und Abteilungsleiter Roland Mickus zog ein positives Fazit:“ Wir sind mit einer sehr dünne Personaldecke in die Saison gestartet. Zum Schluss hatten wir ein bisschen Verletzungspech. Ein dritter Platz wäre mir lieber gewesen, aber als bestes Rhein-Sieg-Team vor Menden-Much und Bonn geht auch der vierte Platz in Ordnung. Wenn man bedenkt unter welchen schwierigen Bedingungen wir trainieren ist das eine gute Leistung. Jetzt konzentrieren wir uns auf den Bezirkspokal am kommenden Wochenende und gehen dann in die wohlverdiente Saisonpause!“

Die Abschlusstabelle:

Platz Team Spiele Sätze Punkte
1 Rumelner TV 22 66 : 6 44 : 0
2 Alemannia Aachen 22 58 : 24 36 : 8
3 TuB Bocholt 22 50 : 36 30 : 14
4 TSV Germ. Windeck 22 50 : 32 28 : 16
5 Alfterer SC/SSF Fortuna Bonn 22 51 : 36 26 : 18
6 SV Bayer Wuppertal II 22 43 : 40 24 : 20
7 TSC Münster 22 43 : 47 20 : 24
8 VC Menden-Much 22 34 : 42 20 : 24
9 VV Humann Essen II 22 36 : 55 16 : 28
10 TG RE Schwelm 22 31 : 52 12 : 32
11 SV BW Aasee 22 17 : 63 6 : 38
12 Dürener TV II 22 18 : 64 2 : 42

Vorschau: Samstag, 16.04.2011, ab 16.00 Uhr im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

Bezirkspokal Finalrunde und Saisonabschluss

Volleyballabteilung lädt zu Freigetränken ein!

16.00 Uhr TSV Germania Windeck : VC Menden Much
anschl. TSV Alemannia Aachen : Alfterer SC/SSF Fortuna Bonn

Endspiel: Sieger Spiel 1 : Sieger Spiel 2

Im Pokalfinale will die erste Herrenmannschaft noch einmal alle Kräfte bündeln und sich mit einer guten Leistung von den Fans verabschieden. Roland Mickus: “Nachdem wir durch einen dummen formalen Fehler in der Rückrunde die Punkte gegen Menden/Much verloren haben, wollen wir die Chance auf eine Neuauflage der Partie gegen unseren Lokalkonkurrenten nicht ungenutzt lassen. Unser Ziel ist es, das Endspiel zu erreichen. Wie es dann weitergeht hängt sicherlich von der Tagesform ab!“ In Verbindung mit dem Pokalwochenende lädt die Volleyballabteilung zu einer kleinen Abschlussfeier ein: “Wir möchten uns von allen treuen Zuschauern und Fans für die Unterstützung bedanken und laden alle zu Freigetränken ein. Wir hoffen dass auch viele Mitglieder am Wochenende noch einmal ins Bodelschwingh-Gymnasium in Herchen kommen und mit uns ein sicherlich erfolgreiches Volleyballjahr feiern werden!“

Freitag, März 25, 2011

Herren Regionalliga

Samstag, 19.03.2011, 19.00 Uhr im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

TSV Germania Windeck : SV Blau-Weiß Aasee 3:0

Meisterschaft und Pokal

Im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten aus Aasee hat die erste Herrenmannschaft mit einem deut-lichen Sieg den Endspurt im Kampf um die letzten Meisterschaftspunkte antgereten. Obwohl ersatzge-schwächt ohne Mittelblocker Kai Oberhäuser hatte Spielertrainer Axel Freisewinkel wenig auszusetzen: „Philipp Brücken aus der zweiten Mannschaft hat Kais Position gut vertreten und mit einigen Blockaktionen für Zählbares gesorgt!“

Bezirkspokal Zwischenrunde

TG Stolberg (VL) : TSV Germania Windeck 1:3
SG Mondorf Alfter (VL) : TSV Germania Windeck 0:3

Sonntags musste das Team im Bezirkspokal in Mondorf antreten. In einer Gemeinschaftsaktion von zweiter und erster Herrenmannschaft konnten beide Spiele nach Anlaufschwierigkeiten gewonnen werden. Mannschaftskapitän Sebastian Jeschor, der Trainer Axel Freisewinkel im Coaching ersetzte war auf dem Spielfeld als herausragender Akteur, dessen Angriffen beide Gegner nicht viel entgegen zu setzen hatte: “Nachdem wir im ersten und zweiten Satz gegen Stolberg etwas Anlaufschwierigkeiten hatten und wir uns mit den Spielern aus der zweiten Mannschaft eingespielt hatten war für die Gegner nicht mehr viel zu holen!“ Mondorf agierte zwar im zweiten Spiel deutlich stärker, konnte dem Winde-cker Team aber nicht mehr gefährlich werden. Damit ist die Germania nun für die Pokalendrunde quali-fiziert, wo allerdings mit den Regionalligisten aus Bonn, Menden und Aachen auch stärkere Gegner aufwarten. Es spielten: Sebastian Jeschor, Christian Köhler, Jonas Waffenschmidt, Dominik Blumenau (alle 1. Mannschaft), Thomas Raddatz, Philipp Brücken, Benjamin Lagemann und Roland Mickus (alle 2. Mannschaft)

Die aktuelle Tabelle:

Platz Team Spiele Sätze Punkte
1 Rumelner TV 19 57 : 6 38 : 0
2 Alemannia Aachen 20 52 : 21 32 : 8
3 TSV Germ. Windeck 19 49 : 23 28 : 10
4 TuB Bocholt 20 45 : 33 28 : 12
5 Alfterer SC/SSF Fortuna Bonn 19 43 : 31 22 : 16
6 SV Bayer Wuppertal II 19 34 : 37 18 : 20
7 TSC Münster 19 35 : 42 16 : 22
8 VC Menden-Much 19 28 : 38 16 : 22
9 VV Humann Essen II 19 33 : 46 16 : 22
10 TG RE Schwelm 19 27 : 46 10 : 28
11 SV BW Aasee 19 14 : 55 4 : 34
12 Dürener TV II 19 16 : 55 2 : 36

Vorschau: Sonntag, 27. März 2011, 18.00 Uhr

Rumelner TV : TSV Germania Windeck

Samstag,19.03.2011, 19.00 Uhr im BGH: Herren Regionalliga

Samstag, 19.03.2011 19.00 Uhr im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

TSV Germania Windeck : SV Blau-Weiß Aasee

Meisterschaft und Pokal

Mit einem Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten aus Aasee will die erste Herrenmannschaft
den Endspurt im Kampf um die letzten Meisterschaftspunkte antreten. Auch wenn es sich um einen Pflichtsieg handeln sollte erwartet Spielertrainer Axel Freisewinkel volle Konzentration: „Wir wollen hier auf gar keinen Fall stolpern. Außerdem haben wir am Sonntag möglicherweise zwei Pokalspiele. Da kann uns jeder unnötig verschenkte Satz die Beine schwermachen!“ Sonntags muss das Team im Be-zirkspokal um 14.00 Uhr in Mondorf (Sporthalle der Alfred Delp Realschule in 53859 Niederkassel-Mondorf) antreten.

