Beginn der Rückrunde
Dienstag, November 28, 2006
TV Düren II : 1. FC Windeck (Vorschau)
Montag, November 27, 2006
1.FC Windeck - DJK Delbrück 3 : 0
Beängstigende Dominanz
Es ist tatsächlich ein kleines Luxusproblem, das der FC Windeck da hat. Ernsthafte sportliche Herausforderer sind, wie die Hinrunde bewiesen hat, in der Liga derzeit Mangelware und so kann sich die Mannschaft praktisch nur selbst schlagen. „Momentan passt einfach alles“, erklärt Dombrowski. „Wenn wir verletzungsfrei bleiben und in den weiteren Spielen den nötigen Druck aufbauen können, dürfte eigentlich nicht viel schief gehen.“
Windeck hat nun ein Vier-Punkte-Polster auf die DJK und darüber hinaus das wesentlich bessere Satzverhältnis (30:3 gegenüber 26:12). Doch von ersten Planungen für die 2. Bundesliga will der FC-Trainer wenig wissen: „Das ist frühestens ein Thema, wenn wir nach dem Spiel in Senden am 13. Januar noch keine Niederlage haben.“
In der Partie am Samstag hat die bessere Annahme den Unterschied ausgemacht. Wesentlich stabiler und erprobter in Stress-Situationen, gelang es Windeck immer, in den entscheidenden Phasen der Sätze die wichtigen Punkte zu machen. Zuspieler Axel Freisewinkel vertrat Sebastian Hain, der in Schottland weilte, und bediente ein ums andere Mal Kai Oberhäuser oder Elmar Wächter, die über die Mitte nicht zu stoppen waren. „Ich muss der Mannschaft ein dickes Lob aussprechen“, sagte Dombrowski. „Ohne Ausnahme, jeder im Team hat heute überzeugt.“
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Vor zweihundert Zuschauern konnte die erste Herrenmannschaft auch Sieg Nr. 10 einfahren. Dabei wollte dann aber doch nicht so richtige Spitzenspiel-Atmosphäre aufkommen. Die Überlegenheit der Windecker war vor allen im Aufschlag zu groß. Delbrück agierte schwach in der Ballannahme und konnte so kaum Druck im Angriff aufbauen. Trainer Sven Dombrowski freute sich über den glatten Sieg: „Obwohl „Seppel“ Jeschor in den letzten Trainingseinheiten mit Rückenproblemen aussetzen musste konnten wir permanent Druck aufbauen. Das zeigt die Homogenität des Teams in dieser Saison!“ Zuspieler Freisewinkel konnte Jeschor schonen und inszenierte über die Mittelblocker Wächter und Oberhäuser oft die richtigen Angriffe. Herausragender Spieler aber war Pavel Rath, der mit einer nahezu fehlerlosen Angriffsleistung die entscheidenden Akzente setzte.
1.FC Windeck II - TV Menden 3 : 1
Mittwoch, November 22, 2006
1.FC Windeck - DJK Delbrück (Sa. 25.11.2006, 19.00 Uhr)
Spitzenspiel
Montag, November 20, 2006
TSV Bayer Leverkusen -- 1.FC Windeck 0 : 3
1. FC Windeck im Spargang
Volleyball-Regionalliga-Spitzenreiter gewinnt 3:0 beim TSV Bayer Leverkusen
Windeck. (hsi) Einen Pflichtsieg konnten die Volleyballer des 1. FC Windeck gegen den Vorletzten der Regionalliga, den TSV Bayer Leverkusen, einfahren. Auswärts setzte sich der noch ungeschlagene Spitzenreiter deutlich mit 25:20, 25:15 und 25:17 durch. "Diese Partie haben wir im Spargang mit halber Kraft gewonnen", so Trainer Sven Dombrowksi.Nach einem unkonzentrierten Start stabilisierten die Gäste ihre Annahme und steigerten sich bei den Angaben. Danach waren die Leverkusener in allen Belangen klar unterlegen. Besonders Libero Dennis Böhm, der am Abend noch in seinen Geburtstag hinein feierte, machte eine gute Partie. Für Dombrowski war diese Partie im Hinblick auf das Spitzenspiel am nächsten Samstag von Bedeutung: "Wir haben viele taktische Varianten erprobt, die wir gegen Delbrück einsetzen wollen."
DJK Delbrück gewann auswärts gegen Dresselndorf und liegt nur zwei Punkte hinter Windeck auf Rang zwei.
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Nur 50 Minuten brauchte die erste Herrenmannschaft für einen Sieg gegen die Mannchat aus der Bayer-Stadt. In den letzten Jahren hatten sich beide Teams immer wieder spannende Spiele geliefert, doch in diesem Jahr hatten die Schützlinge des ehemaligen TuS Schladern -Trainers Roman Schwarz nichts zu bestellen. Herausragender Spieler auf Windecker Seite war Libero Dennis Böhm, der mit seiner sicheren Annahme und vielen gelungenen Abwehraktionen den Grundstein für den klaren Sieg legte.
