Montag, Februar 12, 2007

1.FC Windeck - TSG Solingen 3 : 1

(GA-Bonn)

FC Windeck kann den Meistersekt kalt stellen

Regionalliga-Tabellenführer hat nach 3:1-Sieg gegen Solingen sechs Punkte Vorsprung - Niederlagen für die Volleyball-Oberligisten aus Menden und Mondorf

Rhein-Sieg-Kreis. Durch einen 3:1 (25:23, 25:17, 22:25, 25:22)-Heimsieg gegen den Tabellenvierten TSG Solingen haben die Volleyballer des 1. FC Windeck einen entscheidenden Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht.

Der Tabellenführer der Regionalliga hat vier Spieltage vor Saisonende bereits sechs Punkte Vorsprung auf den Verfolger Delbrück und könnte bereits durch einen Sieg gegen Marl in zwei Wochen Meisterschaft und Aufstieg in die zweite Bundesliga perfekt machen. Allerdings erwischten die Windecker wie schon im Hinspiel gegen den Aufsteiger keinen guten Start.

Mit 2:8 und 10:14 geriet das Dombrowski-Team in Rückstand. Es gelang nicht, die Gäste mit Angaben unter Druck zu setzen. Der überragende Solinger Zuspieler Daniel Reitemeyer konnte dadurch seine Angreifer einsetzen wie er wollte. Aufgrund guter Blockaktionen und Aufschlagserien von Christian Köhler und Sebastian Jeschor bogen die Windecker diesen Satz allerdings noch einmal um.

Im zweiten Durchgang hatten sie den Tabellenvierten klar im Griff. Das hatte aber zur Folge, dass sich die Gastgeber daraufhin zu leichtsinnig zeigten. "Wir waren zu wenig aggressiv und engagiert und haben uns zu viele Fehler geleistet", so Trainer Sven Dombrowski. "Es war gut, dass wir diesen Satz verloren haben, um noch einmal die nötige Spannung aufzubauen." Im vierten Satz waren beide Teams lange gleichauf.

Beim Stand von 23:21 konnten die Windecker schließlich einen sehr langen Ballwechsel gewinnen und die Entscheidung herbeiführen. ..........

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(KSTA)

Kreative Pausen

FC Windeck - TSG Solingen 3:1 (25:23, 25:18, 23:25, 25:21). Matchball Windeck! Durch den 3:1-Erfolg gegen die TSG Solingen haben sich die Volleyballer des FC Windeck den ersten Matchball für die Meisterschaft in der Regionalliga gesichert. In zwei Wochen kann das Team von Trainer Sven Dombrowski nun mit einem Sieg in eigener Halle gegen den VC Marl den Gewinn des Titels Regionalligameister 2006 / 2007 perfekt machen.


Beinahe undurchlässig: Elmar Wächter (links) und Christian Köhler sichern sich mit dem FC Windeck den ersten Matchball im Kampf um die Regionalliga-Meisterschaft.

Als zeitweise „fahrlässig“ und „übermütig“ bezeichnete der FC-Trainer allerdings den Auftritt seiner Schützlinge gegen Solingen, obwohl am Ende ein 3:1-Erfolg zu Buche stand. „Vor allem nach der 2:0-Satzführung hatten einige die Partie bereits abgehakt“, bemängelte Dombrowski.

Windeck startete unkonzentriert. Ohne erkennbaren Aufschlagrhythmus und mit einer ungewohnt hohen Fehlerquote lag der FC im ersten Satz schnell mit 9:14 zurück, ehe Sebastian Hain und Christian Köhler ihre Form beim Service wiederfanden und das knappe 25:23 sicherten. Ein wesentlich besser agierendes FC-Team sahen die Zuschauer dann in Durchgang zwei. Routiniert und effizient machte der FC sein Spiel und folgerichtig das 25:18.

Nach einer weiteren kreativen Pause in Satz drei rückte der FC im abschließenden vierten Satz die Kräfteverhältnisse wieder zurecht. Vor allem die wichtigen Punkte machte die Dombrowski-Truppe. So entwickelte sich beim Stand von 23:21 der Ballwechsel der Partie: „Zehn-, elfmal ging der Ball hin und her, bis wir schließlich den Punkt gemacht haben“, berichtete der Trainer erfreut. Anstatt des 23:22 hatte sein Team nun drei Matchbälle. Gleich der erste wurde verwandelt. Vielleicht wiederholt sich dies auch in zwei Wochen gegen Marl.