Die aktuelle Tabelle:

Platz Team Spiele Sätze Punkte
1 Rumelner TV 18 54 : 6 36 : 0
2 Alemannia Aachen 18 47 : 17 30 : 6
3 TSV Germ. Windeck 18 46 : 23 26 : 10
4 TuB Bocholt 18 40 : 28 26 : 10
5 Alfterer SC/SSF Fortuna Bonn 18 40 : 31 20 : 16
6 TSC Münster 18 35 : 39 16 : 20
7 SV Bayer Wuppertal II 18 31 : 37 16 : 20
8 VC Menden-Much 18 28 : 35 16 : 20
9 VV Humann Essen II 18 30 : 44 14 : 22
10 TG RE Schwelm 18 27 : 43 10 : 26
11 SV BW Aasee 18 14 : 52 4 : 32
12 Dürener TV II 18 15 : 52 2 : 34

Mittwoch, März 02, 2011

Herren Regionalliga, Samstag, 26.02.2011

SSF Fortuna Bonn/SC Alfter : TSV Germania Windeck 2:3 (25:20, 15:25, 28:26, 18:25, 13:15)

Derby bleibt unter den Erwartungen

Das Lokalderby Alfter gegen Windeck hielt nicht das, was es versprochen hatte zu werden. Zwar waren die Fans beider Mannschaften, wie in der Zeitung angekündigt, zu großen Teilen in Karnevalskostümen erschienen und machten lauthals Stimmung – das Spiel blieb jedoch farblos und nur teilweise span-nend. Gespickt mit zahlreichen eigenen Fehlern auf beiden Seiten des Netzes blieb der erste Satz bis kurz vor Ende offen, als den Windeckern mehrere Fehler in Folge unterliefen und Alfter zum 1:0 Satz-stand eröffnen konnte.
Axel Freisewinkel, der Spielertrainer Windecks, stellte seine Strategie um und setzte fortan die Mitte-langreifer nicht mehr so stark in Szene, wie man es von Windeck gewohnt ist. Elmar Wächter, seines Zeichens ehemaliger Spieler in den Reihen des TSV Germania und demnach guter Kenner der einzel-nen Spieler, hatte seine Truppe im Block besonders auf die Windecker Mittelangreifer eingestellt, wurde dann jedoch vor allem von Christian Köhler auf der Diagonalposition böse überrascht. Köhler konnte im Angriff Punkt um Punkt verwandeln und lief erneut, wie in den letzten drei Spielen, zur Höchstform auf. Davon ließ sich das gesamte Germania-Team mitreißen und gewann den zweiten Satz deutlich.
Relativ unspektakulär war das, was beide Mannschaften in den Sätzen drei und vier zeigten. Nur weni-ge schöne Ballwechsel, dafür einige Streitereien am Netz sowie mit den Schiedsrichtern ließen deutlich werden, dass die Nerven auf beiden Seiten bei diesem Lokalderby blank lagen. Sowohl Windeck als auch Alfter spielten unter ihrem gewohnten Niveau. Deshalb musste letztlich der Tie-Break entschieden, wer das Spielfeld als Sieger verlässt.
Zu Beginn sah dies relativ deutlich nach den Gästen aus Windeck aus, die mit 9:13 Punkten im fünften und entscheidenden Satz vorne lagen. Dann ließen sie es jedoch noch einmal spannend werden und sorgten durch eigene Fehler dafür, dass die Bonner noch bis zu einem Punktestand von 13:14 aufholen konnten, bevor Benjamin Brücken, kurioserweise selbst ehemaliger Bonner Spieler den Schlusspunkt für Windeck setzen konnte.
So endete ein nur durchschnittliches Spiel nach fünf Sätzen vor einer schönen Kulisse kostümierter Zuschauer, die gut zur Hälfte aus Windecker Fans bestanden mit einem weiteren Sieg für den TSV. Die Fans applaudierten ihrer Mannschaft zum erkämpften Erfolg und schickten sie mit zwei weiteren Punkten in der Tasche in die verdienten karnevalistische Schaffenspause.
(Kai Oberhäuser)

Die aktuelle Tabelle:

Platz Team Spiele Sätze Punkte
1 Rumelner TV 18 54 : 6 36 : 0
2 Alemannia Aachen 18 47 : 17 30 : 6
3 TSV Germ. Windeck 18 46 : 23 26 : 10
4 TuB Bocholt 18 40 : 28 26 : 10
5 Alfterer SC/SSF Fortuna Bonn 18 40 : 31 20 : 16
6 TSC Münster 18 35 : 39 16 : 20
7 SV Bayer Wuppertal II 18 31 : 37 16 : 20
8 VC Menden-Much 18 28 : 35 16 : 20
9 VV Humann Essen II 18 30 : 44 14 : 22
10 TG RE Schwelm 18 27 : 43 10 : 26
11 SV BW Aasee 18 14 : 52 4 : 32
12 Dürener TV II 18 15 : 52 2 : 34

Vorschau:

Samstag, 19.03.2011 19.00 Uhr im Bodelschwingh-Gymnasium

TSV Germania Windeck : SV BW Aasee

Freitag, Februar 25, 2011

Herren Regionalliga, Samstag, 19.02.2011

TSV Germania Windeck : Alemannia Aachen 1:3 (18:25, 25:14, 25:27, 26:28)

Windeck verliert nach einer guten Leistung

„Ich glaube, die Zuschauer haben ein spannendes und gutes Spiel gesehen“, resümierte Spieler-trainer Axel Freisewinkel nach der knappen Niederlage gegen den Konkurrenten um Platz zwei aus Aachen. „Die Aachener machen keine Fehler und haben unsere kleinen Schwächen gnaden-los ausgenutzt“! Dennoch war das Team zufrieden mit der erbrachten Leistung.

