Montag, Januar 22, 2007

1.FC Windeck - TG RE Schwelm 3 : 0

(KSTA)

Souveräne Pflichterfüllung

FC Windeck - TG Rote Erde Schwelm 3:0 (25:20, 25:14, 25:20). Am Ende war es dann doch das erhofft leichte Spiel und nach gerade einmal 60 Minuten hatten die Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck ihr Tagwerk gegen Schlusslicht TG Rote Erde Schwelm vollbracht. „Das war ein Arbeitssieg“, analysierte Sven Dombrowski aus Trainer-Perspektive, „nicht ruhm-, aber erfolgreich.“
Am Boden und in der Luft: Martin Kleber (links im Block) und Sebastian Hain
(rechts) vom FC Windeck ersticken den Schwelmer Angriffsversuch im Keim.

Trotz der eindeutig zugunsten der Gastgeber gelagerten Kräfteverhältnisse fanden sich zahlreiche Zuschauer in der Sporthalle des Bodelschwingh-Gymnasiums in Herchen ein, um den Tabellenführer beim erwarteten Pflichtsieg zu unterstützen. Tatsächlich, zu keinem Zeitpunkt der Partie kam auch nur der leiseste Zweifel daran auf, dass Windeck einen klaren 3:0-Erfolg einfahren würde. „Bis 18, 19 Punkte hielt Schwelm immer ganz gut mit, aber sobald es in die entscheidende Phase des Satzes ging, haben wir das Tempo angezogen“, sagte Dombrowski.


Für Windeck war Schwelm der richtige Gegner zum richtigen Zeitpunkt. So konnte Routinier Elmar Wächter geschont werden, damit er seine Daumenverletzung vollständig auskurieren kann, und Australien-Rückkehrer Dennis Böhm wiederum nutzte die Partie, um nach seiner sechswöchigen Spielpause wieder in seinen Rhythmus zu finden. Auch zwischen den beiden Zuspielern konnte die Einsatzzeit fair aufgeteilt werden. „Axel Freisewinkel stand in der Startformation und in der Mitte des zweiten Satzes habe ich Sebastian Hain gebracht“, freute sich Dombrowski, allen Akteuren genügend Spielzeit einräumen zu können.

Die kommenden zwei Wochen wird sich die Mannschaft gezielt auf den Meisterschaftsendspurt vorbereiten. Aufgrund des Rückzuges des Moerser SC hat der FC Windeck am nächsten Wochenende spielfrei. Die nächste Partie findet am Donnerstag, den 8. Februar beim SV Bayer Wuppertal statt.

SSV Homburg-Nümbrecht - 1.FC Windeck III 1 : 3

Gegen den Lokalrivalen aus Nümbrecht konnte sich der FCW III mit 3:1 durchsetzen.

Montag, Januar 15, 2007

FC Windeck III - MTV Köln 1 : 3

Gegen die stark motivierten Spieler aus Köln hatte der FC es schwer sich durchzusetzen und verliert das Spitzenspiel der Bezirksliga verdient. Der MTV bereitete dem FCW die erste Saison-Niederlage und gestaltet den Kampf um die Meisterschaft wieder offen.

Vorschau:
Samstag 20.1.07, 16.00 Uhr, Hauptschule Rosbach
SSV Homburg-Nümbrecht - 1.FC Windeck III

FC Windeck II -- 1.FC Spich 3 : 0

Bericht folgt.

ASV Senden - FC Windeck 0 : 3

(KSTA)

Rückkehr zur Souveränität

ASV Senden - FC Windeck 0:3 (19:25, 13:25, 18:25). In eindrucksvoller Manier haben sich die Volleyballer des FC Windeck in der Regionalliga zurückgemeldet. Mit einem nie gefährdeten 3:0 beim ASV Senden bewiesen die Spieler um Trainer Sven Dombrowski, dass die Niederlage im letzten Spiel gegen Hörde tatsächlich nur ein Ausrutscher war. Und neben dem Erfolg in Senden gab es an diesem vierzehnten Spieltag gleich doppelten Grund zur Freude. Dank der 1:3-Niederlage des Verfolgers DJK Delbrück in Solingen rangiert der FC Windeck wieder mit einem komfortablen Vier-Punkte-Polster an der Spitze der Tabelle.