FC Windeck: Wächter, Böhm, Oberhäuser, Hain, Freisewinkel, Kleber, Jeschor, Rath, Köhler

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(Solinger Tageblatt)



Knappe Niederlage beim Tabellenführer FC Windeck

Mehr als Ersatz: Libero Malek Laouti

Wiedermal knapp, aber genau wie im Hinspiel auch erneut verdient unterlagen die Herren der TSG Solingen beim Tabellenführer der Regionalliga-West, dem FC Windeck. Das 1:3 (23:25, 19:25, 25:23, 22:25) konnte man aber gut verschmerzen, schließlich befand man sich „fast auf Augenhöhe,“ wie TSG-Manager Michael Linder zu berichten wusste. Schon zu Beginn hielten die Solinger vor rund 100 Zuschauern prima dagegen und lagen im ersten Satz sogar mit 15:10 vorne. Dann knickte aber Kapitän Daniel Reitemeyer um und die Gäste mussten den Durchgang trotz tadelloser Leistung von Ersatz-Zuspieler Ralf Jockisch noch abgeben. Ein Grund dafür: wie schon im Hinspiel bekam die TSG Windecks Angreifer Sebastian Jeschor nicht in den Griff. „Der hat sogar noch über den Block vom Daniel Fromm geschlagen,“ zeigte sich Linder beeindruckt. Im zweiten Satz setzten die Gastgeber die Solinger mit gefährlichen Sprungaufgaben unter Druck, und prompt wackelte die Annahme. Zwar gefiel Fuchs-Ersatz Malek Laouti erneut auf der Libero-Position, aber diesmal hatte der sonst so zuverlässige Sebastian Czpakowski nicht seinen besten Tag erwischt. Dennoch gaben sich die Solinger noch nicht geschlagen und erkämpften sich den dritten Satz. Ronny Seegert handelte sich dabei ein Sonderlob seines Managers ein: „Er hat überragend angegriffen.“ Beim Stande von 23:22 im vierten Durchgang bekamen die Zuschauer dann noch einmal Volleyball vom Feinsten geboten. Angriff, abgewehrt, Gegenangriff, wieder abgewehrt – es ging hin und her, leider mit dem besseren Ende für die Hausherren. Dennoch quittierte das Publikum die Leistungen beider Teams mit stehenden Ovationen. Und so konnte Michael Linder die Niederlage bestens verkraften: „Für unsere momentane Situation mit den Verletzten und nicht optimalen Trainingsbeteiligungen war es ein hervorragendes Spiel. Wir habe Windeck alles abverlangt.“


1.FC Windeck 3 - SC Janus Köln 3 : 0

Auch die Drittvertretung des FCW konnte an diesem Wochenende einen Erfolg gegen den SC Janus Köln verbuchen. Der Kampf um die Bezirksliga-Meiterschaft wird nun nur noch durch den FCW und dem MTV Köln, der Punktgleich mit dem FC auf dem 2. Tabellenpaltz liegt, ausgetragen.

MTV Köln - 1.FC Windeck II 2 : 3

bericht folgt. 

SV Bayer Wuppertal - 1.FC Windeck 0 : 3

(GA-Bonn)

Ko
mfortabler Vorsprung für Windeck


Der Spitzenreiter gewinnt die vorgezogene Partie in der Volleyball-Regionalliga gegen Wuppertal, die Konkurrenz patzt.

Rhein-Sieg-Kreis. Zwar hatten die Volleyballer des 1. FC Windeck zwei spielfreie Wochenenden, ruhig war es für den Spitzenreiter der Regionalliga trotzdem nicht.

Denn Verfolger Delbrück patzte überraschend gegen Leverkusen, so dass das Team von Sven Dombrowski nun schon sechs Punkte Abstand auf den Tabellenzweiten hat.

Doch Dombrowski ist es egal, wie die Gegner abschneiden: "Wir müssen einfach unser Ding weiter durchziehen. Wir sind gut genug, um nicht darauf hoffen zu müssen, dass Delbrück verliert." Im vorgezogenen Auswärtsspiel am Donnerstagabend gegen den Vorletzten SV Bayer Wuppertal setzten sich die Windecker in drei Sätzen mit 25:17, 25:23 und 25:18 durch.

Allerdings war das Spiel nicht so deutlich, wie die Satzergebnisse glauben machen wollen. "Wuppertal war überraschend stark und wir mussten wirklich alles geben", so der Trainer. Im zweiten Durchgang lagen die Gäste bereits mit 14:18 hinten. Der eingewechselte zweite Zuspieler Sebastian Hain machte dann allerdings fünf Aufschläge in Folge, wodurch der Tabellenführer wieder vorn lag.

Am Samstag kommt es nun zum "letzten Volleyball-Highlight in Herchen in dieser Saison", findet Dombrowski (19 Uhr, Bodelschwingh-Gymnasium). Denn er schätzt den Tabellenvierten TSG Solingen neben seinem eigenen Team als die beste Mannschaft der Liga ein. "Das Hinspiel war auf hohem Niveau und wirklich schön anzuschauen." Allerdings wird der überragende Solinger Diagonalspieler Christian Hink vermutlich verletzt ausfallen.