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FCW II - SG Brühl/Refrath II 3 : 0
AVC Köln II - FCW III 1 : 3
Vorschau:
1.FC Windeck III - TSV Much II
So. 10.12.2006, 12.00 Uhr in Hoffnungsthal
Freitag, November 17, 2006
TSV Bayer Leverkusen -- 1.FC Windeck (Vorschau)
Gefährliche Zwischenstation
Windeck - Das nächste Spiel ist immer das schwerste. Das wusste Sepp Herberger und das weiß auch Sven Dombrowski. Und daher macht der Trainer des Volleyball-Regionalligisten FC Windeck seinen Spielern vor dem Spiel beim TSV Bayer Leverkusen (Sa., 19.30 Uhr) auch unmissverständlich klar: „Arroganz ist absolut fehl am Platz.“ Dem Trainer des Tabellenführers ist dabei durchaus bewusst, dass man als Spieler gegen den Tabellenzehnten ganz anders motiviert ist, als in einem Spitzenspiel. Und das kann gefährlich werden. „Genau hier müssen wir aufpassen“, warnt der 38-Jährige. „Natürlich ist Leverkusen nur eine Station zwischen dem Dresselndorf-Spiel und dem Match gegen Delbrück. Doch auch diese will gemeistert werden.“In ihrem gewohnten Rhythmus bleibend, hat die Mannschaft zu Beginn der Woche noch einmal ein sehr hartes Training absolviert, die Einheit am Donnerstag aber dafür ausfallen lassen. „Einige Jungs waren leicht angeschlagen und nach der hohen Belastung der letzten Wochen ist es wichtig, zu regenerieren und Kraft zu tanken“, erklärt Dombrowski. So wird der FC in Bestbesetzung und im Vollbesitz seiner Kräfte bei Bayer auflaufen. Dort peilt man den neunten Sieg im neunten Spiel an und Windecks Trainer weiß bereits, wie dies umzusetzen ist: „Marten Lammens ist das Herzstück der Bayer-Mannschaft. Wenn es uns gelingt, ihn aus dem Spiel zu nehmen, ist das schon die halbe Miete für einen Sieg.“ Für eine Extra-Portion Motivation dürfte zudem das Wiedersehen mit einem in Windeck bekannten Gesicht sein. Roman Schwarz, Trainer der Gastgeber, war vor Sven Dombrowski und Elmar Wächter für den TuS Schladern verantwortlich.
Dienstag, November 14, 2006
Pokal-Finale: VV Human Essen : 1. FC Windeck 3:1
TuS Mondorf : 1. FC Windeck II 3 : 0
Gegen Tabellenführer Mondorf hatte die „Zweite“ nicht viel zu bestellen. „Wir sind deutlich unter unserer Bestform geblieben. Die Niederlage geht an sich in Ordnung, aber die Anzahl der unnötigen individuellen Fehler war bedeutend zu hoch“, hakte Spielertrainer Roland Mickus die Partie ab. Die Windecker gingen mit zu viel Respekt in die Partie und kamen erst gegen Ende des Zweiten Satzes in Schwung. Mondorf spielte aber an diesem Wochenende einfach zu homogen und konnte sich durch Aufschlagserien immer wieder die entscheidenden Führung erarbeiten.
Es spielten: Spielertrainer Roland Mickus, Joschka Münchenhagen, Philipp Brücken, Jonas Brücken, Florian Mohr, Philipp Jirzik, Christian Jirzik und Robert Joest
Montag, November 13, 2006
FCW III - TV Hoffnungsthal 3 : 1
Es spielten: Karl Bleiweiss, Dirk Bruchertseifer, Markus Derscheid, Bruno Jung, Marc Klüser, Detlef Köster, Dietmar Peters, Thilo Rudolphi und Oliver Schmidt
FCW I - TV Dresselndorf 3 : 1
Gewackelt, aber nicht gefallen
Der überragende Pavel Rath führt den Volleyball-Regionalligisten jedoch noch zu einem 3:1-Sieg.FC Windeck - TV Dresselndorf 3:1 (25:15, 22:25, 28:26, 25:19). Bislang erlebten die Volleyballer des FC Windeck eine recht entspannte Regionalliga-Saison. Meist war der Gegner nicht von der Klasse, um den FC in die Nähe einer Niederlage zu bringen. Doch im Spiel gegen den TV Dresselndorf sah die Sache anders aus. FC-Trainer Sven Dombrowski hatte im Vorfeld vor den „Wochen der Wahrheit“ gewarnt, in denen es zunächst gegen Dresselndorf und dann gegen Delbrück geht und prompt wurde Windeck ernsthaft gefordert.