Zwar fehlte dem Gastgeber mit Bert Schleichert der etatmäßige Zuspieler, doch das führte nicht dazu, dass Windeck Gefahr lief, den Gegner zu unterschätzen. Von Beginn an agierte der FC hochkonzentriert und ließ keinen Zweifel am Vorhaben aufkommen, die Punkte beim ASV zu entführen. Vor allem in der Annahme spielte die Dombrowski-Truppe nahezu fehlerfrei und eröffnete sich damit im Angriff alle Optionen. Gewohnt abschlussstark kam Christian Köhler ein ums andere Mal zu direkten Punkten. Und mit dem ersten Satzgewinn (25:19) im Rücken kam der FC erst so richtig ins Rollen.


So wurde der zweite Durchgang zu einer Demonstration der Stärke. Beim 25:13 stimmte einfach alles und auch Philipp Jirzik, der aus der zweiten Mannschaft aushalf, fügte sich nahtlos ins Mannschaftsgefüge ein. „Mann des Spiels war allerdings Pavel Rath“, sagte Dombrowski im Anschluss an die Partie, „er hat heute gezeigt, dass er wieder zu 100 Prozent fit ist. Er war wieder der Leistungsträger, den wir in solchen Spielen brauchen.“

Freitag, Januar 12, 2007

ASV Senden - 1.FC Windeck (Vorschau)

Sturm auf die Festung

Regionalligist FC Windeck spielt bei dem mit Ex-Bundesliga-Spielern gespickten Team des ASV Senden.

Windeck - Sven Dombrowski ist gewarnt: „In kompletter Besetzung gehört der ASV Senden zu den Top-Teams der Liga.“ Entsprechend wird der Trainer des Volleyball-Regionalligisten FC Windeck seine Schützlinge darauf einstellen, den Gegner im Auswärtsspiel am Samstag (19 Uhr) trotz des glatten 3:0-Hinspielerfolgs auf gar keinen Fall zu unterschätzen. „Senden kam damals mit einer Rumpftruppe nach Windeck und wird wohl in eigener Halle gegen den Tabellenführer alle vorhandenen Kräfte aufbieten“, vermutet Dombrowski.




Und das sind nicht wenige. Gespickt mit ehemaligen Bundesliga-Spielern wie Matthias Steens oder Bert Schleichert, verfügt der ASV über enorm viel Klasse und Erfahrung. So kommt auch die sagenhafte Heimbilanz von knapp fünf Jahren ohne Niederlage, die erst im Dezember vom Dürener TV durchbrochen werden konnte, nicht von ungefähr. Die Halle in Senden kommt damit einer Festung gleich, die es nun zu erstürmen gilt. „Wir wissen, was uns erwartet, und wollen uns nach der Hörde-Niederlage keinen weiteren Ausrutscher mehr leisten. Unsere Leistung muss stimmen“, fordert der FC-Coach. So wird man verstärkt Druck über den Aufschlag und den Block ausüben, um den Gastgeber seiner stärksten Waffe, dem schnellen Angriff über die Mitte, zu berauben.

So oder so, für Windecks Jonas Reckermann dürfte es auf jeden Fall eine ganz besondere Begegnung werden. Denn in Senden trifft der Zwei-Meter-Mann auf zahlreiche Spieler aus den Anfängen seiner Volleyball-Karriere.

Sonntag, Dezember 24, 2006

Pavel Rath im Gespräch mit dem Rhein-Sieg-Anzeiger

(KSTA)

„Ich mag das familiäre Ambiente”

Windeck - Pavel Rath ist eine feste Größe beim Volleyball-Regionalligisten 1. FC Windeck. Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga ist der Verein auf dem besten Weg, den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.

KÖLNER-STADT-ANZEIGER: Herr Rath, wann und wie sind Sie zum 1. FC Windeck gekommen?

PAVEL RATH: Das war purer Zufall. 2004 habe ich einen Aushang an der Sporthochschule Köln gelesen, in dem der TuS Schladern nach Verstärkung für die Regionalliga suchte. Unterschrieben war das Ganze von Sebastian Jeschor, dem Außenangreifer des FC Windeck. Sebastian kannte ich vom Beachvolleyball und da habe ich mir gedacht, das ich mir das mal anschaue.