Besonders müsse sein Team aber auch auf den Zuspieler Daniel Reitemeyer achten, der jahrelang in Wuppertal in der ersten Liga gespielt hat und den Dombrowski für den besten Zuspieler der Klasse hält. Bei den Windeckern wieder mit dabei ist Mittelblocker Francis Tonleu, der eigentlich in England wohnt, aber bis zum Sommer wieder im Lande ist.

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(KSTA)

Brisante Begegnung

Windeck - Die Regionalliga-Volleyballer des 1. FC Windeck waren mit einer gehörigen Portion Respekt zur vorgezogenen Meisterschaftspartie beim abstiegsbedrohten SV Bayer Wuppertal II angereist, doch am Ende erwiesen sich die Bedenken als völlig unbegründet. Denn mit einer souveränen Vorstellung überwand das FC-Team von Trainer Sven Dombrowski auch diese Hürde und bleibt damit weiter unangefochten auf Titelkurs. Mit 3:0 (25:18, 25:23, 25:17) setzte sich der FC bei der Bayer-Reserve durch und kann dem Endspurt in der Meisterschaft damit weiterhin gelassen entgegenblicken. Wenn überhaupt, hatte der Spitzenreiter nur im zweiten Satz Probleme. Den ersten Durchgang absolvierten die Dombrowski-Schützlinge sehr dominant und Christian Köhler war es dann vorbehalten, mit einer Aufschlagserie für die Vorentscheidung zu sorgen. Im zweiten Durchgang kamen die Wuppertaler aber besser ins Spiel. „Vielleicht hatten wir die Begegnung nach dem leichten ersten Durchgang schon abgehakt“, meinte FC-Spieler Sebastian Jeschor. So lag der Primus plötzlich mit 14:18 im Hintertreffen, „und eigentlich war der Satz da schon weg“, sagte Jeschor. Doch dann hatte Dombrowski eine Eingebung, brachte bei eigenem Aufschlag Sebastian Hain ins Spiel, der dann mit fünf erfolgreichen Aufschlägen in Folge die Wende herbeiführte. 19:18 stand es nun für den FC, und diesen Vorsprung brachten die Gäste routiniert über die Runde. Der letzte Satz war dann schnell erledigt. Die Gegenwehr der Gastgeber war verflogen, so dass Dombrowski die Chance nutzte, allen Spielern Einsatzzeit zu gönnen.

Zeit zur Erholung bleibt den Volleyballern aus Windeck aber kaum. Bereits Samstag (19 Uhr) erwartet der Tabellenführer den Verfolger TSG Solingen. „Auf diese Aufgabe freuen wir uns riesig. Das wird ganz schwer für uns. Schon das Hinspiel war eine ganz enge Kiste. Da mussten wir unsere beste Saisonleistung zeigen“, erinnert sich Jeschor.Die Gäste aus der Klingenstadt reisen mit einem recht erfahrenen Kader an, aus dem der ehemalige Deutsche Meister Daniel Reitemeyer als Zusteller herausragt. „Die haben sich mit Sicherheit einiges vorgenommen“, rechnet Jeschor mit einem engagierten Gegner. Aber auch die Hausherren sind motiviert. „Wenn wir das Spiel gewinnen, sollten wir durch sein.“ Aufstellungssorgen hat Trainer Dombrowski vor dem Spitzenspiel keine. Genau wie in Wuppertal kann er auch gegen den Tabellenvierten Solingen sein komplettes Team aufbieten.

 

Montag, Januar 22, 2007

1.FC Windeck - TG RE Schwelm 3 : 0

(KSTA)

Souveräne Pflichterfüllung

FC Windeck - TG Rote Erde Schwelm 3:0 (25:20, 25:14, 25:20). Am Ende war es dann doch das erhofft leichte Spiel und nach gerade einmal 60 Minuten hatten die Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck ihr Tagwerk gegen Schlusslicht TG Rote Erde Schwelm vollbracht. „Das war ein Arbeitssieg“, analysierte Sven Dombrowski aus Trainer-Perspektive, „nicht ruhm-, aber erfolgreich.“
Am Boden und in der Luft: Martin Kleber (links im Block) und Sebastian Hain
(rechts) vom FC Windeck ersticken den Schwelmer Angriffsversuch im Keim.