Zeugnis des Niveaus
„Wir haben heute erstmalig gewackelt“, musste Dombrowski eingestehen, „sind aber zum Glück nicht umgefallen.“ Mit Glück hatte der am Ende doch noch recht souveräne Sieg allerdings nicht viel zu tun. Vielmehr war die Partie ein Zeugnis des Spielniveaus, das sich die Mannschaft inzwischen erarbeitet hat. Im überragenden ersten Satz spielte man den Gegner förmlich an die Wand. Die Universalwaffe im FC-Trikot, Pavel Rath, war überall zu finden und drückte diesem Durchgang seinen Stempel auf. „Doch analog zu Raths Leistung, die im zweiten Satz schwächer wurde, wurde unser gesamtes Spiel schlechter“, analysierte Dombrowski. Dresselndorf schaffte mit 25:22 den Ausgleich.
Die entscheidende Phase der Begegnung folgte in Durchgang drei. 10:15 lagen die Gastgeber bereits zurück, ehe der FC-Trainer in der fälligen Auszeit deutliche Worte fand. Windeck agierte nun wie ausgewechselt, holte auf und sicherte sich den Satz knapp mit 28:26. Danach kehrte die Souveränität zurück ins Spiel der Gastgeber. Pavel Rath zeigte sich wieder in Bestform und avancierte beim 25:19 zum Mann des Tages.
FC Windeck: Wächter, Böhm, Hain, Oberhäuser, Freisewinkel, Kleber, Jeschor, Rath, Köhler.
_____________________________________________________________________Was zunächst nach einem Eildurchgang aussah, entpuppte sich dann doch noch zu einer für die Zuschauer sehr ansehnlichen Partie. Im ersten Satz dominierten die Windecker noch harausragend das Geschehen und konnten den ersten Satz klar mit 25:15 für sich entscheiden. Erst dann kamen die Dresselndorfer richtig ins Spiel und gewannen folgerichtig den zweiten Durchgang. Der Siegeswille des Teams aus dem Siegerland war dann aber nach der denkbar knappen Satzniederlage im dritten Durchgang (28:26) endgültig gebrochen und so konnten die Schützlinge von FCW-Trainer Sven Dombrowski über einen weiteren Sieg im Kampf um die Tabellenspitze freuen.
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Trotz gutem Spiels nur eine 1:3-Niederlage
Nach 1 ½ Stunden stand der Sieger der Partie fest. Es war der FC Windeck, der nach dem spannenden und packenden Spiel, die Oberhand hatte und als Gewinner die Halle verlassen durfte.
Der TVD zeigte jedoch in diesem Spiel, dass sie nicht zu unrecht im oberen Drittel der Tabelle platziert sind. In einigen Spielphasen dominierten die Jungs des TV Dresselndorf die Windecker deutlich, hatten aber in der entscheidenden Phase des Spiels nicht das Glück auf der eigenen Seite.
Der erste Satz des Spiels ging deutlich an den FC Windeck, der, wie gewohnt mit routinierter Sicherheit und Erfahrung aus der letzten 2. Liga Saison, stark aufspielte und die Hicken unter Druck setzte. Bevor die Dresselndorfer wussten, wie ihnen geschah, war der erste Satz auch schon verloren.
Doch der 2. Satz startete anders. Mit neuer Motivation und genügend Selbstbewusstsein, sah man einen völlig anderen TVD auf dem Feld stehen. So kam es, dass im 2. Satz die Dresselndorfer den Ton angaben und besonders in der Abwehr sehr starke Szenen hatten. Mit 25:22 ging der 2. Satz an die Siegerländer. Der alte Siegeswille war wieder da.
Im 3. Satz lieferten sich die beiden Teams ein Kopf-an-Kopf rennen, welches an Spannung kaum zu übertreffen war. Doch das Glück lag nicht auf Seiten der Dresselndorfer und so kam es, dass der FC Windeck den Satz mit 28:26 für sich entschied.
Im 4. Satz ging es zunächst noch einmal spannend zu, doch die Windecker fanden immer mehr ins Spiel, sodass der TV Dresselndorf bereits zu Beginn des Satzes einem Rückstand von 3 Punkten hinterherjagen musste. Zum Ende setzten sich jedoch die Jungs vom FC Windeck durch und gewannen den Satz mit 25:19.
Trotz der 1:3-Niederlage müssen die Gerhard-Schützlinge aber den Kopf nicht in den Sand stecken, da sie gezeigt haben, dass sie auch einem Absteiger aus der 2. Liga und Tabellenführer gewachsen sind. Nicht nur von den mitgereisten Dresselndorfer Fans, die mit ihren Trommeln das Spiel quasi zu einem Heimspiel machten, sondern auch von Windecker Zuschauern, ernteten die Hicken Lob. Es sei eines der besten Regionalligaspiele gewesen, die sie seit langen gesehen haben.
Nächste Woche müssen die Dresselndorfer gegen den DJK Delbrück ran. Die Jungs aus Delbrück sind zur Zeit noch vor dem TVD auf dem 2. Tabellenplatz. In der kommenden Partie können die Dresselndorfer endlich wieder vor heimischem Publikum beweisen, dass sie Volleyball spielen können.