Die aktuelle Tabelle:

Platz Team Spiele Sätze Punkte
1 Rumelner TV 17 51 : 5 34 : 0
2 Alemannia Aachen 17 44 : 16 28 : 6
3 TSV Germ. Windeck 17 43 : 21 24 : 10
4 TuB Bocholt 17 37 : 28 24 : 10
5 Alfterer SC/SSF Fortuna Bonn 17 38 : 28 20 : 14
6 SV Bayer Wuppertal II 17 30 : 34 16 : 18
7 VC Menden-Much 17 27 : 32 16 : 18
8 TSC Münster 17 32 : 39 14 : 20
9 VV Humann Essen II 17 27 : 43 12 : 22
10 TG RE Schwelm 17 26 : 40 10 : 24
11 SV BW Aasee 17 14 : 49 4 : 30
12 Dürener TV II 17 15 : 49 2 : 32

Vorschau:

Samstag, 26.02.2011 19.00 Uhr in der Bonner Hardtberghalle

SSF Fortuna Bonn/SC Alfter : TSV Germania Windeck

Donnerstag, Februar 17, 2011

Herren Regionalliga: Erst die Pflicht, dann die Kür

Samstag, 29.01.2011

TSV Germania Windeck : TV Düren II 3:0 (25:15, 25:20, 25:18)

Ohne nennenswerte Probleme konnte sich das Windecker Team gegen das Tabellenschlusslicht aus Düren behaupten. Spielertrainer Axel Freisewinkel will in den kommenden Spielen nach Platz zwei in der Tabelle greifen:“ Jetzt kommt die heiße Phase. Wenn wir uns in der Tabelle noch um einen Platz verbessern wollen, müssen wir die kommenden Spiele gegen Bocholt und Aachen gewinnen!“

Vorschau:

Samstag, 12.02.2011 17.00 in Bocholt

TuB Bocholt : TSV Germania Windeck

In der Hinrunde hatte das Team von der oberen Sieg in einem Mammutspiel zuletzt mit 2:3 gegen den Viertplatzierten das Nachsehen. „Bocholt spielt zuhause immer sehr stark, es wird also sicherlich nicht leichter sein als in der Hinrunde. Wir haben aber im Saisonverlauf zulegen können und werden alles geben“, so Freisewinkel.

Donnerstag, Februar 03, 2011

Herren RL: TG RE Schwelm - TSV Germania Windeck 1:3 (25:23, 14:25, 19:25, 19:25)

Samstag, 22. Januar, Der Sieg zum Tabellenplatz drei

Das zweite Spiel im neuen Jahr verlief für die TSV Germania Windeck fast nach Plan. Wie erwar-tet spielten die Wuppertaler „Alles oder nichts“, was ihnen auch den Gewinn des ersten Satzes bescherte. Nach diesem verlorenen Satz appellierte Spielertrainer Axel Freisewinkel an jeden einzelnen Spieler seines Teams „es muss hier jeder 100 Prozent geben, sonst wird das hier ein ganz schweres Spiel“.
Diese Ansage nahm jeder seiner Mannschaftkollegen so ernst, so dass der zweite Satz sehr deutlich mit 14:25 für Windeck entschieden werden konnte. Wie schon im letzten Spiel gegen Essen II brillierte Freisewinkel an der Aufschlaglinie und brachte das Windecker Team in eine deutliche Führung. Jonas Waffenschmidt fand zu seiner alten Stärke im Mittelangriff zurück und sorgte für zahlreiche Punkte auf seiner Position.
Sichtlich beeindruckt von diesem Punktestand am Ende des zweiten Satzes agierte Schwelm zunehmend zäher. Es wurden mehr Schiedsrichterentscheidungen angezweifelt und mann-schaftsintern diskutiert. So konnte Windeck die Sätze drei und vier jeweils mit 19:25 für sich ent-scheiden und sich weitere zwei Punkte in der Liga sichern.
Durch die Niederlage von Bocholt gegen Wuppertal steigt Windeck nun auf Tabellenplatz drei.

Vorschau:

Samstag, 29.01.2011 19.00 Uhr im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

TSV Germania Windeck : TV Düren II

Am kommenden Wochenende, findet das erste Heimspiel im neuen Jahr für Windeck statt. Der Gegner ist der Dürener TV II. Die Mannschaft aus Düren hat bisher noch kein Spiel für sich ent-scheiden können und muss demnach als Pflichtsieg für Windeck angekündigt werden. Die Spieler der TSV Germania Windeck erwarten zahlreiche Zuschauer, um vor diesem Publikum weitere zwei Punkte auf das Saisonkonto laden zu können.

Donnerstag, Januar 20, 2011

Herren RL: VV Humann Essen II -TSV Germania Windeck 0:3

Samstag, 15. Januar

VV Humann Essen II : TSV Germania Windeck 0:3 (24:26, 15:5, 17:25)

Nach Startschwierigkeiten konnte die erste Herrenmannschaft einen glanzlosen aber ungefährdeten Sieg gegen eine schwach spielende Essener Mannschaft erringen. Spielertrainer Axel Freisewinkel freute sich über die leicht verdienten Punkte: “Ein guter Auftakt ins neue Jahr, denn wir sind immer noch nicht vollständig, Benni Brücken wird erst in den kommenden zwei Wochen seine Fitness wiedererlangen und Martin Kleber laboriert immer noch an seinem entzündeten Knie. Essen war ein dankbarer Gegner für die kommenden Spiele!“

Vorschau:
Samstag, 22. Januar 20.00 Uhr in Schwelm

TG RE Schwelm - TSV Germ. Windeck

Dienstag, Dezember 07, 2010

TSV Germania Windeck : TSC Münster 3:2 (20:25, 17:25, 26:24, 25:23, 15:11)