Was ist das Besondere am 1. FC Windeck? Schließlich sind Sie trotz des Abstieges aus der Zweiten Bundesliga dem Verein treu geblieben.

RATH: Nach dem Abstieg, der ja unter seltsamen Umständen zustande kam, staute sich in mir viel Frust auf. Ich habe mit dem Gedanken gespielt, ganz mit dem Volleyball aufzuhören, da ich einfach keine Motivation mehr hatte. Doch nach wenigen Wochen habe ich die ganze Truppe schon wieder vermisst.

Inwiefern?

RATH: Im Laufe der Zweitliga-Saison haben wir viel Zeit miteinander verbracht. Ich denke da beispielsweise an die Doppelspieltage in Berlin. So haben sich echte Freundschaften entwickelt. Überhaupt, ich mag das familiäre Ambiente hier im Verein. Das umfasst Vorstand, Fans und natürlich auch den Trainer.

Sie sprechen den Trainer Sven Dombrowski an. Unter seiner Leitung läuft es derzeit richtig gut. Ist die Mannschaft stärker als im Vorjahr?

RATH: Auf jeden Fall. Wir sind wesentlich kompakter und vor allem erfahrener geworden. Wenn es in der zweiten Liga eng wurde, kam oft das große Zittern. Jetzt sind wir in diesen entscheidenden Phasen viel ruhiger und abgeklärter. Außerdem ist das Verhältnis zwischen Mannschaft und Trainer sehr gut. Wir besprechen vieles gemeinsam. Da geht es mitunter auch einmal laut und hart zur Sache, doch am Ende finden wir immer eine Lösung.

Dennoch, von Köln nach Windeck, fährt man eine knappe Stunde. Wäre es nicht praktischer, bei einem Team in der Nähe zu spielen?

RATH: Das ist nicht so dramatisch. Wir sind zu sechst aus Köln und fahren gemeinsam nach Windeck. Außerdem trainieren wir einmal in der Woche hier in Köln. Der Zeitaufwand hält sich also in Grenzen.

Wie sieht Ihre Zukunft mit dem 1. FC Windeck aus?

RATH: Zunächst möchte ich mit der Mannschaft natürlich Mitte März die Regionalliga-Meisterschaft feiern. Was dann geschieht, ist noch nicht ganz sicher. Aber nach Lage der Dinge habe ich dann mein Studium beendet und kehre zurück nach Tschechien.

Das Gespräch führte

Sebastian Demmer

Montag, Dezember 18, 2006

1.FC Windeck - TV Hörde 1 : 3

(KSTA)

Kollektives Versagen

Der Spitzenreiter der Volleyball-Regionalliga kassiert gegen den TV Hörde die erste Saisonniederlage.

FC Windeck - TV Hörde 1:3 (25:21, 29:31, 22:25, 19:25). Irgendwann musste es ja einmal passieren. Elf lange Spiele zeigten die Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck keinerlei Anzeichen von Schwäche, schienen zu gut, zu dominant für diese Liga. Doch ausgerechnet im letzten Spiel des Jahres wurde die Mannschaft von Trainer Sven Dombrowski unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Mit dem 1:3 gegen den TV Hörde handelte sich Windeck nicht nur die erste Saisonniederlage ein, sondern musste sich erstmals im Kalenderjahr 2006 in eigener Halle geschlagen geben. „Ich will mich jetzt nicht in Ausreden verstricken - wir waren einfach in allen Teilen des Spiels desolat“, gab Dombrowski zu.

Instabil in Annahme und Zuspiel gesellten sich immer wieder leichte Fehler in Block und Angriff zum FC-Spiel. Dennoch sicherte man sich den ersten Durchgang mit 25:21 und hatte auch im zweiten Satz vier Satzbälle. „Hätten wir davon einen verwandelt, wäre die Partie anders ausgegangen“, war sich Windecks Trainer sicher. Doch es kam anders. Mit dem Satzausgleich läuteten die Gäste die Wende ein und profitierten vom kollektiven Versagen des Tabellenführers.