Dienstag, November 07, 2006
Vorschau Herren I (RL)
1. FC Windeck : TV Dresselndorf
Sonntag 12.11.2006 16.00 Uhr in Gladbeck WVV- Pokalfinale
VV Human Essen : 1. FC Windeck
Einen wahren Leckerbissen können die Zuschauer gegen den Lokalrivalen Dresselndorf erwarten. Gegen die Siegerländer hat es in der Regionalliga vor zwei Jahren packende Zweikämpfe gegeben. Wenn die Dresselndorfer den Anschluss an die Tabellenspitze halten wollen, müssen sie am Wochenende punkten. Das will das Dombrowski-Team unbedingt verhindern. Dombrowski: „Jetzt geht’s ans „Eingemachte“! Wir hatten einen Bomben-Saisonstart, jetzt kommen aber die schweren Brocken. Wenn wir in den kommenden Meisterschaftsspielen siegen, könnte das schon entscheidend für den Rest der Saison sein. Wir wollen wieder aufsteigen, jetzt kann das Team zeigen, das das nicht nur ein Wunsch bleiben soll!“
MTV Köln II - FCW II 2 : 3
Es spielten: Spielertrainer Roland Mickus, Joschka Münchenhagen, Philipp Brücken, Jonas Brücken, Florian Mohr, Philipp Jirzik, Christian Jirzik und Robert Joest
Montag, November 06, 2006
WVV - Pokal Halbfinale: DJK Delbrück - FCW 0 : 3
In allen Belangen überlegen
Volleyball-Regionalligist FC Windeck zieht ins WVV-Pokalfinale ein.DJK Delbrück - FC Windeck 0:3 (13:25, 23:25, 20:25). In eindrucksvoller Art und Weise haben sich die Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck für das Pokalfinale des Westdeutschen Volleyball Verbandes (WVV) in Gladbeck qualifiziert. Dort trifft die Mannschaft von Trainer Sven Dombrowski am Sonntag auf den Gewinner der Begegnung zwischen der TSG Solingen und Erstliga-Absteiger Essen.
Vor dem Spiel gegen den direkten Verfolger in der Liga, DJK Delbrück, wusste der FC nicht so recht, was ihn bei den Westfalen erwarten würde. Das Regionalliga-Spitzenspiel gegen die DJK steht bevor und so war man nicht sicher, ob man taktieren solle, um nicht alle Trümpfe auf den Tisch legen zu müssen. „Die gute Nachricht ist, dass Delbrück, mit einer Ausnahme, komplett spielte und trotzdem nicht den Hauch einer Chance hatte“, freute sich Dombrowski. Windeck selbst spielte flüssig, spritzig und effektiv, ohne dabei ansatzweise das volle Potenzial abrufen zu müssen. Im ersten Satz wurden die Gastgeber mit 25:13 förmlich überrannt. Die sehr starke Block-Feldabwehr des FC ließ die Angriffsbemühungen Delbrücks im Sande verlaufen. „Es hat einfach alles gepasst“, sagte Dombrowski, der auch im weiteren Verlauf einen ruhigen Nachmittag am Spielfeldrand verlebte. Zu jeder Zeit kontrollierte man das Geschehen auf dem Feld und siegte folgerichtig deutlich mit 3:0.
_____________________________________________________________________(DJK Delbrück)
DJK scheitert im Halbfinale WVV-Pokal gegen FC Windeck
Aus für die Mannschaft von Trainer Markus Brockhoff. Gegen den Tabellenführer der Regionalliga, FC Windeck, war am heutigen Sonntag nichts zu machen. Bei der 0:3-Niederlage konnte das Team der DJK Delbrück gegen den sehr gut spielenden 2.Liga-Absteiger wenig ausrichten.
Somit heißt es für das DJK-Team, sich weiter auf die Meisterschaftsspiele zu konzentrieren und den Anschluss an den Tabellenführer zu halten.
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Auch im Halbfinalspiel um den WVV-Pokal konnten die Windcker wieder kräftig austeilen. Dem Konkurrenten um den Meistertitel aus Delbrück blieben im ersten Aufeinandertreffen nur wenig Stiche. Mannschaftskapitän Sebastian Jeschor, herausragender Spieler der Partie: “Gut dass wir die Spiele so deutlich gewinnen. Fünf Spiele in zwei Wochen, dazu die Trainingseinheiten; Das ist kein Pappenstil. Wir müssen sehen, dass sich niemand verletzt. Die richtig schweren Begegnungen kommen ja jetzt noch. Mal sehen, was wir am Sonntag im Pokalfinale dann noch drauf haben!“
Freitag, November 03, 2006
VC Marl - FCW I 0 : 3
Dombrowskis Joker in der Hinterhand
Der Volleyball-Regionalligist FC Windeck trifft im Pokal auf Delbrück.