Trotz der eindeutig zugunsten der Gastgeber gelagerten Kräfteverhältnisse fanden sich zahlreiche Zuschauer in der Sporthalle des Bodelschwingh-Gymnasiums in Herchen ein, um den Tabellenführer beim erwarteten Pflichtsieg zu unterstützen. Tatsächlich, zu keinem Zeitpunkt der Partie kam auch nur der leiseste Zweifel daran auf, dass Windeck einen klaren 3:0-Erfolg einfahren würde. „Bis 18, 19 Punkte hielt Schwelm immer ganz gut mit, aber sobald es in die entscheidende Phase des Satzes ging, haben wir das Tempo angezogen“, sagte Dombrowski.


Für Windeck war Schwelm der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt. So konnte Routinier Elmar Wächter geschont werden, damit er seine Daumenverletzung vollständig auskurieren kann, und Australien-Rückkehrer Dennis Böhm wiederum nutzte die Partie, um nach seiner sechswöchigen Spielpause wieder in seinen Rhythmus zu finden. Auch zwischen den beiden Zuspielern konnte die Einsatzzeit fair aufgeteilt werden. „Axel Freisewinkel stand in der Startformation und in der Mitte des zweiten Satzes habe ich Sebastian Hain gebracht“, freute sich Dombrowski, allen Akteuren genügend Spielzeit einräumen zu können.

Die kommenden zwei Wochen wird sich die Mannschaft gezielt auf den Meisterschaftsendspurt vorbereiten. Aufgrund des Rückzuges des Moerser SC hat der FC Windeck am nächsten Wochenende spielfrei. Die nächste Partie findet am Donnerstag, den 8. Februar beim SV Bayer Wuppertal statt.

SSV Homburg-Nümbrecht - 1.FC Windeck III 1 : 3

Gegen den Lokalrivalen aus Nümbrecht konnte sich der FCW III mit 3:1 durchsetzen.

Montag, Januar 15, 2007

FC Windeck III - MTV Köln 1 : 3

Gegen die stark motivierten Spieler aus Köln hatte der FC es schwer sich durchzusetzen und verliert das Spitzenspiel der Bezirksliga verdient. Der MTV bereitete dem FCW die erste Saison-Niederlage und gestaltet den Kampf um die Meisterschaft wieder offen.

Vorschau:
Samstag 20.1.07, 16.00 Uhr, Hauptschule Rosbach
SSV Homburg-Nümbrecht - 1.FC Windeck III

FC Windeck II -- 1.FC Spich 3 : 0

Bericht folgt.

ASV Senden - FC Windeck 0 : 3

(KSTA)

Rückkehr zur Souveränität

ASV Senden - FC Windeck 0:3 (19:25, 13:25, 18:25). In eindrucksvoller Manier haben sich die Volleyballer des FC Windeck in der Regionalliga zurückgemeldet. Mit einem nie gefährdeten 3:0 beim ASV Senden bewiesen die Spieler um Trainer Sven Dombrowski, dass die Niederlage im letzten Spiel gegen Hörde tatsächlich nur ein Ausrutscher war. Und neben dem Erfolg in Senden gab es an diesem vierzehnten Spieltag gleich doppelten Grund zur Freude. Dank der 1:3-Niederlage des Verfolgers DJK Delbrück in Solingen rangiert der FC Windeck wieder mit einem komfortablen Vier-Punkte-Polster an der Spitze der Tabelle.



Zwar fehlte dem Gastgeber mit Bert Schleichert der etatmäßige Zuspieler, doch das führte nicht dazu, dass Windeck Gefahr lief, den Gegner zu unterschätzen. Von Beginn an agierte der FC hochkonzentriert und ließ keinen Zweifel am Vorhaben aufkommen, die Punkte beim ASV zu entführen. Vor allem in der Annahme spielte die Dombrowski-Truppe nahezu fehlerfrei und eröffnete sich damit im Angriff alle Optionen. Gewohnt abschlussstark kam Christian Köhler ein ums andere Mal zu direkten Punkten. Und mit dem ersten Satzgewinn (25:19) im Rücken kam der FC erst so richtig ins Rollen.


So wurde der zweite Durchgang zu einer Demonstration der Stärke. Beim 25:13 stimmte einfach alles und auch Philipp Jirzik, der aus der zweiten Mannschaft aushalf, fügte sich nahtlos ins Mannschaftsgefüge ein. „Mann des Spiels war allerdings Pavel Rath“, sagte Dombrowski im Anschluss an die Partie, „er hat heute gezeigt, dass er wieder zu 100 Prozent fit ist. Er war wieder der Leistungsträger, den wir in solchen Spielen brauchen.“

Freitag, Januar 12, 2007

ASV Senden - 1.FC Windeck (Vorschau)

Sturm auf die Festung

Regionalligist FC Windeck spielt bei dem mit Ex-Bundesliga-Spielern gespickten Team des ASV Senden.