„Heute hat es einfach nicht gepasst und ich muss bei der Analyse sicher bei mir anfangen“, sagte Dombrowski. „Das einzig Positive an der Sache ist vielleicht, dass wir als Mannschaft verloren haben und auch ich habe als Coach Fehler gemacht.“

Trotz der Niederlage führt der FC weiter die Liga an. Allerdings ist der Vorsprung auf Verfolger DJK Delbrück auf zwei Zähler zusammengeschrumpft. „Vielleicht war das ein Dämpfer zur richtigen Zeit, wobei ich natürlich nicht hoffe, dass uns dieser Ausrutscher am Ende noch wehtun wird“, fasste Dombrowski die Ereignisse zusammen.

FC Windeck: Wächter, Oberhäuser, Hain, Kleber, Jeschor, Rath, Köhler, Reckermann.

Montag, Dezember 11, 2006

Dürener TV - 1.FC Windeck 0 : 3

(KSTA)

Unbegründete Sorgen von Dombrowski

Windeck - Dürener TV II - FC Windeck 0:3 (22:25, 18,25, 14:25).

Wie Sven Dombrowski, Trainer des Volleyball-Regionalligisten FC Windeck, nach der Partie zugab, war er vor dem ersten Spiel der Rückrunde beim Dürener TV II tatsächlich verunsichert. Aufgrund des Auslandsaufenthaltes von Libero Dennis Böhm, eines Muskelfaserrisses von Pavel Rath und der Tatsache, dass Jonas Reckermann nebst Sebastian Jeschor erst morgens um zehn von einem einwöchigen Karibik-Urlaub zurückkehrten, sah sich der Coach des Tabellenführers mit einigen Unwägbarkeiten konfrontiert. „Ich musste eine komplett neue Annahme zusammenbauen“, erklärte Dombrowski, „das Trio Reckermann, Kleber, Jeschor hat so noch nie zusammen gespielt. Ob so etwas dann gut geht, weiß man natürlich nicht.“

Die Sorge des 38-Jährigen erwies sich allerdings recht schnell als unbegründet. Als Beweis für die mannschaftliche Geschlossenheit agierte der FC nach kurzer Eingewöhnungsphase gewohnt dominant. Einen großen Anteil daran hatte der glänzend aufgelegte Diagonal-Angreifer Christian Köhler. „Das war wirklich phänomenal, was er gezeigt hat“, war Dombrowski voll des Lobes, „dass er ein guter Aufschläger ist, war uns bekannt, aber die Leistung heute war Extraklasse.“

Beim Stand von 15:15 kam Köhler im zweiten Satz zur Angabe und münzte gleich acht Aufschläge in Serie in Punkte um. Damit sorgte der Zwei-Meter-Mann fast im Alleingang für die Entscheidung in diesem Durchgang. Der Rest der Partie wurde dann zum Schaulaufen der Gästemannschaft.

„Neben Christian Köhler hat sich auch Jonas Reckermann ein Sonderlob verdient“, sagte Dombrowski, „die fehlende Wettkampfpraxis nach seiner langen Verletzung war ihm kaum anzumerken.“

TSV Much II - 1.FC Windeck III 0 : 3

Auch die Drittvertretung des FCW konnte im ersten Rückrundenspiel gegen das Schlußlicht der Bezirksliga 4 einen ungefärdetet 3 : 0 Sieg (11, 12, 22) einfahren. Lediglich im dritten Durchgang gelang es dem TSV Much ,wegen des unkonzentrieten Spiel der Windecker, den Satz ein wenig offener zu gestalten.

Nun geht es in die verdiente Winterpause bevor es am 13.01.2007 um 16.00 Uhr in der GHS Rosbach im Spitzenspiel gegen den MTV Köln geht.

Dienstag, November 28, 2006

TV Düren II : 1. FC Windeck (Vorschau)

Beginn der Rückrunde

Nach verlustpunktfreier Hinrunde kann die erste Herrenmannschaft eine Woche durchschnaufen um sich dann wieder ins Getümmel zu stürzen. Da steht dann der TV Düren II wieder auf dem Plan. Die Dürener bauen derzeit junge Spieler in die Mannschaft ein und haben sich im Saisonverlauf sicherlich steigern können. „Die wollen sich in der Rückrunde den Klassenerhalt sichern und sollten nicht unterschätzt werden. Wir müssen uns wieder neu motivieren und wollen möglichst früh die Weichen in Richtung Aufstiegsrelegation stellen“, warnt Trainer Dombrowski vor Übermut.