VC Marl - FC Windeck 0:3 (19:25, 25:27, 22:25). Fünf Tage, drei Spiele, drei Siege - so lautet die eindrucksvolle Bilanz der Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck, die nach Siegen gegen Wuppertal und den Zweitligisten Bonn (Pokal) auch vom selbst ernannten Aufstiegskandidaten VC Marl nicht unter Kontrolle zu bekommen waren. Die Dominanz, mit der Dombrowski seit dem Saisonstart agiert, wird beim Blick auf die Tabelle noch deutlicher. Nachdem ein Drittel der Spielzeit absolviert ist, hat der FC lediglich zwei Sätze abgeben müssen und vier Zähler Vorsprung auf den Zweiten DJK Delbrück.
"Doch die schweren Spiele stehen uns noch bevor", mahnt Dombrowski vor den Duellen mit den Verfolgern in den kommenden Wochen. Bereits am Sonntag (16 Uhr) hat man die Gelegenheit, sich ein konkretes Bild von Delbrück zu machen, denn die DJK ist der Gegner im Halbfinale des WVV-Pokals. "Wir werden zwar in voller Stärke anreisen, ob wir aber schon im Pokal alle Karten auf den Tisch legen müssen, entscheidet sich ja nach Spielverkauf", deutet der FC-Trainer an, dass man eventuell den ein oder anderen Joker für das Ligaspiel in der Hinterhand hält.
Gegen Marl wurde Windeck nicht ernsthaft gefordert. Die Wettkampf- und Trainingsbelastung der letzten Tage war den Gästen deutlich anzumerken, dennoch agiert der FC durchweg auf heinem höheren Niveau als der VC. Christian Köhler, Kai Oberhäuser und Elmar Wächter sogten mit hartem und präziesem Angriffsspiel für die entscheidenden Punkte.
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(VC Marl)
Nicht gut genug für den FC Windeck
Der Tabellenführer hatte es eilig. In gut 75 Minuten erfüllte der 1. FC Windeck seine Pflicht in Marl - und konnte sich wieder auf die rund 150 Kilometer Heimreise ins Siegerland machen.
3:0 siegte der Regionalliga-Tabellenführer in der Sporthalle der Willy-Brandt-Gesamtschule. Ziemlich deutlich, aber auch in der Höhe nicht unverdient - auch wenn sich VC-Trainer Dirk Nietmann den Abend ganz anders vorgestellt hatte.
Sein Team spielte nicht schlecht, aber lange nicht gut genug. "Um ein Team wie Windeck zu schlagen, war unsere Fehlerquote viel zu hoch. So konnten wir die Schwächen des Gegner gar nicht ausnutzen." Denn darauf bestand Nietmann: "Heute wäre es leicht möglich gewesen, Windeck zu schlagen."
Aber der VC Marl tut sich derzeit schwer, einen Satz konzentriert und unfallfrei von Anfang bis Ende zu spielen. Was nicht nur an einem Akteur liegt. Durchs ganze Team ziehen sich Fehler: eine schwache Annahme hier, ein nachlässiges Zuspiel dort und obendrein ein vermeintlich sicherer Angriffsschlag, der im Aus landet. Kapitän Axel Lowski: "Vier, fünf solcher Fehler haben wir in jedem Satz - und wir bekommen sie einfach nicht raus."
Anders als die Gäste, die am vergangenen Wochenende mal eben noch den Zweitligisten Fortuna Bonn aus dem WVV-Pokal geworfen hatten. Die Windecker spielten ihren Streifen konsequent und tadellos herunter. Im ersten gaben sie sich keine Blöße (19:25). Im zweiten wackelten sie gegen Ende, weil es dem VC Marl gelang, endlich mal über mehrere Ballwechsel Druck aufzubauen.
Die Marler glichen zum 23:23 aus und erkämpften sich einen Satzball. Aber mit einer Auszeit drehten die Gäste dem Marler Spiel clever den Saft ab - und fanden selbst wieder in die Spur (25:27). Der dritte Durchgang verlief bis zum 11:11 ausgeglichen - dann erzwang der Tabellenführer einen 12:15-Vorsprung und verteidigte den bis zum Schluss (22:25). Sehr zur Freude von Jonas Reckermann: Der Weltklasse-Beachvolleyballer, den der 1. FC Windeck noch in der Hinterhand hat, saß in Marl auf der Bank - als Zuschauer. thb-
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(WAZ)
Marathonis auf der Kurzstrecke
VC Marl verliert glatt gegen Spitzenreiter Windeck.
Zu hohe Fehlerquote
VOLLEYBALL REGIONALLIGA VC Marl 1. FC Windeck 0:3 Sätze: 19:25, 25:27, 22:25 VC Marl: Birkholz, Möllers, Kaesler, Ratajczak, Binger, H. Weßel, Holthausen, Lowski, M. Weßel, Bonner, Piechowiak, Heinrich Was bleibt von Gerhard Schröders Amtszeit, hat der Altkanzler ja selbst gerade in seinen Memoiren ("Entscheidungen") dargelegt.