Windeck - Sven Dombrowski ist gewarnt: „In kompletter Besetzung gehört der ASV Senden zu den Top-Teams der Liga.“ Entsprechend wird der Trainer des Volleyball-Regionalligisten FC Windeck seine Schützlinge darauf einstellen, den Gegner im Auswärtsspiel am Samstag (19 Uhr) trotz des glatten 3:0-Hinspielerfolgs auf gar keinen Fall zu unterschätzen. „Senden kam damals mit einer Rumpftruppe nach Windeck und wird wohl in eigener Halle gegen den Tabellenführer alle vorhandenen Kräfte aufbieten“, vermutet Dombrowski.




Und das sind nicht wenige. Gespickt mit ehemaligen Bundesliga-Spielern wie Matthias Steens oder Bert Schleichert, verfügt der ASV über enorm viel Klasse und Erfahrung. So kommt auch die sagenhafte Heimbilanz von knapp fünf Jahren ohne Niederlage, die erst im Dezember vom Dürener TV durchbrochen werden konnte, nicht von ungefähr. Die Halle in Senden kommt damit einer Festung gleich, die es nun zu erstürmen gilt. „Wir wissen, was uns erwartet, und wollen uns nach der Hörde-Niederlage keinen weiteren Ausrutscher mehr leisten. Unsere Leistung muss stimmen“, fordert der FC-Coach. So wird man verstärkt Druck über den Aufschlag und den Block ausüben, um den Gastgeber seiner stärksten Waffe, dem schnellen Angriff über die Mitte, zu berauben.

So oder so, für Windecks Jonas Reckermann dürfte es auf jeden Fall eine ganz besondere Begegnung werden. Denn in Senden trifft der Zwei-Meter-Mann auf zahlreiche Spieler aus den Anfängen seiner Volleyball-Karriere.

Sonntag, Dezember 24, 2006

Pavel Rath im Gespräch mit dem Rhein-Sieg-Anzeiger

(KSTA)

„Ich mag das familiäre Ambiente”

Windeck - Pavel Rath ist eine feste Größe beim Volleyball-Regionalligisten 1. FC Windeck. Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga ist der Verein auf dem besten Weg, den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.

KÖLNER-STADT-ANZEIGER: Herr Rath, wann und wie sind Sie zum 1. FC Windeck gekommen?

PAVEL RATH: Das war purer Zufall. 2004 habe ich einen Aushang an der Sporthochschule Köln gelesen, in dem der TuS Schladern nach Verstärkung für die Regionalliga suchte. Unterschrieben war das Ganze von Sebastian Jeschor, dem Außenangreifer des FC Windeck. Sebastian kannte ich vom Beachvolleyball und da habe ich mir gedacht, das ich mir das mal anschaue.

Was ist das Besondere am 1. FC Windeck? Schließlich sind Sie trotz des Abstieges aus der Zweiten Bundesliga dem Verein treu geblieben.

RATH: Nach dem Abstieg, der ja unter seltsamen Umständen zustande kam, staute sich in mir viel Frust auf. Ich habe mit dem Gedanken gespielt, ganz mit dem Volleyball aufzuhören, da ich einfach keine Motivation mehr hatte. Doch nach wenigen Wochen habe ich die ganze Truppe schon wieder vermisst.

Inwiefern?

RATH: Im Laufe der Zweitliga-Saison haben wir viel Zeit miteinander verbracht. Ich denke da beispielsweise an die Doppelspieltage in Berlin. So haben sich echte Freundschaften entwickelt. Überhaupt, ich mag das familiäre Ambiente hier im Verein. Das umfasst Vorstand, Fans und natürlich auch den Trainer.

Sie sprechen den Trainer Sven Dombrowski an. Unter seiner Leitung läuft es derzeit richtig gut. Ist die Mannschaft stärker als im Vorjahr?

RATH: Auf jeden Fall. Wir sind wesentlich kompakter und vor allem erfahrener geworden. Wenn es in der zweiten Liga eng wurde, kam oft das große Zittern. Jetzt sind wir in diesen entscheidenden Phasen viel ruhiger und abgeklärter. Außerdem ist das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer sehr gut. Wir besprechen vieles gemeinsam. Da geht es mitunter auch einmal laut und hart zur Sache, doch am Ende finden wir immer eine Lösung.

Dennoch, von Köln nach Windeck, fährt man eine knappe Stunde. Wäre es nicht praktischer, bei einem Team in der Nähe zu spielen?

RATH: Das ist nicht so dramatisch. Wir sind zu sechst aus Köln und fahren gemeinsam nach Windeck. Außerdem trainieren wir einmal in der Woche hier in Köln. Der Zeitaufwand hält sich also in Grenzen.

Wie sieht Ihre Zukunft mit dem 1. FC Windeck aus?