Montag, November 27, 2006

1.FC Windeck - DJK Delbrück 3 : 0

(KSTA)

Beängstigende Dominanz

FC Windeck - DJK Delbrück 3:0 (25:23, 25:21, 25:18). „Das macht mir langsam Angst“, scherzte Sven Dombrowski, Trainer der Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck, nachdem sein Team Verfolger DJK Delbrück mit 3:0 düpierte, damit die Hinrunde der Meisterschaft verlustpunktfrei abschloss und insgesamt nur drei Sätze abgeben musste. „Doch Spaß beiseite“, sagte der 38-Jährige im Moment des Triumphes und dachte bereits an die zukünftigen Aufgaben, „ich habe tatsächlich ein wenig Sorge, dass wir mental einbrechen könnten. Woche für Woche bringen wir unsere Leistung und motivieren uns erneut. Mal sehen, wie lange das noch so gut klappt.“


Es ist tatsächlich ein kleines Luxusproblem, das der FC Windeck da hat. Ernsthafte sportliche Herausforderer sind, wie die Hinrunde bewiesen hat, in der Liga derzeit Mangelware und so kann sich die Mannschaft praktisch nur selbst schlagen. „Momentan passt einfach alles“, erklärt Dombrowski. „Wenn wir verletzungsfrei bleiben und in den weiteren Spielen den nötigen Druck aufbauen können, dürfte eigentlich nicht viel schief gehen.“

Windeck hat nun ein Vier-Punkte-Polster auf die DJK und darüber hinaus das wesentlich bessere Satzverhältnis (30:3 gegenüber 26:12). Doch von ersten Planungen für die 2. Bundesliga will der FC-Trainer wenig wissen: „Das ist frühestens ein Thema, wenn wir nach dem Spiel in Senden am 13. Januar noch keine Niederlage haben.“

In der Partie am Samstag hat die bessere Annahme den Unterschied ausgemacht. Wesentlich stabiler und erprobter in Stress-Situationen, gelang es Windeck immer, in den entscheidenden Phasen der Sätze die wichtigen Punkte zu machen. Zuspieler Axel Freisewinkel vertrat Sebastian Hain, der in Schottland weilte, und bediente ein ums andere Mal Kai Oberhäuser oder Elmar Wächter, die über die Mitte nicht zu stoppen waren. „Ich muss der Mannschaft ein dickes Lob aussprechen“, sagte Dombrowski. „Ohne Ausnahme, jeder im Team hat heute überzeugt.“

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Vor zweihundert Zuschauern konnte die erste Herrenmannschaft auch Sieg Nr. 10 einfahren. Dabei wollte dann aber doch nicht so richtige Spitzenspiel-Atmosphäre aufkommen. Die Überlegenheit der Windecker war vor allen im Aufschlag zu groß. Delbrück agierte schwach in der Ballannahme und konnte so kaum Druck im Angriff aufbauen. Trainer Sven Dombrowski freute sich über den glatten Sieg: „Obwohl „Seppel“ Jeschor in den letzten Trainingseinheiten mit Rückenproblemen aussetzen musste konnten wir permanent Druck aufbauen. Das zeigt die Homogenität des Teams in dieser Saison!“ Zuspieler Freisewinkel konnte Jeschor schonen und inszenierte über die Mittelblocker Wächter und Oberhäuser oft die richtigen Angriffe. Herausragender Spieler aber war Pavel Rath, der mit einer nahezu fehlerlosen Angriffsleistung die entscheidenden Akzente setzte.