An einen weiteren bleibenden Wert dieser Zeit erinnerte der VC Marl, der gestern als Pausenmusik zwischen den Sätzen die Vertonung des Schröder-Satzes "Hol´ mir mal ´ne Flasche Bier" unters Volk brachte.
Beim Gastspiel des Spitzenreiters 1. FC Windeck blieb ebenfalls was übrig, für den VC Marl. Zwar keine Punkte, aber verschiedene Erkenntnisse.
"Wir haben heute gesehen", sagte Dirk Nietmann in kanzlerhafter Diktion, "dass wir noch an persönlichen Zielen arbeiten müssen."
So weit der Kanzler Nietmann. Einen Atemzug später der Trainer Nietmann: "Wir müssen bei einigen noch Technik und die Sicherheit festigen", sagte er, "unsere Fehlerquote war einfach zu hoch."
Der Coach fand, dass Windeck (früher TuS Schladern) wohl nie so leicht zu schlagen gewesen sei. Was dann doch der Unterschied war, hatte er seinem Team nach dem verlorenen ersten Satz schon selbst gesagt: "So leicht wie heute wird´s nie wieder, wir sind besser als die!" - Dann sein entscheidender Zusatz: "Aber nur ohne diese Fehler!"
Die Sätze verliefen ausgeglichen. Aber Windeck reichten in den Durchgängen eins und drei jeweils zwischen zwei bis vier Punkten Vorsprung, um sie einzupacken. Wenn der VC dann mal zum Angriff auf diesen Vorsprung ansetzte, bremste er sich oft selbst aus. Durch eigene Fehler.
Richtig knapp war der zweite Satz, da schienen sich die Marler wieder in die mittlerweile berüchtigten Heimspiel-Marathonis zu verwandeln. Das klappt aber nicht immer mit Erfolg. Noch so eine Erkenntnis. S.F.
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Obwohl man den Windeckern die hohe Belastung anmerkte, hatten das Team aus Marl keine Chance auf einen Satzgewinn. Stark agierte Christian Köhler in den Reihen der FC-Spieler. Trainer Dombrowski freute sich über den klaren Sieg: „Im Außenangriff waren wir heute etwas schwächer, da mussten die anderen mehr tun. Wir haben eine ausgeglichene Truppe in diesem Jahr, das macht uns unberechenbar!“
Pokal-Viertelfinale: SSF Fortuna Bonn - FCW 2 : 3
Ein Pokalspiel als verschärfte Trainingseinheit
Volleyball-Zweitligist SSF Fortuna unterliegt dem Regionalliga-Spitzenreiter 1. FC Windeck mit 2:3 - Bonns Trainer Manfred Kaiser nutzt die Partie zum Experimentieren, Sven Dombrowski freut sich über den Erfahrungszuwachs
Bonn. Im Viertelfinale des WVV-Pokals setzte sich Volleyball-Regionalligist 1. FC Windeck in einem knappen Spiel beim Zweitligisten SSF Fortuna Bonn mit 3:2 (16:25, 38:36, 23:25, 25:15, 13:15) durch.
Bei den Bonnern, die in der 2. Bundesliga als Aufsteiger um den Klassenerhalt kämpfen, fehlten mit Dominik Neswadba, Benjamin Brücken und Michael Overhage gleich drei Stammspieler. Diese Situation nutzte Trainer Manfred Kaiser jedoch, um eine völlig neue Aufstellung auszuprobieren und den bisherigen Ersatzspielern mehr Einsatzzeit zu geben.
Somit spielten neben Christoph Schwenk, Sebastian Vieten und Holger Schmidt erstmals auch der junge Zuspieler Tomasz Kocian, Jan Gehm, Florian Effler und Jörn Kleinbub in der Startformation. Nachdem sich die Gastgeber im ersten Satz erst einmal zusammenfinden mussten, gelang die Feinabstimmung danach schon deutlich besser.
Im hart umkämpften zweiten Durchgang vergaben die Windecker gleich acht Satzbälle und sahen schließlich die Sportfreunde mit 38:36 jubeln. Letztlich konnte sich aber doch der Tabellenführer der Regionalliga über den Einzug ins Pokal-Halbfinale freuen. "Ich bin alles andere als enttäuscht", so Kaiser.
"Wir haben viel experimentiert und dennoch ordentlich gespielt." Sicherlich wäre aber nach vier Niederlagen in der 2. Bundesliga ein Sieg im Pokalspiel für das Selbstbewusstsein förderlich gewesen. Auch der Windecker Trainer Sven Dombrowski freute sich über den Verlauf des Spiels. "Gegen einen starken Gegner anzutreten, war für uns ein sehr gutes Training."