RATH: Zunächst möchte ich mit der Mannschaft natürlich Mitte März die Regionalliga-Meisterschaft feiern. Was dann geschieht, ist noch nicht ganz sicher. Aber nach Lage der Dinge habe ich dann mein Studium beendet und kehre zurück nach Tschechien.

Das Gespräch führte

Sebastian Demmer

Montag, Dezember 18, 2006

1.FC Windeck - TV Hörde 1 : 3

(KSTA)

Kollektives Versagen

Der Spitzenreiter der Volleyball-Regionalliga kassiert gegen den TV Hörde die erste Saisonniederlage.

FC Windeck - TV Hörde 1:3 (25:21, 29:31, 22:25, 19:25). Irgendwann musste es ja einmal passieren. Elf lange Spiele zeigten die Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck keinerlei Anzeichen von Schwäche, schienen zu gut, zu dominant für diese Liga. Doch ausgerechnet im letzten Spiel des Jahres wurde die Mannschaft von Trainer Sven Dombrowski unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Mit dem 1:3 gegen den TV Hörde handelte sich Windeck nicht nur die erste Saisonniederlage ein, sondern musste sich erstmals im Kalenderjahr 2006 in eigener Halle geschlagen geben. „Ich will mich jetzt nicht in Ausreden verstricken - wir waren einfach in allen Teilen des Spiels desolat“, gab Dombrowski zu.

Instabil in Annahme und Zuspiel gesellten sich immer wieder leichte Fehler in Block und Angriff zum FC-Spiel. Dennoch sicherte man sich den ersten Durchgang mit 25:21 und hatte auch im zweiten Satz vier Satzbälle. „Hätten wir davon einen verwandelt, wäre die Partie anders ausgegangen“, war sich Windecks Trainer sicher. Doch es kam anders. Mit dem Satzausgleich läuteten die Gäste die Wende ein und profitierten vom kollektiven Versagen des Tabellenführers.

„Heute hat es einfach nicht gepasst und ich muss bei der Analyse sicher bei mir anfangen“, sagte Dombrowski. „Das einzig Positive an der Sache ist vielleicht, dass wir als Mannschaft verloren haben und auch ich habe als Coach Fehler gemacht.“

Trotz der Niederlage führt der FC weiter die Liga an. Allerdings ist der Vorsprung auf Verfolger DJK Delbrück auf zwei Zähler zusammengeschrumpft. „Vielleicht war das ein Dämpfer zur richtigen Zeit, wobei ich natürlich nicht hoffe, dass uns dieser Ausrutscher am Ende noch wehtun wird“, fasste Dombrowski die Ereignisse zusammen.

FC Windeck: Wächter, Oberhäuser, Hain, Kleber, Jeschor, Rath, Köhler, Reckermann.

Montag, Dezember 11, 2006

Dürener TV - 1.FC Windeck 0 : 3

(KSTA)

Unbegründete Sorgen von Dombrowski

Windeck - Dürener TV II - FC Windeck 0:3 (22:25, 18,25, 14:25).

Wie Sven Dombrowski, Trainer des Volleyball-Regionalligisten FC Windeck, nach der Partie zugab, war er vor dem ersten Spiel der Rückrunde beim Dürener TV II tatsächlich verunsichert. Aufgrund des Auslandsaufenthaltes von Libero Dennis Böhm, eines Muskelfaserrisses von Pavel Rath und der Tatsache, dass Jonas Reckermann nebst Sebastian Jeschor erst morgens um zehn von einem einwöchigen Karibik-Urlaub zurückkehrten, sah sich der Coach des Tabellenführers mit einigen Unwägbarkeiten konfrontiert. „Ich musste eine komplett neue Annahme zusammenbauen“, erklärte Dombrowski, „das Trio Reckermann, Kleber, Jeschor hat so noch nie zusammen gespielt. Ob so etwas dann gut geht, weiß man natürlich nicht.“

Die Sorge des 38-Jährigen erwies sich allerdings recht schnell als unbegründet. Als Beweis für die mannschaftliche Geschlossenheit agierte der FC nach kurzer Eingewöhnungsphase gewohnt dominant. Einen großen Anteil daran hatte der glänzend aufgelegte Diagonal-Angreifer Christian Köhler. „Das war wirklich phänomenal, was er gezeigt hat“, war Dombrowski voll des Lobes, „dass er ein guter Aufschläger ist, war uns bekannt, aber die Leistung heute war Extraklasse.“

Beim Stand von 15:15 kam Köhler im zweiten Satz zur Angabe und münzte gleich acht Aufschläge in Serie in Punkte um. Damit sorgte der Zwei-Meter-Mann fast im Alleingang für die Entscheidung in diesem Durchgang. Der Rest der Partie wurde dann zum Schaulaufen der Gästemannschaft.