1.FC Windeck II - TV Menden 3 : 1

„Gegen einen stärkeren Gegner hätten wir heute enorme Probleme gehabt“, resumierte Spielertrainer Roland Mickus den Spielverlauf nach einem Arbeitssieg gegen die zweite Mannschaft des TV Menden. Zu viele individuelle Fehler machten den Windeckern am Sonntag Nachmittag das Leben unnötig schwer. Die Spieler von der oberen Sieg scheiterten im Angriff weniger am Gegner als an der Netzkante. Dennoch konnte sich das FCW-Team nach einer Satzniederlage im dritten Durchgang dann doch durchsetzen. „Wir haben auf fast allen Positionen ungewohnt schwach gespielt. Ohne die gute Leistung von Libero Christian Jirzik hatte das Spiel anders ausgehen können!“

Mittwoch, November 22, 2006

1.FC Windeck - DJK Delbrück (Sa. 25.11.2006, 19.00 Uhr)

Spitzenspiel

Am kommenden Spieltag hat die erste Herrenmannschaft die Möglichkeit sich um weitere zwei Punkte vom Tabellenzweiten aus Delbrück abzusetzen. Im direkten Vergleich um den ersten Tabellenplatz wird das Team um Trainer Dombrowski wohl mehr aufbieten müssen als am vergangenen Wochenende. Den Zuschauern wird jedenfalls am Samstag ein wahrer Leckerbissen geboten.

Montag, November 20, 2006

TSV Bayer Leverkusen -- 1.FC Windeck 0 : 3

(GA-Bonn)

1. FC Windeck im Spargang

Volleyball-Regionalliga-Spitzenreiter gewinnt 3:0 beim TSV Bayer Leverkusen

Windeck. (hsi) Einen Pflichtsieg konnten die Volleyballer des 1. FC Windeck gegen den Vorletzten der Regionalliga, den TSV Bayer Leverkusen, einfahren. Auswärts setzte sich der noch ungeschlagene Spitzenreiter deutlich mit 25:20, 25:15 und 25:17 durch. "Diese Partie haben wir im Spargang mit halber Kraft gewonnen", so Trainer Sven Dombrowksi.

Nach einem unkonzentrierten Start stabilisierten die Gäste ihre Annahme und steigerten sich bei den Angaben. Danach waren die Leverkusener in allen Belangen klar unterlegen. Besonders Libero Dennis Böhm, der am Abend noch in seinen Geburtstag hinein feierte, machte eine gute Partie. Für Dombrowski war diese Partie im Hinblick auf das Spitzenspiel am nächsten Samstag von Bedeutung: "Wir haben viele taktische Varianten erprobt, die wir gegen Delbrück einsetzen wollen."

DJK Delbrück gewann auswärts gegen Dresselndorf und liegt nur zwei Punkte hinter Windeck auf Rang zwei.

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Nur 50 Minuten brauchte die erste Herrenmannschaft für einen Sieg gegen die Mannchat aus der Bayer-Stadt. In den letzten Jahren hatten sich beide Teams immer wieder spannende Spiele geliefert, doch in diesem Jahr hatten die Schützlinge des ehemaligen TuS Schladern -Trainers Roman Schwarz nichts zu bestellen. Herausragender Spieler auf Windecker Seite war Libero Dennis Böhm, der mit seiner sicheren Annahme und vielen gelungenen Abwehraktionen den Grundstein für den klaren Sieg legte.

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FCW II - SG Brühl/Refrath II 3 : 0

Auch die zweite Herrenmannschaft schaffte einen Sieg im Eildurchgang. In knapp einer Stunde besiegte das Team von Spielertrainer und Zuspieler Roland Mickus die Zweitvertretung der Spielgemeinschaft Brühl/Refrath. Dabei konnte er sich das Spiel einmal in aller Ruhe vom Spielfeldrand aus ansehen. Nach längerer Verletzungspause konnte nämlich Zuspieler Philipp Jirzik gegen Ende des ersten Satzes endlich wieder ins Geschehen eingreifen und mit einer guten Leistung den klaren Sieg einfahren. Nach dem Spiel freute er sich über seinen ersten Einsatz nach 6 Wochen: „Das war ein guter Aufbaugegner!“

AVC Köln II - FCW III 1 : 3

Herbstmeister

Auch im letzten Hinrundenspiel konnte die Windecker Drittvertretung einen Sieg einfahren. Gegen eine technisch schwache Mannschaft konnte der erste Satz noch klar gewonnen werden. Doch der AVC kämpfte sich mit einer starken Abwehrleistung ins Spiel zurück. Die Windecker hatten trotz schlechten Blockspiels seitens des AVC probleme den Ball in dessen Hälfte unter zu bringen und verloren zur Folge den zweiten Satz. Mit ordenlich Wut im Bauch kämpften sich die Windecker erfogreich durch den dritten Satz und konnten dann den vierten Durchgang wieder klar für sich entscheiden.