Spieltag vom Sonntag, 05. Dezember: Sieg mit einer Rumpftruppe

Weniger geht nicht mehr. Ohne Mittelblocker Kai Oberhäuser und Libero Raphael Bönisch empfingen die Windecker am vergangenen Sonntag das Team aus Münster. Mit Libero Christian Jirzik und Mittelblocker Philipp Brücken aus der Zweiten konnte sich das Team von der oberen Sieg dennoch nach zwei verlorenen Sätzen einen respektablen Tiebreak-Sieg erkämpfen. Allerdings musste Spielertrainer Axel Freisewinkel erst lautstark ermahnen, die Partie nicht einfach kampflos abzugeben. Mannschaftskapitän Sebastian Jeschor zollte großes Lob für die beiden Ersatzspieler aus der zweiten Mannschaft:“ Christian stand extrem unter Druck, Münster hat fast ausschließlich auf ihn aufgeschlagen. Er hat seine Sache sehr gut gemacht und unseren verletzten Libero Raphael souverän vertreten. Auch Philipp Brücken konnte im Mittelblock eine ordentliche Leistung abrufen!“ Manager Roland Mickus freute sich besonders über die Punkte: “Es ist schön zu sehen, dass einige Spieler in der zweiten Mannschaft mittlerweile ein gutes Niveau erreicht haben. So können wir den knappen Kader der ersten Mannschaft im Training und auch bei den Spielen etwas kompensieren.“

Vorschau: Samstag, 11. Dezember 19.00 Uhr im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

TSV Germania Windeck : SV Bayer Wuppertal

Jahresabschluss

In der letzten Partie in diesem Jahr tritt die erste Herrenmannschaft zuhause gegen Wuppertal an. Das Bayer Team verlor zuletzt gegen Münster konnte aber klar gegen Bocholt punkten. Die Mannschaft ist den Windeckern aus Regionalligazeiten bestens bekannt. Einige heiße Fights stehen da in der Vereinsgeschichte. Mickus erinnert sich bestens an die Partie im Jahr 2002: „Damals hat Beachvolleyballer Markus Dieckmann noch in unseren Reihen gespielt. Im entscheidenden Tiebreak rutschte ihm ein leichter Ball durch die Finger, wir verloren unglücklich und rutschten in der Tabelle auf Platz drei!“ Die Mannschaft hofft trotz der widrigen Wetterverhältnisse auf viele Zuschauer.

VC Menden-Much : TSV Germania Windeck 3:0 (21:25, 16:25, 31:33)

Spieltag vom Samstag, 27. November:
Windeck gewinnt verdient gegen Menden Much


„Mit einer durchschnittlichen Leistung konnten wir uns letztendlich klar und verdient gegen unseren wohl interessantesten Lokalrivalen behaupten“, resumierte Spielertrainer Axel Freisewinkel nach nur einer Stun-de Spielzeit die Partie gegen den Aufsteiger Menden-Much. Im zweiten Satz konnten die Windecker mit guten Aufschlägen schon früh die Weichen in Richtung Sieg stellen. Nachlässigkeiten auf Seiten des TSV und eine spielerische Steigerung der Mendener ließ dann im dritten Durchgang dann doch noch Derby-stimmung aufkommen. Windeck musste fünf Satzbälle abwehren, um dann selbst nach zwei Versuchen den Matchball in einen Sieg umzuwandeln. Manager Roland Mickus:“ Ich freue mich, dass Menden-Much nach dem Aufstieg so eine gute Saison spielt und hoffe, dass das Team den Klassenerhalt schafft. Auch wenn uns der Wechsel von Florian Mohr und Max Schmitz-Porten ein bisschen wehgetan hat, sind uns solchen Lokalderbies wie auch gegen Bonn wichtig!“ Mit Rasti Rajt junior wechselten gleich drei Spieler vom Bundesliga-Absteiger aus Windeck zur Konkurrenz.

Vorschau: Sonntag, 05. Dezember 16.00 Uhr im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

TSV Germania Windeck : TSC Münster

Spiel vorverlegt!!!

In einer vorgezogenen Partie gegen Münster startet die Regionalliga in die Rückrunde. Die Windecker mussten sich im Saisonauftakt knapp mit 2:3 geschlagen geben. Zum Saisonbeginn galt Münster als Aufstiegsfavorit. Durch Verletzungspech hat sich das aber relativiert. Die Windecker brennen auf die Revanche und hoffen am kommenden Sonntag auf rege Unterstützung seitens der Zuschauer.

Mittwoch, November 24, 2010

TSV Germania Windeck : Rumelner TV 1:3 (25:20, 25:27, 22:25, 22:25)

Spieltag vom Samstag, 20. November: Stärkste Saisonleistung

Am vergangenen Wochenende zeigte die TSV Germania Windeck die bisher stärkste Saisonleistung. Die Zuschauer in der Halle des Bodelschwingh-Gymnasiums in Herchen sahen ein durchweg spannendes Spiel, in dem am Ende der Favorit aus Rumeln die Nase vorn hatte.

Windeck konnte den ersten Satz recht deutlich für sich entscheiden und den Gegner durch druckvolle Aufschläge und harte Angriffe von allen Positionen bezwingen. Rumeln hatte bis dato nur einen Satz in der kompletten Saison abgegeben. Spielertrainer Freisewinkel resumierte nach dem Spiel: „Wir hatten die Rumelner am Rande ihrer ersten Niederlage. Wären wir personell komplett gewesen hätte es reichen können!“ Im zweiten Durchgang hatte das Windecker Team mehrere Satzbälle, konnte die permanente Führung aber nicht in einen zweiten Satzgewinn ummünzen. Freisewinkel: „Wir standen in der Ballannahme enorm unter Druck. Rumeln hat sehr gut aufgeschlagen, so dass wir unsere Stärke in der Mitte nicht richtig entfalten konnten. Außerdem agieren sie im Zuspiel sehr variabel und haben im Diagonalangriff einen der besten Spieler, den die Liga zu bieten hat. Wir haben dennoch eins der besten Spiele in dieser Saison abgeliefert. Schade, dass es nicht ganz gereicht hat!“

Auf Windecker Seite ist besonders Christian Köhler hervor zu heben. Er spielte nach langer Verletzungs-pause sein erstes Heimspiel in dieser Saison und zeigte sich direkt in Bestform. Er agierte vor allen Dingen im Angriff und im Aufschlag nahezu fehlerfrei. Es fehlten Benjamin Brücken (Bänderriss im Sprungelenk) und Martin Kleber (Knieverletzung), die nach wie vor durch ihre Verletzungen außer Gefecht gesetzt sind.