„Neben Christian Köhler hat sich auch Jonas Reckermann ein Sonderlob verdient“, sagte Dombrowski, „die fehlende Wettkampfpraxis nach seiner langen Verletzung war ihm kaum anzumerken.“

TSV Much II - 1.FC Windeck III 0 : 3

Auch die Drittvertretung des FCW konnte im ersten Rückrundenspiel gegen das Schlußlicht der Bezirksliga 4 einen ungefärdetet 3 : 0 Sieg (11, 12, 22) einfahren. Lediglich im dritten Durchgang gelang es dem TSV Much ,wegen des unkonzentrieten Spiel der Windecker, den Satz ein wenig offener zu gestalten.

Nun geht es in die verdiente Winterpause bevor es am 13.01.2007 um 16.00 Uhr in der GHS Rosbach im Spitzenspiel gegen den MTV Köln geht.

Dienstag, November 28, 2006

TV Düren II : 1. FC Windeck (Vorschau)

Beginn der Rückrunde

Nach verlustpunktfreier Hinrunde kann die erste Herrenmannschaft eine Woche durchschnaufen um sich dann wieder ins Getümmel zu stürzen. Da steht dann der TV Düren II wieder auf dem Plan. Die Dürener bauen derzeit junge Spieler in die Mannschaft ein und haben sich im Saisonverlauf sicherlich steigern können. „Die wollen sich in der Rückrunde den Klassenerhalt sichern und sollten nicht unterschätzt werden. Wir müssen uns wieder neu motivieren und wollen möglichst früh die Weichen in Richtung Aufstiegsrelegation stellen“, warnt Trainer Dombrowski vor Übermut.

Montag, November 27, 2006

1.FC Windeck - DJK Delbrück 3 : 0

(KSTA)

Beängstigende Dominanz

FC Windeck - DJK Delbrück 3:0 (25:23, 25:21, 25:18). „Das macht mir langsam Angst“, scherzte Sven Dombrowski, Trainer der Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck, nachdem sein Team Verfolger DJK Delbrück mit 3:0 düpierte, damit die Hinrunde der Meisterschaft verlustpunktfrei abschloss und insgesamt nur drei Sätze abgeben musste. „Doch Spaß beiseite“, sagte der 38-Jährige im Moment des Triumphes und dachte bereits an die zukünftigen Aufgaben, „ich habe tatsächlich ein wenig Sorge, dass wir mental einbrechen könnten. Woche für Woche bringen wir unsere Leistung und motivieren uns erneut. Mal sehen, wie lange das noch so gut klappt.“


Es ist tatsächlich ein kleines Luxusproblem, das der FC Windeck da hat. Ernsthafte sportliche Herausforderer sind, wie die Hinrunde bewiesen hat, in der Liga derzeit Mangelware und so kann sich die Mannschaft praktisch nur selbst schlagen. „Momentan passt einfach alles“, erklärt Dombrowski. „Wenn wir verletzungsfrei bleiben und in den weiteren Spielen den nötigen Druck aufbauen können, dürfte eigentlich nicht viel schief gehen.“

Windeck hat nun ein Vier-Punkte-Polster auf die DJK und darüber hinaus das wesentlich bessere Satzverhältnis (30:3 gegenüber 26:12). Doch von ersten Planungen für die 2. Bundesliga will der FC-Trainer wenig wissen: „Das ist frühestens ein Thema, wenn wir nach dem Spiel in Senden am 13. Januar noch keine Niederlage haben.“

In der Partie am Samstag hat die bessere Annahme den Unterschied ausgemacht. Wesentlich stabiler und erprobter in Stress-Situationen, gelang es Windeck immer, in den entscheidenden Phasen der Sätze die wichtigen Punkte zu machen. Zuspieler Axel Freisewinkel vertrat Sebastian Hain, der in Schottland weilte, und bediente ein ums andere Mal Kai Oberhäuser oder Elmar Wächter, die über die Mitte nicht zu stoppen waren. „Ich muss der Mannschaft ein dickes Lob aussprechen“, sagte Dombrowski. „Ohne Ausnahme, jeder im Team hat heute überzeugt.“

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Vor zweihundert Zuschauern konnte die erste Herrenmannschaft auch Sieg Nr. 10 einfahren. Dabei wollte dann aber doch nicht so richtige Spitzenspiel-Atmosphäre aufkommen. Die Überlegenheit der Windecker war vor allen im Aufschlag zu groß. Delbrück agierte schwach in der Ballannahme und konnte so kaum Druck im Angriff aufbauen. Trainer Sven Dombrowski freute sich über den glatten Sieg: „Obwohl „Seppel“ Jeschor in den letzten Trainingseinheiten mit Rückenproblemen aussetzen musste konnten wir permanent Druck aufbauen. Das zeigt die Homogenität des Teams in dieser Saison!“ Zuspieler Freisewinkel konnte Jeschor schonen und inszenierte über die Mittelblocker Wächter und Oberhäuser oft die richtigen Angriffe. Herausragender Spieler aber war Pavel Rath, der mit einer nahezu fehlerlosen Angriffsleistung die entscheidenden Akzente setzte.