Am Vorabend hatte sich der Regionalliga-Spitzenreiter im Punktspiel deutlich mit 25:20, 25:17 und 25:22 gegen den SV Bayer Wuppertal durchgesetzt, der dem Druck der Gastgeber nicht gewachsen war. Für Windeck reichte eine durchschnittliche Leistung zum Sieg, da sich die Wuppertaler durch viele unnötige Fehler selbst das Leben schwer machten.
"Ich bin froh, dass wir nach einem so leichten Spiel gegen die SSF Fortuna auch mal knappe Sätze zu bestehen hatten, in denen man die Nerven behalten muss", so Dombrowski. Das stimme für die schweren Partien gegen Delbrück und Dresselndorf optimistisch.
Doch bevor es gegen die direkten Konkurrenten um die Meisterschaft geht, muss Windeck zunächst am Mittwoch beim Tabellensechsten VC Marl antreten (18 Uhr). Die Marler hatten sich eigentlich den Aufstieg zum Ziel gesetzt, müssen aber nach drei Niederlagen bereits einem Sechs-Punkte-Rückstand zu den ungeschlagenen Windeckern hinterherlaufen.
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Doppelte Belastung gemeistert
Im Pokal-Viertelfinale konnte sich das Dombrowski-Team gegen eine ersatzgeschwächte Bonner Truppe knapp mit 2:3 behaupten und ist nun für das Halbfinale gegen Delbrück qualifiziert.
Am Vorabend hatte sich der Regionalliga-Spitzenreiter im Punktspiel deutlich mit 25:20, 25:17 und 25:22 gegen den SV Bayer Wuppertal durchgesetzt, der dem Druck der Windecker nicht gewachsen war. Für Windeck reichte eine durchschnittliche Leistung zum Sieg, da sich die Wuppertaler durch viele unnötige Fehler selbst das Leben schwer machten.FCW I - SV Bayer Wuppertal II 3 : 0
Glatt, aber glanzlos
Rhein-Sieg - Die Mannschaft von Trainer Sven Dombrowski ist beim 3:0-Sieg trotz einiger Nachlässigkeiten in allen Belangen überlegen.
FC Windeck - SV Bayer Wupper tal II 3:0 (25:20, 25:17, 25:23). Vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis, die die Volleyballer des FC Windeck aus dem Spiel gegen den SV Bayer Wuppertal II ziehen können, die, dass manchmal auch eine eher mäßige Leistung in der Regionalliga ausreicht, um eine Partie für sich zu entscheiden.
„Wir waren Wuppertal in allen Belangen überlegen“, sagte FC-Trainer Sven Dombrowski nach dem glatten, aber glanzlosen Erfolg. Zu Beginn waren den Hausherren die Motivationsprobleme für die Begegnung gegen die junge Bayer-Truppe deutlich anzumerken. Zahlreiche Fehler beim Aufschlag hielten die Gäste im Spiel und erst in der entscheidenden Phase des ersten Satzes zog man das Tempo etwas an.
Mitte des zweiten Satzes wechselte Dombrowski. Für Zuspieler Axel Freisewinkel kam Sebastian Hain und auch mit dieser personellen Veränderung kam kein Bruch ins Windecker Spiel. Mit 25:17 sicherte man sich den zweiten Satz und sorgte damit für die Vorentscheidung. Dass die unerfahrene Wuppertaler Mannschaft noch einmal zurück kommen würde, war äußerst unwahrscheinlich - und dies bestätigte sich. Der FC gewann ohne Mühe Satz drei (25:23) und damit war es geschafft - Saisonsieg Nummer sechs. „Das war wirklich kein spektakulärer Volleyball, aber die heiße Phase steht uns erst bevor“, sagte Dombrowski, „in den nächsten vier Wochen geht es gegen die Teams aus der oberen Tabellenregion.“
TSG Solingen - FCW I 1 : 3
Fünfter Sieg im fünften Spiel
Der Volleyball-Regionalligist untermauert mit dem 3:1 bei der TSG Solingen die Tabellenführung.
TSG Solingen - FC Windeck 1:3 (20:25, 30:28, 20:25, 18:25.
Sven Dombrowski hatte sein Team im Vorfeld gewarnt: „Das wird kein Spaziergang.“ Damit sollte der Trainer der Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck Recht behalten, denn kaum hatte das Spiel begonnen, sah er sich zur ersten Auszeit genötigt. „Wir haben den Start völlig verpennt und direkt mit 3:11 zurück gelegen.“ Dombrowskis Worte zeigten Wirkung. Der FC schien nun auch mental in der Solinger Halle angekommen zu sein und es entwickelte sich das erwartet gute Spiel mit hochklassigen Ballwechseln. Die Annahmeprobleme hatte der FC inzwischen behoben und mit zahlreichen guten Blockaktionen kämpfte er sich zurück.