Vorschau: Samstag, 27. November 20.00 Uhr im Sportzentrum Menden/Süd

VC Menden-Much : TSV Germania Windeck

Am kommenden Wochenende steht das zweite Lokalderby der Saison gegen die Mannschaft aus Menden-Much auf dem Plan. Dies wird ein besonderes Wiedersehen darstellen, da in Menden-Much mehrere bekannte Gesichter auf und neben dem Feld stehen werden. Mohr, Raijt und Schmitz-Porten wechselten alle für die neue Saison nach Menden-Much und auch Frank Görlach, der ehemalige Co-Trainer aus Windeck bietet dort seine Dienste an.

Dies bedeutet, dass sich die Mannschaften in- und auswendig kennen und beide nach einem Sieg greifen werden. Menden-Much hat mit vollem, gesunden Kader und drei Siegen in Folge die deutlich besseren Karten. Man kann also von einem mehr als spannenden Spiel ausgehen – Windeck hofft auf viel Unterstüt-zung aus der Heimat.

Mittwoch, November 17, 2010

Herren RL: SV BW Aasee – TSV G. Windeck 1:3

Spieltag vom Samstag, 13. November: Mehr als ein Pflichtsieg

Die Pannenserie beim TSV Germania Windeck reißt nicht ab. Vor dem Saisonspiel gegen SV BW Aasee vermeldete Benjamin Brücken seinen Mannschaftskameraden per Email, dass er sich beim Schulsport mit seinen Schülern einen Bänderriss zugezogen hat. Er reiht sich somit nahtlos in die die Serie – Köhler (Bänderiss) – Kleber (Knieverletzung) – Freisewinkel (Faseriss) – Reckermann (Knieverletzung) ein und fällt wohl für die nächsten 4 Wochen komplett aus. Der Druck auf die übrigen Spieler wächst somit stetig.

Mit einer Rumpftruppe von sieben Mann reiste Windeck nach Aasee an um weitere 2 Punkte einsammeln zu können – ja zu müssen. Aasee hat bisher nur ein Spiel gewinnen können und ist stark abstiegsgefährdet. Trotz allem hatten die Windecker den nötigen Respekt und gingen ernsthaft an das Spiel heran. So konnte der erste Satz mit 19:25 gewonnen werden.

Etwas unkonzentriert ging es im zweiten Satz weiter, in dem Windeck mit dem Aufschlagdruck stark nachließ und klare Chancen im Angriff leichtfertig vergab. Dementsprechend ging der Satz an die Truppe aus Aasee.

In den Sätzen drei und vier fand Windeck jedoch wieder ins Spiel zurück und konnte einige spektakuläre Punkte verwandeln. Allen voran Sebastian Jeschor, der in Fußballermanier eine Fallrückzieher zum direkten Punkt verwandelte und die Aaseer in Staunen versetzte. Jonas Waffenschmidt blockte neben zahlreichen Bällen auf der Außenposition den Mittelangreifer der Aaseer einhändig – Kai Oberhäuser schlug mehrmals über den Block und traf nach langer Zeit noch einmal heftige Sprungangaben – Dominik Blaum blockte im Einerblock mehrere Male in Beachvolleyballer-Manier den Aussenangreifer aus Aasee. Dies nur einige „Impressionen“ des Spieles in der Endphase.
Aasee ging mit zunehmend Respekt auf dem eigenen Spielfeld umher und war am Ende sichtbar erleichtert, als das Spiel abgepfiffen werden konnte.

Das nächste Spiel für Windeck findet am kommenden Wochenende den 20. November in der Halle des Bodelschwingh-Gymnasiums gegen Rumeln statt. Rumeln ist ungeschlagener Tabellenführer und hat bisher erst einen Satz in der Saison abgegeben. Spielbeginn ist 19 Uhr – es wird sicherlich eine spannende Begegnung werden.

Dienstag, November 09, 2010

Vorschau: Herren Regionalliga

Samstag, 13. November, 18.00 Uhr auswärts

SV Blau-Weiß Aasee : TSV Germania Windeck

Nach dem vergangenen spielfreien Wochenende sind alle Spieler wieder heiß auf die kommende Begegnung gegen Aasee. Axel Freisewinkels Muskelfaserriss sollte bis dahin wieder vollständig ausgeheilt sein und auch Christian Köhler hat wieder das Training aufgenommen. Hinter dem ebenfalls verletzten Martin Kleber steht noch ein Fragezeichen. Damit wird die erste Herrenmannschaft bald wieder zur vollen Stärke zurückfinden.

Samstag, Oktober 09, 2010

TSV Germania Windeck – Humann Essen II 3:0

Spieltag vom 25.10.2010: Aufgabe erfüllt

Nach der Niederlage gegen Münster am ersten Spieltag der Saison stand für Windeck ein Pflichtsieg auf dem Plan. Die junge und körperlich unterlegene Mannschaft aus Essen war dennoch nicht zu unterschätzen. Die Regionalliga-Mannschaft aus dem Ruhrpott hat sich einiges bei den „großen Brüdern“ der zweiten Bundesliga abgeschaut. Eine starke Feldabwehr, die angriffsstarke Mannschaften vor Probleme stellen kann sowie eine sehr solide Annahme gleichen die körperliche Unterlegenheit an vielen Stellen aus.
Trotz allem hatte Windeck nur wenige Probleme, sich mit einem 3:0 Sieg deutlich gegen die Essener durch zu setzen. In allen drei Sätzen führte die Germania stets mit einigen Punkten Vorsprung, konnte sich oft sogar auf sechs bis acht Punkte absetzen. Eine alte Schwäche blitze kurz wieder auf, als mehrere Punkte in Folge in Satz eins an Essen abgegeben wurden. Trotzdem stand ein Satzverlust nie zur Frage.
So wurde das Spiel nach einer guten Stunde und mit einem 25:14 im dritten Satz deutlich für Windeck entschieden.
Wiederum erfreulich zu sehen war, dass die Mannschaft als ein Team auf dem Feld stand. Herausragender Angreifer war Daniel Fromm, der die fehlenden Diagonalspieler, Jonas Reckermann (Urlaub) und Christian Köhler (beruflich verhindert) in glänzender Manier ersetzte. Fromm, der in absehbarer Zeit nach Australien geht und beruflich zurzeit in Wuppertal eingespannt ist griff noch einmal ins Geschehen ein. Des Weiteren war zu sehen, dass das Blockspiel insbesondere Jonas Waffenschmidt im Vergleich zum Spiel gegen Münster eine deutliche Steigerung erfuhr.