Vorschau:
1.FC Windeck III - TSV Much II
So. 10.12.2006, 12.00 Uhr in Hoffnungsthal

Freitag, November 17, 2006

TSV Bayer Leverkusen -- 1.FC Windeck (Vorschau)

(KSTA)

Gefährliche Zwischenstation

Windeck - Das nächste Spiel ist immer das schwerste. Das wusste Sepp Herberger und das weiß auch Sven Dombrowski. Und daher macht der Trainer des Volleyball-Regionalligisten FC Windeck seinen Spielern vor dem Spiel beim TSV Bayer Leverkusen (Sa., 19.30 Uhr) auch unmissverständlich klar: „Arroganz ist absolut fehl am Platz.“ Dem Trainer des Tabellenführers ist dabei durchaus bewusst, dass man als Spieler gegen den Tabellenzehnten ganz anders motiviert ist, als in einem Spitzenspiel. Und das kann gefährlich werden. „Genau hier müssen wir aufpassen“, warnt der 38-Jährige. „Natürlich ist Leverkusen nur eine Station zwischen dem Dresselndorf-Spiel und dem Match gegen Delbrück. Doch auch diese will gemeistert werden.“


In ihrem gewohnten Rhythmus bleibend, hat die Mannschaft zu Beginn der Woche noch einmal ein sehr hartes Training absolviert, die Einheit am Donnerstag aber dafür ausfallen lassen. „Einige Jungs waren leicht angeschlagen und nach der hohen Belastung der letzten Wochen ist es wichtig, zu regenerieren und Kraft zu tanken“, erklärt Dombrowski. So wird der FC in Bestbesetzung und im Vollbesitz seiner Kräfte bei Bayer auflaufen. Dort peilt man den neunten Sieg im neunten Spiel an und Windecks Trainer weiß bereits, wie dies umzusetzen ist: „Marten Lammens ist das Herzstück der Bayer-Mannschaft. Wenn es uns gelingt, ihn aus dem Spiel zu nehmen, ist das schon die halbe Miete für einen Sieg.“ Für eine Extra-Portion Motivation dürfte zudem das Wiedersehen mit einem in Windeck bekannten Gesicht sein. Roman Schwarz, Trainer der Gastgeber, war vor Sven Dombrowski und Elmar Wächter für den TuS Schladern verantwortlich.

Dienstag, November 14, 2006

Pokal-Finale: VV Human Essen : 1. FC Windeck 3:1

Im Pokalfinale war die Mannschaft von der oberen Sieg dann nahezu chancenlos. Dombrowski analysierte anschließend: „Das war eine Kombination aus Erschöpfung und fehlender Spielstärke. Essen ist eine der Topmannschaften in der 2. Bundesliga. Erst als die im zweiten Satz wechselten konnten wir mithalten und den Satz gewinnen. Wir freuen uns, dass wir es bis ins Finale geschafft haben. Es ist eine nützliche Erfahrung, gegen eine Zweitligamannschaft von der Tabellenspitze zu spielen. Jetzt konzentrieren wir uns wieder voll auf die Saison und sind froh, dass wir das enorme Pensum, das wir in den letzten zwei Wochen absolviert haben unbeschadet überstanden haben!“

TuS Mondorf : 1. FC Windeck II 3 : 0

Gegen Tabellenführer Mondorf hatte die „Zweite“ nicht viel zu bestellen. „Wir sind deutlich unter unserer Bestform geblieben. Die Niederlage geht an sich in Ordnung, aber die Anzahl der unnötigen individuellen Fehler war bedeutend zu hoch“, hakte Spielertrainer Roland Mickus die Partie ab. Die Windecker gingen mit zu viel Respekt in die Partie und kamen erst gegen Ende des Zweiten Satzes in Schwung. Mondorf spielte aber an diesem Wochenende einfach zu homogen und konnte sich durch Aufschlagserien immer wieder die entscheidenden Führung erarbeiten.

Es spielten: Spielertrainer Roland Mickus, Joschka Münchenhagen, Philipp Brücken, Jonas Brücken, Florian Mohr, Philipp Jirzik, Christian Jirzik und Robert Joest