Beim Stand von 18:17 war man wieder im Geschäft, und die Gäste spielten plötzlich wie aus einem Guss. Mit 25:20 sicherte sich Windeck Satz eins. Der zweite Durchgang entwickelte sich zu einem echten Krimi. 25:25, 26:26, 27:27 - der zweite Satz wollte einfach keine Entscheidung finden. Trotz dreier Satzbälle schaffte es der FC nicht, die 2:0-Führung zu sichern. Stattdessen scheiterte Pavel Rath am Solinger Block - Satzausgleich.
Doch in der Folge dominierte die Dombrowski-Truppe das Geschehen auf dem Feld. Allen voran Kapitän Sebastian Jeschor. „Das war schlichtweg überragend, was Sebastian heute gespielt hat“, geizte sein Trainer nicht mit Lob. Egal von welcher Position, der Außenangreifer verwandelte hochprozentig, spielte praktisch fehlerfrei.
Logische Konsequenz der Windecker Dominanz war das 25:20 und 25:18 in den Sätzen drei und vier. Mit dem fünften Erfolg im fünften Spiel baut die Mannschaft seine Siegesserie weiter aus und rangiert ungefährdet auf Rang eins der Tabelle.
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Mit dem Siege gegen den Aufsteiger TSG Solingen wird die erste Herrenmannschaft ihrere Favoritenrolle ge-recht. Das Team um Zuspieler und Ex-Bundesligist Daniel Reitemeyer konnte nach einer starken Anfangspha-se im ersten Satz nur noch im im zweiten Durchgang Paroli bieten und in einem kämpferischen Spiel diesen für sich verbuchen. Ein überragender Sebastian Jeschor auf Windecker Seite machte aber dann in den darauffol-genden Sätzen drei und vier mit einer nahezu fehlerfreien Angriffleistung alle Solinger Träume von einem Sieg zunichte. Jeschor kommentierte das Spiel anschließend treffend: „Am Anfang mussten wir uns durchbeißen. Nacher hat’s dann richtig Spaß gemacht.“ Trainer Sven Dombrowski freut sich über die weiße Weste nach fünf Spielen: „Eine ideale Ausgangsposition für die kommenden Spiele. Es kann einem in knappen Begegnungen auch schon mal helfen, für unschlagbar gehalten zu werden. Es ist allerdings auch immer schwer, das ganze Potential von Anfang an abzurufen. So hohe Rückstände wie im ersten Satz holt man nicht immer auf und bau-en den Gegner nur unnötig auf.“
TG RE Schwelm - FCW I 0 : 3
Defizite ohne Folgen
TG Rote Erde Schwelm - FC Windeck 0:3 (20:25, 23:25, 22:25). Versprochen ist versprochen und so dürfen sich die Regionalliga-Volleyballer des FC Windeck nach dem glatten 3:0 in Schwelm über eine freie Woche freuen, die ihnen Trainer Sven Dombrowski im Falle eines Erfolges bei der TG in Aussicht gestellt hatte. „Das erste Saisonziel ist erreicht“, freute sich der Übungsleiter nach der Partie, „bis zur kurzen Herbstpause hieß es, keine Punkte abzugeben und das ist uns mit vier Siegen aus vier Spielen und nur einem Satzverlust eindrucksvoll gelungen.“ Ernsthaft in Gefahr geriet die freie Woche für die Spieler in Schwelm allerdings nicht. Dafür offenbarte der Gastgeber einfach zu viele Schwächen, die FC-Trainer Dombrowski sogar zu einer Prognose hinrissen. „Wenn sich das Team nicht gewaltig steigert, wird man wohl absteigen.“
Auftakt: Christian Köhler (rechts) startet mit dem FC Windeck in die Saison.
So fiel beim 3:0 auch nicht weiter auf, dass Windeck selbst phasenweise anfällig für Fehler war. „Wir haben taktisch einiges ausprobiert und versucht, mit einem Mittelblocker-Dreieck zu spielen. Dass dann in der Praxis nicht alles auf Anhieb klappt, ist logisch“, sagte Dombrowski. Vornehmlich in der Blockabstimmung sowie bei den Laufwegen waren Defizite auszumachen, die man in den weiteren Trainingseinheiten abzustellen versucht. Dennoch ging Satz eins locker mit 25:20 an die Gäste.
In Durchgang zwei spielte sich dann Martin Kleber in den Mittelpunkt. Achtmal schlug er auf und achtmal punktete der FC. 14:4 führte man zu diesem Zeitpunkt und obwohl sich Schwelm nicht aufgab holte sich Windeck die 2:0-Satzführung. Im Glauben des sicheren Sieges ließen es die Gäste dann etwas ruhiger angehen, was prompt bestraft wurde. Beim Stand von 11:17 musste Dombrowski notgedrungen eine Auszeit nehmen. „Ich habe deutlich gemacht, dass ich nicht vorhabe hier länger als nötig zu bleiben. Meine Jungs haben das wohl ähnlich gesehen.“
Umgehend agierte der FC wieder mit der nötigen Konzentration und drehte den Rückstand in eine 20:19-Führung. Der Schwelmer Widerstand war spätestens jetzt gebrochen.