Vorschau: Samstag, 09. Oktober, 19.00 Uhr Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

TSV Germania Windeck : TG RE Schwelm

Die Schwelmer sind in Windeck aus alten Regionalligazeiten bekannt. Durch den Sieg gegen Münster am vergangenen Wochenende rangieren derzeit auf Platz 2 der Tabelle und werden mit Sicherheit ein ebenbürtiger Gegner sein.

Mittwoch, April 14, 2010

SVG Lüneburg – TSV Germania Windeck 3:2

Spieltag vom 10.04.2010: Starker Beginn – schwaches Ende

Das letzte Auswärtsspiel der Saison fand für die TSV Germania Windeck in Lüneburg statt und endete in einem kleinen Desaster. Mit zwei Sätzen in Führung gegangen nahmen die Sätze drei und vier jeweils mit 25:22 das bessere Ende für Lüneburg. Begleitet von zahlreichen fragwürdigen bis hin zu falschen Schiedsrichterentscheidungen kochte die Stimmung vor den knapp 450 Zuschauern hoch und beide Mannschaften kämpften Kopf an Kopf um jeden Ball.
Für Lüneburg stand ein wichtiger Schritt zum Klassenerhalt auf dem Spiel – dementsprechend hart umkämpft war das über weite Strecken schön anzusehende Match und belohnte die angereisten Zuschauer. Der Knackpunkt des Matches war eine gelbe Karte, die gegen Axel Freisewinkel für ein Abstützen im Netz ausgesprochen wurde. Eine Fehlentscheidung sonder gleichen, die die Stimmung unnötig aufkochen ließ. Bei einem Punktestand von 8:3 im Tie-Break wechselten die Spieler die Seiten und die Schlussphase begann. Windeck heimste sich einer weitere gelbe Karte durch Florian Mohr ein, der den Ball nach einem Punktverlust hart auf den Boden prellte und nicht erst verwarnt wurde, sondern direkt eine gelbe Karte bekam. Dies war Karten-Fehlentscheidung Nr. 2.
Traurig ist, dass das ganze Spiel über unter solchen Fehlentscheidungen litt, die zu oft im Anzeigen von so genannten Doppelfehlern endeten. Die Schiedsrichter zeigten sich unsicher, was nicht nur den Spielern, sondern auch den Zuschauern von Minute zu Minute klarer wurde und sich oftmals durch lange Pfeifkonzerte bemerkbar machte.


Vorschau: Saisonabschluss

Samstag, 17. April um 19.00 Uhr Bodelschwingh-Gymnasiums Herchen

TSV Germania Windeck : DJK Delbrück.

Die Windecker Jungs werden alles daran setzen, die Saison mit einem Sieg zu beenden. Mit ausreichender Unterstützung der Zuschauern, die anschließend zu einem Freibier eingeladen werden könnte das gelingen. Einen letzten Heimsieg hat die Mannschaft auf jeden Fall verdient.

Mittwoch, Oktober 28, 2009

7. Spieltag: TSV Germania Windeck – USC Braunschweig 0:3

24.10.2009 - Ungewohnt nervös

Die Zuschauer standen hinter der Mannschaft – der Erfolg blieb jedoch aus. Die TSV Germania Windeck verliert das nunmehr 5 Spiel in der laufenden Saison und positioniert sich damit auf dem vorletzten Tabellenplatz der 2. Bundesliga Nord.
Es wurde ein Spiel ohne wirkliche Höhepunkte, dass deutlich zeigte, wo die Lücken der Mannschaft der Germania sind und woran in Zukunft hart gearbeitet werden muss: Abstimmung und Annahme. Die zwei Grundpfeiler, die die Windecker in der letzten Saison so stark machten, dass sie am Ende auf Rang 4 der Tabelle standen, sind so nicht mehr wieder zu erkennen. Die Annahmeriege der Heimmannschaft konnte keinen variantenreichen Spielaufbau gewährleisten, so dass das Spiel der Windecker durchschaubar und eintönig wurde. Die Mittelangreifen, bedingt durch die ungenaue Annahme, konnten nur selten eingesetzt werden, was dazu führte, dass auf den Außenpositionen der Block der USC Braunschweig sehr oft zu einem Problem wurde. Zudem fehlten zwei wichtige Spieler auf der Seite Windecks, die in einer Verletzungspause stecken: Daniel Fromm und Patrick Stellmann konnten ihre Mannschaft nicht unterstützen, da sie geplagt durch einen verstauchten Finger bzw. eine Faserriss in der Wade nicht antreten konnten. Windeck musste in ungewohnter Aufstellung auflaufen und fand durch viele Wechsel - besonders im letzen Satz - nicht zu einem ruhigen, strukturierten Spiel. Dies machte es dem Gegner einfach zu Punkten und die drei Sätze (23:25, 23:25, 16:25) nach Hause zu fahren.
In der nun anstehenden zweiwöchigen Spielpause werden die Windecker hart trainieren und unter anderem viele Trainingsspiele absolvieren. Es gilt, eine gewisse Routine zu finden, die der Mannschaft von innen heraus den Rücken stärken kann. Am 7. November findet dann das Auswärtsspiel gegen Humann Essen statt und die Windecker streben an, eine gute Leistung zu zeigen – vielleicht sogar die Sensation eines Sieges zu schaffen.

Donnerstag, Oktober 08, 2009

3. Spieltag: Zurich Team VCO Berlin – TSV Germania Windeck 3:0

Zurich Team VCO Berlin – TSV Germania Windeck 3:0
(25:16, 25:20, 25:22)

Windeck verliert auch das dritte Saisonspiel gegen VCO Berlin

Trainer Rajt: „Wir haben gespielt, als hätten wir die Hosen voll!“

Es sollte der erste Sieg in dieser Saison werden, wurde dann aber doch eine deutliche Niederlage. Das Team der TSV Germania Windeck musste beim Auswärtsspiel in Berlin gegen die Mannschaft des VCO Berlin eine 3:0 Niederlage hinnehmen. Vor allen Dingen der Ausfall des an Grippe erkrankten Kapitäns Sebastian Jeschor konnte nicht kompensiert werden. Dies zeigte sich vor allem in der Annahme sowie im Angriff auf den Außenpositionen. Erst im dritten Satz kamen die Windecker etwas besser ins Spiel konnte dem jungen Berliner Team zum ersten Mal Paroli bieten. Vor allem die Mittelangreifer Windecks konnten die gewohnte Durchschlagskraft zeigen und auch der Diagonalangriff, besetzt mit Daniel Fromm, zeigte endlich seine Wirkung.
Im Endeffekt reichte es dann doch nicht mehr zum Satzgewinn und das Spiel ging an das Berliner Team. „Wir laufen derzeit noch unserer Form hinterher. Auf allen Positionen müssen wir uns steigern und wieder zu unserer alten Stärke finden“, sagte Axel Freisewinkel nach dem Spiel und trifft auch nach Meinung anderer Spieler damit den Nagel auf den Kopf.
Trainer Rajt: „Wir haben gespielt, als hätten wir die Hosen voll! Man konnte deutlich den Druck erkennen, unter dem einige Spieler offenbar stehen. Das Fehlen von Jeschor, der im Aufbau eine zentrale Rolle spielt, war deutlich zu erkennen!“