1.FC Windeck II - TV Menden 3 : 1

„Gegen einen stärkeren Gegner hätten wir heute enorme Probleme gehabt“, resumierte Spielertrainer Roland Mickus den Spielverlauf nach einem Arbeitssieg gegen die zweite Mannschaft des TV Menden. Zu viele individuelle Fehler machten den Windeckern am Sonntag Nachmittag das Leben unnötig schwer. Die Spieler von der oberen Sieg scheiterten im Angriff weniger am Gegner als an der Netzkante. Dennoch konnte sich das FCW-Team nach einer Satzniederlage im dritten Durchgang dann doch durchsetzen. „Wir haben auf fast allen Positionen ungewohnt schwach gespielt. Ohne die gute Leistung von Libero Christian Jirzik hatte das Spiel anders ausgehen können!“

Mittwoch, November 22, 2006

1.FC Windeck - DJK Delbrück (Sa. 25.11.2006, 19.00 Uhr)

Spitzenspiel

Am kommenden Spieltag hat die erste Herrenmannschaft die Möglichkeit sich um weitere zwei Punkte vom Tabellenzweiten aus Delbrück abzusetzen. Im direkten Vergleich um den ersten Tabellenplatz wird das Team um Trainer Dombrowski wohl mehr aufbieten müssen als am vergangenen Wochenende. Den Zuschauern wird jedenfalls am Samstag ein wahrer Leckerbissen geboten.

Montag, November 20, 2006

TSV Bayer Leverkusen -- 1.FC Windeck 0 : 3

(GA-Bonn)

1. FC Windeck im Spargang

Volleyball-Regionalliga-Spitzenreiter gewinnt 3:0 beim TSV Bayer Leverkusen

Windeck. (hsi) Einen Pflichtsieg konnten die Volleyballer des 1. FC Windeck gegen den Vorletzten der Regionalliga, den TSV Bayer Leverkusen, einfahren. Auswärts setzte sich der noch ungeschlagene Spitzenreiter deutlich mit 25:20, 25:15 und 25:17 durch. "Diese Partie haben wir im Spargang mit halber Kraft gewonnen", so Trainer Sven Dombrowksi.

Nach einem unkonzentrierten Start stabilisierten die Gäste ihre Annahme und steigerten sich bei den Angaben. Danach waren die Leverkusener in allen Belangen klar unterlegen. Besonders Libero Dennis Böhm, der am Abend noch in seinen Geburtstag hinein feierte, machte eine gute Partie. Für Dombrowski war diese Partie im Hinblick auf das Spitzenspiel am nächsten Samstag von Bedeutung: "Wir haben viele taktische Varianten erprobt, die wir gegen Delbrück einsetzen wollen."

DJK Delbrück gewann auswärts gegen Dresselndorf und liegt nur zwei Punkte hinter Windeck auf Rang zwei.

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Nur 50 Minuten brauchte die erste Herrenmannschaft für einen Sieg gegen die Mannchat aus der Bayer-Stadt. In den letzten Jahren hatten sich beide Teams immer wieder spannende Spiele geliefert, doch in diesem Jahr hatten die Schützlinge des ehemaligen TuS Schladern -Trainers Roman Schwarz nichts zu bestellen. Herausragender Spieler auf Windecker Seite war Libero Dennis Böhm, der mit seiner sicheren Annahme und vielen gelungenen Abwehraktionen den Grundstein für den klaren Sieg legte.

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FCW II - SG Brühl/Refrath II 3 : 0

Auch die zweite Herrenmannschaft schaffte einen Sieg im Eildurchgang. In knapp einer Stunde besiegte das Team von Spielertrainer und Zuspieler Roland Mickus die Zweitvertretung der Spielgemeinschaft Brühl/Refrath. Dabei konnte er sich das Spiel einmal in aller Ruhe vom Spielfeldrand aus ansehen. Nach längerer Verletzungspause konnte nämlich Zuspieler Philipp Jirzik gegen Ende des ersten Satzes endlich wieder ins Geschehen eingreifen und mit einer guten Leistung den klaren Sieg einfahren. Nach dem Spiel freute er sich über seinen ersten Einsatz nach 6 Wochen: „Das war ein guter Aufbaugegner!“