Vorschau:

Sonntag, 11. Oktober, 15.00 Uhr
Bodelschwingh-Gymnasium

TSV Germania Windeck : SV Warnemünde

TSV Germania Windeck hofft auf ersten Heimsieg -
Jeschor immer noch angeschlagen


Trainer Rajt weiß noch nicht, ob die beiden Außenangreifer Jeschor und Brücken am Sonntag wieder fit sind.
Beim nächsten Saisonspiel am kommenden Sonntag in der Halle des Bodelschwingh-Gymnasiums in Herchen wird sich schnell zeigen, ob langsam Ruhe in die Mannschaft zurückkehrt. Der Gegner ist ein alter Bekannter und sorgte in der Vergangenheit immer wieder für harte Kämpfe – sowohl auf dem Feld als auch in der Presse. Gemeint ist die Mannschaft des SV Warnemünde.
Manager Roland Mickus: “Wir müssen jetzt ganz locker bleiben und die ersten drei Niederlagen abhaken. Wir haben uns in dieser Saison eigentlich enorm verstärkt, es wird aber einfach noch einige Zeit dauern, bis wir unser Potential wirklich über die gesamte Länge eines Spiels abrufen können.“
Jeschor ist noch nicht wieder ganz fit und zu allem Pech hat sich Benjamin Brücken auch noch krankheitsbedingt von den letzten Trainingseinheiten abgemeldet. Windeck hofft dennoch auf seinen ersten Saison- und Heimsieg und wünscht sich lautstarke Unterstützung durch die Fans.

Mittwoch, September 23, 2009

1. Spieltag: VCB Tecklenburger Land – TSV Germania Windeck 3:2

Die TSV Germania Windeck startete am vergangenen Wochenende in Tecklenburg mit neuem Trainergespann in die 2. Bundesliga Volleyball-Saison 2009/2010. Rastislav Rajt, Michael Wernitz und Frank Görlach umsorgten die Mannschaft tadellos und setzten alles daran, mit einem Sieg nach Hause zu fahren. Trotz der eingetretenen Niederlage (3:2) kam kein Unmut innerhalb der Mannschaft auf, da sich alle im Klaren sind, dass die neu formierte Mannschaft eine kurze Gewöhnungszeit unter Wettkampfbedingungen brauchen wird.

In einem Spiel voller Emotionen, Stimmungswechsel sowie Höhen und Tiefen bei beiden Mannschaften zeigte Germania Windeck allerdings zu keiner Zeit die aus der letzten Saison gewohnte Durchschlagskraft im Angriff. Lediglich Daniel Fromm konnte als Diagonalspieler einige Akzente setzen und war einer der punktesichersten Angreifer auf dem Feld. Das sein letzter Angriff beim Matchball für Tecklenburg ins Aus ging tut seiner Leistung dabei keinen Abbruch. Die Mittelangreifer Jonas Waffenschmidt und Kai Oberhäuser konnten aufgrund der guten Aufschlagstrategie Tecklenburgs nur vereinzelt eingesetzt werden und sorgten nur selten für direkte Punkte. Sebastian Jeschor, der schon beim Warmspielen Probleme mit seiner Schulter hatte sowie Benni Brücken, zeigten durchwachsene Leistungen, die das Gesamtbild der Mannschaft widerspiegelten. Auch im Block auf Windecker Seite waren deutliche Lücken zu erkennen, die so aus der letzten Saison nicht mehr in Erinnerung waren.

Vorschau:

Samstag, 26.09.2009 19.00 Uhr
im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

TSV Germania Windeck : TSV Bayer Leverkusen

Am kommenden Wochenende findet das erste Heimspiel der TSV Germania Windeck in der Halle des Bodelschwingh-Gymnasiums in Herchen (Spielbeginn 19.00 Uhr) statt. Dann geht es gegen den Aufsteiger und Lokalrivalen aus Leverkusen. Beide Mannschaften kennen sich sehr gut, da schon einige Trainingsspiele gegeneinander stattgefunden haben und zwei Spieler aus den eigenen Reihen mittlerweile in Leverkusen tätig sind. Martin Kern und Daniel Wernitz spielten schon einmal für Windeck, was der Partie zusätzliche Brisanz verleiht. "Der Weggang von Daniel hat uns schon wehgetan. Wir kennen seine Qualitäten, und konnten den Wechsel nicht ganz nachvollziehen", blickt Manager Roland Mickus zurück. Nun stehen sich Vater und Sohn erstmals als Gegner gegenüber, eine interessante Situation. Michael Wernitz arbeitet als Co-Trainer bei den Windeckern. Es kann also ein spannungsreiches Spiel erwartet werden, in dem sich beide Mannschaften gegenseitig nichts schenken werden. Die Spieler des TSV Germania Windeck hoffen auf heimstarke Unterstützung durch ihre Fans am ersten Heimspieltag.

Freitag, August 07, 2009

Trainersuche endlich erfolgreich

TSV Germania Windeck e.V. - Abteilung Volleyball

Herren I 2. Bundesliga

Windeck verpflichtet Rastislav Rejt – Co-Trainer wird Michael Wernitz

Pünktlich zum Start der Saisonvorbereitung kann der TSV Germania Windeck einen neuen Trainer vorweisen – eine Hürde die letztendlich doch höher war, als ursprünglich angenommen. Mit dem Weggang von Sven Dombrowski, der zu den Wuppertal Titans in die erste Bundesliga wechselte, blickt die Windecker Volleyballabteilung auf sechs erfolgreiche Jahre mit einem erstklassigen Trainer zurück. Mit Dombrowski konnte das Team von der oberen Sieg zuletzt den vierten Platz in der zweiten Bundesliga feiern. Da wurden die Maßstäbe natürlich entsprechend hoch angesetzt.

Seit Ende Juli hat der Windecker Verein einen neuen Trainer. „Mit Rastislav Rejt konnten wir einen jungen und dennoch sehr erfahrenen Trainer finden, der unser Anforderungsprofil zu erfüllen scheint“, freut sich Roland Mickus, Manager des Teams. Rejt spielte einige Jahre in der ersten Liga in seinem Heimatland, der damaligen Tschechoslowakei. Vier Jahre Juniorennationalmannschaft und zwei Jahre in der tschechoslowakischen Männer-Nationalmannschaft spielte er dort. Sein erstes Jahr in Deutsch-land bestritt er 1991 beim SV Mendig mit dem er in den Folgejahren zweimal in die erste Bundesliga aufsteigen konnte.

Im Jahre 2000 wechselte er zur SSG Etzbach, wo er seine Trainerlizenz erwarb und als Spielertrainer in der 2. Bundesliga seine ersten Trainerjahre absolvierte. Es folgten Trainerjahre in Mendig, wo er eine junge Regionalligamannschaft trainierte. Zuletzt kämpfte der 47 jährige Slowake als Mittelblocker bei SSF Fortuna Bonn um Punkte.

„Das Team benötigt nicht nur einen fachlich kompetenten und motivierten Trainer, er muss letztendlich auch erkennen wie die Mannschaft pädagogisch und didaktisch optimal angesprochen werden kann. Ich glaube, dass Rasti diese Eigenschaften mit sich bringt“, kann Mickus, endlich einen Strich unter das Thema Trainersuche ziehen. „Was Dombrowski ausgezeichnet hat, war die Fähigkeit, in unserem bescheidenen Umfeld mit nur zwei Trainingseinheiten in der Woche die Mannschaft immer sehr gut auf den Saisonstart und die entsprechenden Gegner vorzubereiten.“ Mehr ist durch die Hallensituation in Windeck nicht möglich – eine Trainingseinheit findet nach wie vor in Köln an der Sporthochschule statt, die zweite Einheit in der Heimspielhalle am Bodelschwingh-Gymnasium in Herchen. Durch die beruflichen und studienbedingeten Bindungen der Spieler war aber eh nicht mehr drin. Da konnten einige namhafte Gegner wie SV Warnemünde, TSC Berlin und letztendlich auch Absteiger SSF For-tuna Bonn, Mannschaften, die wesentlich mehr Trainingsaufwand betrieben und dennoch in der Ta-belle und auch im direkten Vergleich hinter dem Windecker Team blieben, nur rat- und machtlos mit dem Kopf schütteln.

Beruf und Sport unter einen Hut zu bringen, ist eine Kunst, die auch Rastislav Rejt beherrschen muss. „Rasti ist beruflich stark eingespannt. Wir waren uns schnell einig, dass sich sein Engagement auf die Trainingseinheit donnerstags in Herchen und die Betreuung bei den Meisterschaftsspielen be-schränkt.“ Die zweite Trainingseinheit, dienstags, wird Michael Wernitz übernehmen – auch kein un-beschriebenes Blatt in der Trainerbranche. Obwohl Wernitz keinen offiziellen Trainerschein besitzt, hat er schon einige Jahre Trainererfahrung auf dem Buckel. Er arbeitete neben seiner Trainertätigkeit in seinem Heimatverein beim TV Refrath als Co-Trainer bei Rhein-Ruhr-Volley und ist seit mehreren Jahren Trainer der Damen-Regionalliga-Mannschaft in Langenfeld. „Eine für uns sehr gute Kombinati-on“, sprach sich auch Mannschaftskapitän Sebastian Jeschor für diese Aufteilung aus, „Michael bringt weitere neue Impulse und Ideen mit ins Training. Ich denke, uns tut insgesamt der Trainerwechsel gut. Sven Dombrowski ist schon ein besonderer Trainer gewesen, aber da schleifen sich auch so manche Dinge ein. Jetzt müssen sich alle Spieler ihre Sporen neu verdienen. Wir haben einen ausgeglichenen Kader, der positive Konkurrenzkampf ist wieder voll da. Das wollen wir mit in die Saison nehmen und haben uns vorgenommen direkt gut zu starten.“

Dienstag, Februar 10, 2009

2. BL Nord Herren: SSF Fortuna Bonn : 1. FC Windeck 2:3

Windeck reißt im letzten Moment das Ruder um und schlägt Bonn in der Verlängerung

„Die Bonner hätten uns nach dem zweiten Satz besser in Ruhe gelassen, dann wären wir als sicherer Verlierer aus der Halle gegangen“, resümierte Trainer Sven Dombrowski nach dem Marathon-Spiel das Lokalderby. Bonn begann sehr stark und hochmotiviert und konnte den ersten Satz gegen die unter Form spielenden Windecker deutlich mit 25: 12 gewinnen. Auch im zweiten Durchgang behielten die Spieler vom Rhein, wenn auch nur knapp, die Oberhand (26:24). Dombrowski „Es war klar, dass das kein Spaziergang wird. Die Tabellenplätze spielen bei einem solchen Lokalderby keinerlei Rolle. In Bonn hatten wir es bisher immer schwer. Die Bonner waren verbal sehr aggressiv, was uns letztendlich den entscheidenden Motivationsschub gegeben hat. So wollten wir nicht untergehen und wir lassen uns nicht auslachen.“ Besonders Sebastian Jeschor schöpfte aus diesen Attacken den entscheidenden positiven Kampfgeist und konnte mit einer herausragenden Angriffsleistung das Team von der oberen Sieg wieder auf die Gewinnerstraße bringen. Neuzugang Jonas Waffenschmidt wusste in seinem ersten Dauereinsatz auf der Mittelblockposition zu überzeugen und sorgte im Schnellangriff für entscheidende Impulse. Mit 21:25 und 26:28 erzwang Windeck den Entscheidungssatz. „Der Tie-Break war für uns die Kür nach einem harten Kampf“, freute sich auch Co-Trainer Frank Görlach. Den gewannen die Windecker deutlich mit 10:15 Punkten.

Vorschau:

Samstag, 14. Februar 2009 19.00 im Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

1. FC Windeck : FT Adler Kiel

Gegen die Kieler hat das Dombrowski-Team noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel mussten sich die Windecker 3:1 geschlagen geben und wollen nun in eigener Halle unbedingt den Vorsprung auf Verfolger Essen halten.